Beiträge von silvi-p

    Schließe mich Volker 100% an.
    Ich war in den ersten beiden Jahren auch ziemlich verzweifelt, mein Hund ist draußen sowieso sehr auf andere Dinge fixiert gewesen. Nicht falsch verstehen: gehört hat er schon immer recht gut, aber er war so wahnsinnig leicht ablenkbar! Man hat's immer richtig gesehen, wie er da Engelchen und Teufelchen auf der Schulter hatte!
    Aber mit steigender Bindung und konsequentem Training kann ich ihn heute auch von läufigen Damen abrufen. Weil er genau weiß, wann Schluß ist.

    Viele Grüße
    Silvia

    Hi Valentina,
    mein Hund hat Bauchumfang ca. 53cm, am Hals müssen es etwa 34-37cm sein, je nachdem.
    Leider gefällt mir die Farbe so überhaupt nicht, sonst hätte ich dir das Geschirr schon abgeknöpft ;)

    kandelfee: bei den Kreuzmann-Geschirren gehen die Gurte tatsächlich vorne über Kreuz, aber vom Material her könnte es hinkommen. Mich stört bei denen hauptsächlich die Auswahl an Farben ;), und, dass man die nirgends anprobieren kann....

    Viele Grüße
    Silvia

    oooooohhhh!!!

    Bitte sag mir sofort, wo du dieses Geschirr her hast!!

    Zitat

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    Mich interessiert es so sehr wegen dem etwas breiteren "Schieber", rechts, durch den die zwei Gurtbänder _nebeneinander_ durchlaufen.

    Mein Hund hat eine etwas ungünstige Anatomie für die meisten H-Geschirre, dieser breite Schieber könnte da aber helfen!!

    Vielen Dank schonmal
    Silvia

    Öhm.
    Hier wurde auch der Deutsche Pinscher erwähnt, als Alternative.
    Leider kann der auch Jagdtrieb haben, genauso, wie er auch bei Fremden oftmals nicht sehr aufgeschlossen ist - eher wie Dobis: erstmal beobachten.

    Also einfach sind die auch nicht. Klar, Schutzdienst ist nix für die DP, und sie überleben eher mal einen ruhigen Tag. Nur so "Klischeevorstellungen" erfüllen sie nicht, und Inkonsequenz ist wirkliches Gift für sie.

    Viele Grüße
    Silvia

    Ich vermiss ja hier den Klassiker: Slalom durch die Beine! :)
    Hund in Grundstellung positionieren, rechtes Bein schön abgewinkelt nach vorne (nur Fußspitze aufsetzen, selber unbedingt aufrecht bleiben), mit rechter Hand unter dem Bein durchwinken/sich außen an den rechten Oberschenkel klopfen/rechts neben sich schnippen, whatever, Hauptsache der Hund geht durch!
    Dies solange, bis die Beinstellung zum Sichtkommando wird, also bis er kapiert, dass das vorangestellte Bein "durchgehen" bedeutet. Für den "Rückweg" von rechts nach links würd ich mir sogar eher noch ein bissel mehr Zeit geben (Hund wird vielleicht erst wie gewohnt in die Grundstellung zurückkehren - hintenrum, vornerum, aber nicht durch die Beine).
    Sind beide Richtungen sicher, kann man die Schrittzahl vergrößern.

    Viel Spaß!
    Silvia

    Hi,
    schließe mich komplett Terry an.
    Problem, wie ich finde, ist, dass die Tendenz zum Mobbing zunimmt. Und zwar genau durch die Leute, deren Hunde sich aufm Gassigang ihren Spaß alleine suchen.

    Ich musste auch lernen, meinem Hund zu vertrauen, wie schopenhauer schreibt. Freilaufende, fremde Rüden an fremden Orten bereiten mir weit weniger Kopfzerbrechen als bei uns "zuhause" - da kann ich meinem Hund einfach nicht vertrauen, weil er da sone Art "Territorialdenken" entwickelt hat.
    Das war letztens bei einem kleineren "Swiffer" (weiß, wuschlig) super zu erkennen: läufige Hündin getroffen, meiner natürlich interessiert, Swiffer auch - und der fängt sich prompt eine von meinem ein. "Du bist Fußvolk, das ist meine" - aber soooo selbstverständlich... Den anderen kennen wir übrigens schon länger.

