Beiträge von KleinerHund11

    880 EUR brutto - für Zahnsteinentfernung/Zahnsanierung/Zahnextraktion (Fangzahn) inkl. Monatsration Karsivan und Incurin.

    größtenteils zum 1fachen Satz abgerechnet, mit Inhalationsnarkose und entsprechender Narkose-Überwachung.

    Ist viel Geld ja - aber die 14,5jährige hats sehr gut überstanden und kommt hoffentlich lange ohne neue ZahnOP aus.

    Hier stehen im Haus insgesamt 3 Näpfe, damit immer etwas erreichbar ist, je nachdem welche Türen auch mal auf und zu sind. Am Anfang war es auch tatsächlich schwierig mit der Ressource Wasser, das hat sich aber schnell gegeben. Vor allem, weil der Zweithund damals wie heute am liebsten aus der Schüssel/Eimer im Garten trinkt und dafür sogar verlangt, dass die Tür geöffnet wird.

    Hier leben ja zwei kastrierte Hündinnen - Willi 12,5 Jahre alt, die viele Jahre alleine bei uns lebte und das war auch richtig so. Eigentlich ist es schwierig mit anderen Hunden in ihrem Nahbereich. Aber Nummer zwei, heute auf den Tag genau 14 Jahre alt und seit dreieinhalb Jahren bei uns, wurde akzeptiert. Bzw. hat sich das auf ihre Art so ziemlich erarbeitet. Beide könnten sehr gut ohne die andere leben, gemeinsames Spiel Fehlanzeige (ok, Fi hat es hin und wieder versucht, aber ohne Chance), auch kein Kontaktliegen.

    Bei Futter muss man ein bischen aufpassen, dass da nicht doch noch irgendwas schief geht. Aber gemeinsam füttern geht wunderbar und kleine Diebstähle gehen auch mal durch mit großen fragenden Augen in unsere Richtung. Da würde ich aber die Hand nicht für ins Feuer legen.

    Bei gewissen Dingen sind sie aber auch echt ein Team geworden (zu unserem Nachteil) - wenn sie sich gemeinsam eine Knabberei erbetteln oder beim Mäuse jagen.

    Das kleine Schwarze, knapp 14 und knapp über 20kg (eigentlich sollten es 22kg sein) bekommt unterschiedliches angeboten...gleichzeitig eigentlich immer 2 verschiedene Trockenfutter und noch Nassfutter, was ständig wechselt. Es ist nämlich so, dass meist nicht zweimal hintereinander das Gleiche gefressen wird. Vertragen tut sie fast alles, aber der Appetit ist....schwierig. Wir sind froh um alles, was sie isst. Dazu kommen auch Essensreste oder extra für sie Gekochtes. Allerdings kann es sein, dass sie heute zB Kartoffeln total gerne isst, dann vier Tage nicht mehr anrührt. Und so ist es eigentlich mit allem. Und hochwertiges Futter ist sowieso nicht lecker. Und Hauptsache viel Fleisch, total Seniorengerecht... Wir haben einen Weg gefunden, der aber leider daraus besteht, dass wir nicht das füttern, was wir eigentlich wollen würden.

    Die zweite Seniorin, etwas über 12 Jahre und 24kg - bekommt praktisch ausschließlich Hills z/d Trockenfutter, weil sie anderes nur in minimalen Dosen verträgt. Gemüse roh und gekocht geht zum Glück ganz gut, das bekommt sie so nebenbei immer mal wieder und sie liebt es.

    Frage an alle, die ihre Hunde unbeaufsichtigt in den Garten lassen.

    Achtet ihr darauf, dass die Hunde ein Halsband anhaben? Ist euch das egal? Tragen sie sowieso immer eins?

    nein, die tragen kein Halsband. Inzwischen ist auch alles ausbruchsicher eingezäunt. Beide Hunde tragen aber nie Halsband und sind zu Hause immer nackig. Und alleine im Garten wenn wir nicht zu Hause sind, sind sie auch nie.

    Bei Willi: dass sie nie eine Aufforderung braucht, irgendwas mitzumachen. Auch wenn man eigentlich nichts mit ihr wirklich machen kann (überdreht schnell, kann Dinge körperlich nicht lange, ist geistig schnell überfordert). Aber an sich, dass sie theoretisch würde - das finde ich soooo schön. Und wenn man zwei oder drei Dinge nennen darf: dass sie alles mögliche an Gemüse und Obst wirklich gerne frisst. Dass sie sowas von super alleine bleibt und das auch genießt.

    Beim kleinen Schwarzen: schwierig (wir haben nicht soooo den Draht zueinander. Aber gerade im Kontrast zu Willi, dass sie kein Problem hat mit anderen Hunden in ihrem Territorium (man kann Gäste mit Hund haben und den Hund irgendwo zu anderen Hunden mit hinnehmen). Nur Welpen/wilde Jungspunde gehen nicht, aber das kann man ja regeln.