Also Quitu (Aussie) ging mit jedem mit. Sie liebte auch wirklich jeden. Egal ob Mensch oder Tier die konntest einem kleinen Kind mitgeben da wäre nie was passiert.
Haben allerdings andere Menschen in meiner Anwesenheit Kommandos gegeben, hat sie diese immer bei mir hinterfragt bzw. dann bei mir ausgeführt. Ziemlich lustig wenn der Mann beim Spazieren mit ihr 500m weiter hinten ist und sie ins "Fuss" kommentiert. Sie losläuft und bei mir die korrekte Position einnimmt. Ich war kurz irritiert und mein Mann leicht angepisst ![]()
Joy (Windspiel) ist da auch nicht wählerisch. Die geht auch mit allem und jedem mit. Wird erst jetzt im Alter etwas "eigen" und mag nicht mehr jeden Menschen. Da wird ab und an bei gewissen Menschen sogar Futter verweigert. Hätte sie in jüngeren Jahren NIE gemacht.
Ebby (Aussie)... naja Ebby ist so ein Spezialfall.
Sind die Hunde alleine zu Hause und es kommen bekannte Leute um mit ihnen raus zu gehen ist das überhaupt kein Problem.
Bin ich dabei sieht das ganz schon anders aus. Würden wir erst zusammen gehen und sie müsste dann mit wem mit, würde das nicht funktionieren. Sie entfernt sich nur eine gewisse Distanz von mir. Wird diese überschritten läuft sie wieder zu mir zurück. (keine Ahnung wie aber das war schon Werkseinstellung! - nicht mein Trainingserfolgt, auch wenn ich das gern so habe!)
Auch wenn wir mit Freunden und deren Hunden unterwegs sind. Die Hunde spielen und entfernen sich, ab einer gewissen Distanz dreht sie während des Spieles um und kommt zu mir.
Bei der Kastration in der Klinik war das extrem. Die wollten sie mitnehmen und dann erst sedieren. Keine Chance. Sie wurde dann in meinen Armen sediert, hat sich aber soo dagegen gewehrt (mentat), das nachgespritzt werden musste. Körperlich war sie ganz ruhig, Hauptsache in meinen Armen. Aber die Ärzte meinten sie könnte wohl schlecht Kontrolle abgeben da sie sich so wehrt. Und ja sie ist mein kleiner Kontroletti, da muss man immer gegen arbeiten.