Beiträge von dagmarjung

    Ich fürchte, deine Sorgen wegen der Katzen ist vollauf berechtigt. Einen jagdtriebigen Hund mit Katzen zu vergesellschaften ist schon eine Herausforderung. Bei zwei Hunden, dazu noch Geschwistern, kommt noch die Stimmungsübertragung dazu. Hunde sind Meutejäger und nehmen jeden Wink des anderen im Sekundenbruchteil auf, um gemeinsam Beute zu machen.

    Mir wäre das Risiko für die Katzen zu hoch.

    Wolltest du zwei Hunde auf einmal oder hast du dich überreden lassen? Es kommen ja auch noch die Themen Läufigkeit und Verhinderung von Nachwuchs auf dich zu.

    opfern uns auf,

    Ja nee is klar. Hunde quälen und dann noch die Mitleidmasche.

    Ich frag mich ja immer, warum man sich das antut. Ich hätte da ehrlichgesagt gar keine Lust drauf

    Man tut es ja nicht nur sich, sondern mit voller Absicht vor allem den Hunden an, den bedauernswerten Müttern und todschwachen Welpen.

    Wer sowas macht, ist entweder psychisch schon weit in einer Parallelwelt oder das Ganze lohnt sich finanziell so richtig. Oder beides.

    Eine Eistanzkür wie von einem anderen Stern:

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    Ich hab es ihnen so sehr gewünscht, und sie haben es geschafft: olympisches Gold im Eistanz für das französische Paar Laurence Fournier Beaudry und Guillaume Cizeron mit dieser traumhaften Kür.

    Die Musik führt uns in die Tiefen der See: The Whale

    Unfaßbar, daß die beiden erst seit dieser Saison ein Paar auf dem Eis sind.

    Die fehlenden ersten Prämolaren sind ein eigenes Thema.

    Der Hundeforscher Eberhard Trumler hat schon vor Jahrzehnten dargelegt, daß diese Zähne beim Hund funktionslos sind, sie sind sehr klein und haben ja auch keinen Gegenbiss mehr.

    Im Zuge der Weiterentwicklung der Arten kommt es dazu, daß nicht benötigte Körperteile abgebaut werden, zB hatten die Vorfahren der Pferde mehr Zehen, die allmählich zu einem Huf reduziert wurden. Fehlende PM kommen laut Trumer auch bei Wildcaniden nicht selten vor und können deshalb nicht als Domestikaktionsfolge angesehen werden. Trumler war der Ansicht, daß der Hund als Art einfach in dem Stadium ist, wo diese kleinen, schwachen PM allmählich und ohne negative Folgen für die Art abgebaut werden.

    Trumler stand der heutigen Rassehundezucht ganz bestimmt kritisch gegenüber, aber er sah die Probleme ganz woanders und nicht in diesem Punkt. Im Gegenteil, er fand es unbiologisch gedacht, daß Züchter und Verbände sich so am Punkt des "vollständigen" Hundegebisses festklammern.