Beiträge von Frollein

    Eindeutiges Signal für mich: Anderer Hund an der Leine. Dann leine ich meinen auch an und es gibt an der Leine keinen Kontakt.
    Oftmals sehe ich natürlich schon von der Ferne, ob es ein Hund ist, mit dem Milo meiner Ansicht nach Kontakt haben darf, weil man sich kennt. Was nicht heißt, dass er einfach hinrennen darf, sondern auf meine Freigabe warten muss, da frage ich aber nicht, ob er hin darf, sondern sowas habe ich schon vor Monaten abgesprochen. Bei fremden Hunden, sofern die nich eher auf uns zukommen, rufe ich meinen Hund zu mir, und es wird mit dem Halter gesprochen, ob meiner hin darf.

    Ich halte es für sinnvoll, dass ein Hund nicht einfach zu einem anderen Hund hinstürmen darf, das halte ich hier genauso. Ich kann nur nicht ganz nachvollziehen, warum daraus so ein Drama entsteht, falls es doch mal passiert. Weil, ändern kann man es nicht, dass ein anderer Hund mal auf den eigenen zugestürmt kommt. Man kann nur seine Einstellung zu der Thematik ändern, aber nicht die Hunde und schon garnicht die Halter. Das ist deren Ansicht von Erziehung, deren Ansicht, wie es zu laufen hat, egal, ob gewollt, oder durch Aufgabe.

    Lieber lerne ich, wie ich in so einer Situation reagiere und was ich machen kann, um meinem Hund das Richtige zu vermitteln, wie er sich zu verhalten hat in dieser Situation, als dass ich mich alle 10 Minuten darüber aufrege, dass wieder ein Hund auf uns zugerannt kommt. Warum auch? Ich baue das in unser Training mit ein.....

    Klar, habe ich keinen Hund, der unverträglich alt, oder krank ist und deshalb versuche ich mich auch in diese Situation reinzuversetzen, was wäre wenn? Bei einem alten oder kranken, oder furchtbar ängstlichen Hund, könnte ich andere Hunde zum größten Teil abblocken, weil mein Hund wahrscheinlich in meiner unmittelbaren Nähe ist, evtl sogar angeleint. So könnte ich ihn versuchen zu schützen. Hätte ich einen Hund, der unverträglich ist, also, die Nähe anderer Hunde nicht toleriert, dann würde ich daran arbeiten, dass er zumindest ruhig bleibt, wenn so eine spontane Begegnung mit einem Freilaufenden Hund passieren würde.
    Aussagen wie: "Ne, seh ich nicht ein, da haben sich gefälligst die anderen anzupassen" kann ich nicht nachvollziehen. Es müssen sich ALLE anpassen und jeder seinen Teil dazu beitragen. Auch wenn es nur der Ruf zu mir rüber ist: "könnten Sie Ihren bitte an die Leine nehmen, meiner ist auf andere Hunde nicht gut zu sprechen", alles Palletti! Im Gegenzug versuche ich, meinen Hund bei mir zu behalten, damit er nicht einfach auf andere Hunde zuläuft. Den Freifahrtschein hat keiner! Aber dennoch denken viele, dass sie diesen haben. Jeder ist in der Pflicht sein Möglichstes zu tun, damit ein gutes Miteinander funktioniert.

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    Wo steht denn, dass man brüllen soll?
    Man kann doch völlig entspannt bis zum anderen Hundehalter gehen, die Hunde laufen während dessen weiter normal und fragt halt einfach den anderen ob Kontakt gewünscht ist oder nicht, bevor der eigene Hund die Erlaubnis bekommt Kontakt zum anderen aufzunehmen? Wenn nicht geht man weiter, wenn doch gibts eben ein "Na geh spielen" und gut ist.
    Dafür muss man doch nicht den Hund zu wild fremden Hunden rennen lassen.
    Und da wo man sich kennt, da lässt man doch von selber irgendwann laufen, weil man weiß wie der andere in der Sache "tickt"

    Nur, um ein Wenig auf die TE einzugehen. Ja, genau, ein Hund sollte lernen, nicht einfach zu jedem Hund hinzulaufen. Man sollte daran arbeiten (meine Meinung) dass es für einen Hund eher selbstverständlich ist, erstmal bei seinem Halter zu bleiben, als zu einem "Fremdling" zu laufen. Aaaaaber, auch das muss erlernt werden und ist nicht von Gott geschenkt. Das kostet viel Zeit und Konsequenz, es einem "Hundegeilen" Hund beizubringen. Und da passieren nunmal solche Dinge, wie TE erzählt hat.

