Beiträge von saminsi

    Kommt drauf an auf was du dich einlassen kannst.

    Ich stellte damals auf BARF um, weil unsere Itl. Windspielhündin einen sehr hohen Bedarf hat. Die hätte so viel vom Trockenfutter bekommen müssen um ihr Gewicht zu halten, da wäre mir nicht mehr wohl gewesen.

    Jetzt mit BARF kann ich in der Winterzeit in der ihr Bedarf noch höher ist als sonst schon, die Fettmenge anpassen und es geht ihr seither um einiges besser. Ich habe mittlerweile den Ernährungsberater für Hunde gemacht und kann hier entsprechend anpassen und weiß was ich mach.

    Falls du umstellen würdest, würde ich das aber auch einem "Profi" überlassen und drüber rechnen lassen.

    Ich steh hier auch vor so einem Thema.

    Also Ebby kam waren Quitu und Joy 6. Das war perfekt. Die waren fit genug um so einen Welpen "auszuhalten". Wobei ich da auch immer ein Auge drauf hatte dass niemand genervt wird oder angerempelt (was ja bei meiner Konstellation Itl. Windspiel/Aussie nicht ohne sein kann).

    Mittlerweile lebt Quitu nicht mehr. Joy wird bald 15 und Ebby wurde grad 9. Ich wünsche mir wirklich einen Welpen aber es wäre gegen alle Vernunft. Joy ist taub und da kann noch mehr kommen mit diesem Alter. Ebby ist alle mal noch fit genug für einen Welpen.

    ABER. Bei mir müssen die Hunde zusammen alleine bleiben können. Das würde ich aber einen Welpen/Junghund nicht zutrauen wenn ich Joy dabei lassen würde. Das wäre mir zu gefährlich. Die Eingewöhnung wäre mit Ebby wohl ziemlich schwierig da müsste ich längere Zeit immer ein Auge drauf haben können, die kann eine ziemliche Arschkrampe sein. Sollte es aber dann zwischen Ebby und dem Neuzugang passen, wäre das nächste Problem ihre Leinenaggression, was gemeinsame Spaziergänge sehr schwierig machen würde. Bei allem anderen wäre Ebby ein super Partner und ich würd es mir auch für sie so wünschen, da sie echt ein toller Zweit-/Dritthund wäre (ausgenommen der zwei Punkte).

    Somit siegt bei uns die Vernunft und es wird solange meine Zwei leben kein weiterer Hund einziehen.

    Hat jemand Tipps für TOTALE Hoopers Anfänger?

    Also Seminare oder Trainer gibt es bei uns in fahrbarer Umgebung nicht bis kaum.

    Mein Ziel sind auch keine Turniere oder Ähnliches. Ich möchte es für mich und meine Aussiehündin versuchen und suche deshalb Anleitung. Wir können weder Agility noch haben wir irgendeine Ahnung wie wir starten sollen.Wir sind gut in Unterordnung und teilweise Rettungshundearbeit. Da wir das aber nicht mehr weiter fokussieren wollen, suchen wir Ersatz und mich fasziniert es schon länger.


    Also her mit allen Buchtips, Onlinekursen, Lehrvideos usw....

    Und woher bekommst du diese Sorten wenn ich fragen darf?

    Medizinisch ist das eigentlich geklärt. Aber, was ich halt schwierig finde ist, wenn Hundehalter daraus die Schlussfolgerung ziehen, dass sie Erkrankungen ihrer Hunde nicht mehr (ausreichend) behandeln lassen, weil "der ist ja alt".

    Alt werden muss nicht mit krank sein verknüpft sein, ist es aber oft. Und die Frage, die Du stellst, ist glaube ich eher die: Ab wann waren/sind Eure Hunde krank aufgrund des Alters. Kann das sein?

    Da würde ich für meine Hunde antworten: In der Regel so ab zwölf, dreizehn Jahren rum.

    Nein ich meine da gar nicht unbedingt das krank sein, sondern einfach wo ihr merkt ja sie werden etwas langsamer beim spazieren oder ähnliches. Ebby ist ja ein richtiges Powerpaket und bei ihr merkt man wirklich nichts vom Alter. Meine verstorbene Hündin (gleiche Rasse) war mit diesem Alter schon wesentlich "ruhiger", auch gesund aber einfach schon etwas gesetzter.

    Joy ist ja auch gesund aber einfach schon "alt". Ihre Sprints im Freilauf werden schon wesentlich gemütlicher. Sie schläft mehr oder tiefer, was aber vl. auch mit ihrer Schwerhörigkeit zusammen hängen könnte.

    Ich hab am Montag erfahren ich muss mich wohl auch jetzt hier einsortieren, oder wohl eher meine Hunde.

    Joy, 14,5 Jahre alt, Itl. Windspiel, ok ja sie ist schon so unsere kleine Seniorin. Ziemlich taub, leichter Altersstarrsinn aber ansonsten noch topfit.

    ABER als die Tierärztin sich den Impfpass von Ebby anschaute und meinte ok, mit 9 Jahren gehört sie (Aussie) wohl auch schon zu den Senioren, war ich geschockt. Aber auch die Tierärztin war etwas verwirrt als sie die Blicke immer wieder zwischen Impfpass und Hund schwenkte. Sie meinte nur " ok, Sie ist wohl noch nicht der Meinung ein Senior zu sein :rolling_on_the_floor_laughing:"

    Wenn Leute oft fragen wie als Ebby ist und ich sie schätzen lasse, kommt meist eine Antwort zwischen 2-5 Jahren. Sie ist einfach im Kopf ein ewiger Junghund. Clown, Flummi und keine optischen Anzeichen vom "alt sein" führen wohl zu diesen Aussagen.

    Ab wann findet ihr gehört ein Hund zu den Senioren? Klar das ist sicher von Hund zu Hund verschieden, aber so euer persönliches empfinden?