Beiträge von saminsi

    Hat jemand Tipps für TOTALE Hoopers Anfänger?

    Also Seminare oder Trainer gibt es bei uns in fahrbarer Umgebung nicht bis kaum.

    Mein Ziel sind auch keine Turniere oder Ähnliches. Ich möchte es für mich und meine Aussiehündin versuchen und suche deshalb Anleitung. Wir können weder Agility noch haben wir irgendeine Ahnung wie wir starten sollen.Wir sind gut in Unterordnung und teilweise Rettungshundearbeit. Da wir das aber nicht mehr weiter fokussieren wollen, suchen wir Ersatz und mich fasziniert es schon länger.


    Also her mit allen Buchtips, Onlinekursen, Lehrvideos usw....

    Und woher bekommst du diese Sorten wenn ich fragen darf?

    Medizinisch ist das eigentlich geklärt. Aber, was ich halt schwierig finde ist, wenn Hundehalter daraus die Schlussfolgerung ziehen, dass sie Erkrankungen ihrer Hunde nicht mehr (ausreichend) behandeln lassen, weil "der ist ja alt".

    Alt werden muss nicht mit krank sein verknüpft sein, ist es aber oft. Und die Frage, die Du stellst, ist glaube ich eher die: Ab wann waren/sind Eure Hunde krank aufgrund des Alters. Kann das sein?

    Da würde ich für meine Hunde antworten: In der Regel so ab zwölf, dreizehn Jahren rum.

    Nein ich meine da gar nicht unbedingt das krank sein, sondern einfach wo ihr merkt ja sie werden etwas langsamer beim spazieren oder ähnliches. Ebby ist ja ein richtiges Powerpaket und bei ihr merkt man wirklich nichts vom Alter. Meine verstorbene Hündin (gleiche Rasse) war mit diesem Alter schon wesentlich "ruhiger", auch gesund aber einfach schon etwas gesetzter.

    Joy ist ja auch gesund aber einfach schon "alt". Ihre Sprints im Freilauf werden schon wesentlich gemütlicher. Sie schläft mehr oder tiefer, was aber vl. auch mit ihrer Schwerhörigkeit zusammen hängen könnte.

    Ich hab am Montag erfahren ich muss mich wohl auch jetzt hier einsortieren, oder wohl eher meine Hunde.

    Joy, 14,5 Jahre alt, Itl. Windspiel, ok ja sie ist schon so unsere kleine Seniorin. Ziemlich taub, leichter Altersstarrsinn aber ansonsten noch topfit.

    ABER als die Tierärztin sich den Impfpass von Ebby anschaute und meinte ok, mit 9 Jahren gehört sie (Aussie) wohl auch schon zu den Senioren, war ich geschockt. Aber auch die Tierärztin war etwas verwirrt als sie die Blicke immer wieder zwischen Impfpass und Hund schwenkte. Sie meinte nur " ok, Sie ist wohl noch nicht der Meinung ein Senior zu sein :rolling_on_the_floor_laughing:"

    Wenn Leute oft fragen wie als Ebby ist und ich sie schätzen lasse, kommt meist eine Antwort zwischen 2-5 Jahren. Sie ist einfach im Kopf ein ewiger Junghund. Clown, Flummi und keine optischen Anzeichen vom "alt sein" führen wohl zu diesen Aussagen.

    Ab wann findet ihr gehört ein Hund zu den Senioren? Klar das ist sicher von Hund zu Hund verschieden, aber so euer persönliches empfinden?

    Ein Freund hat eine 6-jährige blaue Amstaff-Hündin.

    Sie hat ständig Probleme mit Haut und Fell. Wobei das Fell an sich schön und voll ist. Sie hat eine Stelle an der Seite die rund "andersfarbig" ist und plötzlich kam. Wie ausgewaschen sieht das aus. Der TA konnte hier nicht weiterhelfen.

    Im Sommer hat sie immer wieder extrem rote Hautstellen und auch die Pfoten dürften sie jucken. Das ganze hört zwar immer wieder mal auf aber taucht dann auch im Winter ab und an auf. Aktuell hat sie am ganzen Körper verteilt so Art "Pickel".

    Es wurde schon sehr viel mit dem Futter versucht. (Hypoallergen, verschiedene Sorten,....). Es wurde auch immer wirklich eine 3-4 Monate lange gefüttert um eine Besserung abzuwarten. Das ganze führte allerdings zu keiner Besserung.

    Allergietest wurde durchgeführt und ja sie schlägt bei vielen Dingen an, wohl aber nicht sehr stark.

    Ein weiteres Problem ist, sie frisst immer wieder die Wände an. Psychisch oder ähnliches dürfte es nicht sein. Sie wird 2x täglich gefüttert, ich vermute ja Sodbrennen.

    Kennt das ganze jemand von seinem blauen Staff. Mir ist ja bekannt das die blauen grundsätzlich eine problematische Farbe sind und gesundheitlich oft angeschlagen sind. Hat vl. jemand Tipps was wir noch versuchen könnten?

    Heute morgen -18 Grad :cold_face:bin ich froh über meine Standheizung beim Auto. Aktuell -5 Grad und Schneefall.

    Morgen soll es wärmer werden. Ich will NICHT! Denn es kam schon die erste Warnung rein, evtl. morgen Regen am Weg zur Arbeit, der aber durch den starken aktuellen Frost wohl gefrieren soll. Hoffe es bleibt kalt genug das es schneit und nicht regnet.

    Ebby feiert den Schnee und die Kälte. Sie sollte wohl ein Husky werden und kein Aussie. Wir gehen aber 90% Freilaufgasse dh sie läuft sich immer warm. Joy (itk. Windspiel) vermeidet jeden Gassiegang so gut wie möglich und wenn dann ist sie mit Shirt und Wintermantel eingemacht.

    Ich selbst würde mich nie und nimmer als Hundemama titulieren. Wehre mich auch dagegen wenn ich von anderen so angesprochen werde.

    Ein Freund von mir hat ist alleinstehend und hat sich seine Staff-Hündin nur mit meinem Back-Up angeschafft. Er betitelt mich als "Goli" (hab grad keine Ahnung ob das deutsch ist oder ob ihr das versteht :rolling_on_the_floor_laughing:). Das lass ich zu, aber würde mich auch selbst nicht so nennen. Der Hund kennts und wenn er sagt "Wo ist die Goli" fängt sie an mich zu suchen.

    Meine Eltern habe eine Katze. Die bekam meine Mutter vor einigen Jahren zum Geburtstag. Mein Vater war nicht sehr begeistert davon. Ratet mal wer als erstes begrüßt wird wenn mein Vater von der Arbeit nach Hause kommt. Ja genau zuerst die Katze und dann alle anderen. Aber wenn mein Vater, und aber auch oft meine Mutter dann anfangen zu fragen, wo ist denn eigentlich unser Kind/unser Mädl....rufe ich oft ganz laut "HIER, ich sitze ja vor euch" ... endet oft in Gelächter.... aber ja sie nennen ihre Katze ihr Kind oder ihr Mädl.