    Mir kommt es manchmal so vor, wenn ich hier im Forum lese, dass jeder zweite Hund, dem man draußen begegnet alt, gebrechlich, krank ist, oder beißen würde, wenn ein anderer Hund zu diesem kommen würde.... ich weiß nicht wie das bei euch ist, aber ich erlebe sowas eher alle paar Monate mal. Natürlich ist das kein Freifahrtschein, seinen Hund nicht zurückzurufen, oder gar nicht erst zu anderen Hunden ohne vorherige Absprache hinzulassen. Aber, man kennt doch seine Pappenheimer auch irgendwann mal! Wenn man einen Halter einmal gefragt hat, ob es in Ordnung ist, dass sie sich "Begrüßen", dann muss man doch nicht jedes Mal fragen, dann ist das eine geklärte Sache. Und ich sehe die Pflicht zur Kommunikation genauso in den Haltern eines Hundes, der alt, krank, pissig auf andere Hunde ist, wie die Pflicht zur Kommunikation des Halters mit "hundegeilem" Hund.....oder nicht? Da gehts nicht um "Ja, aber ich hab doch Recht! Ist doch klar, dass ich nichts sagen muss" weil so kommen alle Beteiligten nicht weiter. Jeder muss die Klappe aufmachen, wenn er was auf dem Herzen hat....

    Bei uns in der "Region" laufen fast alle Hunde frei und niemand regt sich darüber auf, wenn sich Hunde im Freilauf begrüßen, außer diejenigen "komischen Vögel" die sich eh über jeden Sch.... aufregen. Hauptsache IHRE Hunde dürfen frei rumlaufen und zu anderen hinrennen, aber, wenn ein anderer Hund zu ihrem hinrennt, dann ist das großes Drama....obwohl noch nie auch nur annähernd etwas passiert ist (mag sein dass in der Vergagenheit mal was vorkam, aber man muss Vergangenheit auch mal Vergangenheit sein lassen und sich auf neue Situationen einlassen können um auch diese irgendwann händeln zu können, daraus lernen zu können, damit man eben nicht mehr so ne Panik schiebt und sich selbst UND DEM HUND das Leben leichter machen kann). Man kann nicht immer alles kontrollieren. Niemals zu 100 %. Ich muss doch auch wissen, wie ich mit dem Worstcase umgehe, wenn mal nicht alles nach Plan läuft "und so ein pööööser Junghund" auf meinen zugerannt kommt.

    Klar ist es doof, wenn der eigene evtl keinen Hundekontakt wünscht, sogar schnappen würde, aber genauso doof ist es für einen Junghundehalter, der seine Sprotte nicht rechtzeitig an die Angel nehmen kann, oder der Rückruf erst sitzen muss. Meiner Meinung nach gehören nicht nur einige Hunde zum Trainer, sondern auch mancher Hundehalter, dem ich begegnet bin, sollte evtl. mit einem Therapeuten sprechen, über Ängste, Kontrolle, Panikattacken o. Ä. :muede:

    Denn der Hund einer kreischenden Halterin wird im seltesten Fall entspannt sein..... da frag ich mich: Was war zuerst da? Das Ei, oder das Huhn?

    Wenn ihr versteht

    Liebe TE,

    mach Dir nichts draus! Mir sind in der kurzen Zeit von nichtmal einem Jahr schon die komischten Vögel begegnet.... viele Menschen sind einfach nur auf Krawall aus und möchten einen in solch einer Situation entweder belehren um ihr Ego zu streicheln, oder haben sich bis dato noch nicht genug ausgesponnen und haben sich DICH und Deinen Hund als "Opfer" gesucht.