    Also die Rüdenthematik hat für mich ganz viele Facetten. Jetzt muss ich nurnoch meinem Mann das richtige Verhalten beibringen. Hier Größenwahn zügeln, Losschießen verhindern, an anderen Orten machen lassen, ggf genügend Sicherheit vermitteln, damit meiner am anderen vorbeigehen kann (soweit isses schon).
    Auch meiner darf nicht mitmachen, wenn sich zwei große kabbeln, und ich sehe auch keinen Sinn darin, im Beisein von anderen Hunden gerade Beutespielchen zu beginnen.

    Viele Grüße
    Silvia

    Hi Tanja,
    wenn man verantwortungsvoll züchten möchte, sollte man sich auf jeden Fall einem Verein anschließen, der gewisse Vorgaben macht und auch Ausbildungen für Neuzüchter vorschreibt und anbietet.
    Ich würde auch Vereine vergleichen und mich dann demjenigen anschließen, der die sinnvollsten und am besten kontrollierten Vorgaben macht (denn was nutzen die blumigen Worte auf Papier). Meine Rasse hat allerdings in D nur einen Verein, der ernstzunehmen ist, und das ist der Verein, der auch im VDH ist. (VDH= ein Oberverein aller Rassehundezuchtvereine - es gibt andere "Obervereine", aber die seriösen Rassevereine für Terrier und Pudel sind auch im VDH organisiert.)

    Dann vergeht zuerst mal viel Zeit damit, eine zuchttaugliche Hündin zu finden oder für die eigene Hündin eine Zuchtzulassung zu erhalten. Jeder denkt, er hat den liebsten, besten, schönsten Hund zuhause - aber ist es auch rasseweit, im Vergleich, ein Hund, der besonders hervorragende Eigenschaften hat?
    Welche Eigenschaften sollte ein Hund der Rasse überhaupt aufweisen? Kennst du dich mit den "Berufen" zB von Terriern aus? Hast du schonmal Prüfungen abgelegt?

    Dann kann man an den ersten Wurf denken. Die Kosten, die du bis jetzt hattest, sind nicht zu vernachlässigen und kaum auf die Welpen umrechenbar, dagegen sind Wurmkur etc. eher vernachlässigbar.

    In der Züchter-Usergroup hat mal jemand einen Beitrag geschrieben, der diese Kosten aufführt, musst mal danach suchen.

    Viele Grüße
    Silvia

    *stöhn*
    *wir langweilen uns sooooooo*

    Mein Verein hat offiziell Winterpause, aber inoffiziell haben die Trainer eine Reithalle ausfindig gemacht, in der sie Training machen dürfen. Sonntagabend ab 8 oder so, das geht bis 11 oder 12. Leider ist es so, dass neben dem Verein noch ne Hundeschule auf dem Platz ist (Vereinstrainer=Hundeschultrainer, teilweise, wieviele weiß ich nicht), und in der HuSchu auch Agi angeboten wird. Jetzt wollen dann Leute aus 5 Tagen Agi-Kursen mal min. 3 Kurse pro Tag irgendwie im Winter weitermachen.... Also gibt's ne *ganz, ganz objektive* =) =) Auswahl, wer mitmachen darf... Ok, Turnierhunde vor, aber danach...?
    Naja, in der Halle scheints generell noch kälter zu sein als draußen, weiß nicht, inwieweit mein Pinscher da noch Gefallen dran hätte... Aber interessant wär's schon, alleine die Gewöhnung an den anderen Ort...

    *seufz* *so wird das nix mit der WM 2011, ich fühl's* ;)

    Grüßle
    Silvia

    Gaaaah,
    cosmix, war jetzt dein Beitrag nur auf Pandura bezogen?

    Ich bleibe dabei: mir ist es wurscht, warum der andere Hund das macht, ich hätte es lieber, die anderen HH würden das unterbinden, weil mein Hund ja nicht wissen kann, dass XY danach immer nett spielt oder AB eigentlich selber unsicher ist.
    Die Körpersprache der anderen Seite zählt, und Anschleichen mit Fixieren ist nunmal bedrohlich.

    Pandura,
    ich würde das gar nicht zulassen, dass sie sich hinlegt, sondern einfach mit ihr weitergehen. Hab das schon oft gesehen, dass sich der liegende Hund dann auch nicht motivieren lässt, weiterzugehen, das wär mir zu doof. Im Endeffekt bestimmst du über den Spaziergang. Vielleicht mit nem Kommando "Weiter" oder "Aufi" oder so. Wenn sie danach nur aufsteht und mit dir weitergeht, passiert ja nix, aber stören würd's mich trotzdem. Stell dir mal vor, an einer belebten Hundestrecke zu gehen, du kommst ja nirgendwohin... Und einen offensichtlichen Grund hat es ja auch nicht, oder?

    Viele Grüße
    Silvia