    Ich sage nicht, dass das bei allen Vorfällen dieser Art so ist, aber ich habe es leider schon so kennengelernt....Alte, niezufriedene Kröten mit Hund, die jeden und alles annörgeln, laufen hier zu Genüge herum....leider.

    Die wenigsten Hunde sind wirklich gut erzogen und hören aufs Wort. Fast JEDER denkt von sich, er sei der perfekte Hundehalter und eine Art Dogwisperer und sein Hund wäre perfekt (obwohl dann immer wieder kommt: "Na, meiner ist ja auch nicht perfekt, aber dies oder jenes, das kann er dann schon" :headbash: )

    Wer einen Hund von Welpen an hat, der weiß, dass es auch Situationen gibt, die einfach nicht mehr zu beeinflussen sind. Man lernt als Halter aus dieser geschehenen Situation und macht es beim nächsten Mal besser.
    Ich hab hier auch so einen 14 Monate alten "Volldepp", der jeden anderen Hund "begrüßen" möchte. Mein Trainer und ich sind diesbezüglich mit unserem Latein am Ende. Entweder ICH BIN schneller als mein Hund, leine ihn an, oder ER IST halt einfach auf dem Weg zu einem anderen Hund, sobald er ihn sieht. Je mehr ich darauf bestehe, dass Hund bei mir bleibt, desto interessanter wird der andere Hund für ihn. Also sag ich gar nichts mehr, wenn er den anderen Hund zuerst sieht, außer "Tschüss Milo" (mich umdrehe und in die andere Richtung renne) dann schnallt er "oh-oh, Frauchen läuft weg, na dann renn ich lieber ihr hinterher" Aber, davor hat er mich auch erst so 3 oder 4 Mal suchen müssen, nachdem er dennoch zum anderen Hund hin ist und ich mich derweilen weit weg hinter nem Busch versteckt habe. Anfangs dachte ich mir "Mist, nich dass die anderen Hundehalter sauer werden, weil meiner wie ein Berserker zugerannt kommt", oder "hoffentlich gerät er nicht mal an den falschen Hund". Aber, diese 3 oder 4 Mal in Folge hat mein Hund einfach gebraucht um zu schnallen "Mama ist dann wirklich weg, wenn das Kommando "Tschüss" kommt". Also "Tschüss" und Hund haut den Stachel in den Boden, macht Kehrtwende und kommt zu mir.

    Alle anderen Methoden haben versagt. Bei der Schlepp denkt er, er ist an der normalen Leine und wagt nichtmal nen Versuch zum anderen Hund zu kommen. Beim Superrückruf, hätte ich ihm zum Schluss Hummerschwänzchen in Weißweinsoße kredenzen können, Hund fand anderen Hund irgendwann dennoch besser als Leckerli. Nur wenn "Mama" wegrennt, dann hat er die Hosen gestrichen voll.....

    Also, sorry an alle Hundehalter, die es nicht wünschen, wenn ein anderer Hund angelaufen kommt. Damit muss ich allerdings auch leben, wenn ich grad Leinentraining mache und andere Hunde auf meinen zum Spielen angerannt kommen und somit die ganze Konzentration im Allerwertesten ist. So ist das eben manchmal. Man wird es nie JEDEM recht machen können....... Ich nutze solche Momente dann gerne um an der Konzentration und Aufmerksamkeit meines Hundes zu üben. Irgendwann lässt er sich dann evtl von sowas auch nicht mehr ablenken.......

    Und bei uns war es genau andersherum....wir hatten zuerst einen Gurt, mit dem es Milo möglich war auch nach draußen zu schauen. Aber er drehte sich ständig auf dem Platz, war unruhig, fiepte und wenn er nach draußen sah, musste er aufstehen und wackelte dann bei der Fahrt bei der kleinsten Kurve natürlich hin und her um sein Gleichgewicht halten zu können, was ihn widerum aufregte und er noch mehr fiepte...das hörte sich an, wie ein altes Türschanier.....zwar nicht laut, aber ständig :headbash: auf einer längeren Fahrt nicht auszuhalten, komischerweise machte er diese Laute auch, wenn er sich zwischendrinnen mal "entspannt" hingelegt hatte.....

    Dann kam die Box und mit der Box kam die Ruhe. Ich hab ihm zuerst an die Box "trocken", also außerhalb des Autos gewöhnt und dann kam die Box in einer Nacht und Nebelaktion ins Auto. Als wir das nächste Mal mit dem Hund wohin fahren wollten, machte ich die Tür auf, hopp, er sah die Box und ohne Kommando rollte er sich darin ein.....schlief nach 5 Minuten ein.....

    Also, mein Hund bevorzugte sozusagen die "Scheuklappentechnik". Was er nicht sieht, ist auch nicht interessant :lol: Aber, da ist ja auch jeder anders......

    Wow, der ist nocht gar nicht gefallen: "Ein Welpe würde NIEMALS seinen Schlafplatz besudeln"

    Oder: Hunde vertragen es, wenn sie Müll fressen, schließlich sind es Aasfresser (also, meiner verträgt verdorbenes Fleisch leider nicht :/ )

    Hunde dürfen auch ruhig aus Pfützen saufen, da passiert nichts....

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    Das Problem sehe ich dabei das ich Angst habe das mir der Hund dann in der UO bei den richtungswechsel ..... also bei den BH-Schemen beim Fußlaufen .... mir vllt glaubt das er was falsch macht beim wechsel der richtung weist was ich meine ??

    gar nicht so einfach :-))

    Sieh den Richtungswechsel nicht als Bestrafung an, sondern als etwas völlig normales. Der Hund soll ja auf Dich achten und bei einem "natürlichen" Richtungswechsel ohne Leinenspannung mit Dir mit gehen. Er soll sich Deinem Weg und Deiner Führung anpassen. Ich denke nicht, dass Du Dir damit etwas in der UO verbaust, eher im Gegenteil, so lernt er auf Dich zu achten.

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    Klar ist es "einfach", aber man muss es halt durchhalten. Völlig egal, nach welcher Methode man arbeitet.

    Na, klar, ich hätte auch nochmal 2 Monate "durchhalten" können, oder vielleicht ein Jahr, oder zwei? Aber, wenn ewas länger (ich rede halt von Monaten, nicht von "ach, das dauert mir aber zu lange", sondern von "es kommt nicht an bei meinem Hund") versucht wurde, ohne Ergebnis, dann kann man sich auch an etwas anderes wagen... bei mir hats gefunkt ;)

    Mein Hund hat ein paar Dinge nicht auf konventionelle Art und Weise gelernt. Wir machen hier Tricks zur Kopfauslastung, weils Spaß macht und viele Tricks konnte ich meinem Hund nicht nach Anleitung beibringen, sondern nach "Aaaaaah, ok, so rafft er das" Also, warum dann an einer Methode festhalten, weil die die Gängiste ist, wenns nicht Klick macht, wenn eine andere Methode gleich funktioniert? :???: Geht ja nicht darum, dass man nicht genauso viel Konsequenz halten muss, es geht ja um das "Klick" im Hirn des Hundes. Und mit Sicherheit auch im Hirn des Halters :D

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    Mein Hund ist sicher nicht perfekt, aber er zieht nicht. der hüpft mal in die Leine, aber ziehen gibts nicht. Das gabs einfach nicht, von Anfang an. Die Hunde LERNEN das Ziehen ja regelrecht, weil man sich ziehen lässt.
    Wenn das Verhalten so gefestigt ist, dann hat der Hund einfach schon oft die Erfahrung gemacht, dass er nur fest genug ziehen muss, um weiterzukommen. Und wenns nur der Arm ist, der nachgibt, oder ein Schritt. Da muss man selbst halt wirklich konzentriert sein. Und keine langen Leinenphasen machen - mein Hund läuft viel frei, und die Leinenphasen wurden ganz langsam gesteigert.
    Und bloss nicht alle paar Tage wieder was anderes probieren - einfach nur eisern durchhalten, nicht ziehen lassen und viel Gelegenheit zum Freilaufen geben. Eher in Richtung: Wie bringe ich das bei denken, und nicht "Wie gewöhne ich das ab". Der Hund macht nur was er von euch gelernt hat.


    Es gibt keine einfachen Tricks, es gibt nur Geduld und Konsequenz.

    in meinem Beispiel war es ein einfacher Trick, der sofort funktioniert hat. Dass dieser auch mit Ruhe und Konsequenz weiter durchgeführt werden muss, steht außer Frage.

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    Doch auch ein 6 monatiger Hund kann perfekt leinenführig sein.

    Deshalb schrieb ich: gute Leinenführigkeit ist bei einem 6 Monate alten Hund noch nicht wirklich zu erwarten. Der will DAAAAAA hin, auf biegen und brechen.

    Dass es Wunderhunde geben mag, die schon fast die Leinenführigkeit in die Wiege gelegt bekommen haben, die dann auch in Pubertät und der ganzen Phase astrein an der Leine laufen mögen, kann sein....ich hätte auch gern so einen gehabt :lol: Aber, das liegt auch ein wenig an dem Charakter eines Hundes und nicht nur am Führungsstil. Unsere Nachbarshündin kam mit nichtmal 3 Monaten zu ihren Besitzern und hat so gut wie nie an der Leine gezogen, die hat da einfach keinen Bock drauf. Angenehm für den Halter, aber leider eine Seltenheit.

    "Zur info vorweck. Sie ist weder unausgelastet noch zu lange allein. Wir sind 4 mal die Woche am Hundeplatz zum trainieren und zum Arbeiten mit den Hunden. Sie sind 4 mal am Tag draußen, einmal davon für 2h. Die anderen drei mal für 15min bis 30 min."


    Ich mag jetzt vielleicht auch falsch liegen...aber, ich persönlich meine auch, dass das etwas viel Programm für die KleineGroße ist.... gute Leinenführigkeit ist bei einem 6 Monate alten Hund noch nicht wirklich zu erwarten. Der will DAAAAAA hin, auf biegen und brechen.

    Wir haben wie folgt geübt: Bei Fuß: Hund neben einem, Schulter an Schulter, absitzen lassen und die Leine kurz nehmen, aber noch so, dass sie gerade noch locker ist und losgehen. Falls Hund zieht, oder einen ein Stückchen zu weit überhholt, ihm den Weg abschneiden (sich in seine Richtung eindrehen) und in die entgegengesetzte Richtung laufen, ca 5 Meter, dann wieder Richtungswechsel in die eigentliche Richtung. Der Hund rennt evtl noch ein oder zweimal in die Beine, wenn man ihm den Weg abschneidet, so lernt er aber ohne Kommando, dass Kurze Leine gleich Fuß ist und dass ein Überholen unterbunden wird, nonverbal. Aufbauen, d. h. sobald er 10 Meter brav bei Fuß läuft, loben (wie man halt lobt), dann nach 20 Metern, immer weiter, weiter weiter. Natürlich über Wochen immer weiter aufbauen, nicht alles auf einmal. Und die ersten 2-3 Wochen auch nur 5 - 10 Minuten üben, danach sind se eh nicht mehr wirklich aufnahmefähig :headbash:
    Habt ihr das Alleinesein gut aufgebaut? Also, Sekunde, zu Minute, zu Minute etc?
    Manchen Hunden hilft es auch, wenn sie nicht die ganze Bude zur Verfügung haben, sondern nur ein Zimmer. Nen Kong mit Quark, oder etwas in ähnlicher Konsistenz füllen, einfrieren und vor dem Verlassen der Wohnung geben. Langer Kauspaß und erstmal Ablenkung beim Alleinesein.

    Das wären meine Gedanken dazu und wir sind super damit gefahren :smile: