Respekt an den Filmer, der sich da so lautlos anschleichen konnte, dass es das nicht mitbekommen hat.
Kann man nicht einfach mal die Grabbelfinger von Wildtieren lassen? Ganz besonders im Winter, wenn sie ihre Energie fürs Überleben brauchen?![]()
Respekt an den Filmer, der sich da so lautlos anschleichen konnte, dass es das nicht mitbekommen hat.
Kann man nicht einfach mal die Grabbelfinger von Wildtieren lassen? Ganz besonders im Winter, wenn sie ihre Energie fürs Überleben brauchen?![]()
Als höheres Rudelmitglied schon mal gar nicht, darauf kannst du nicht hoffen. Babys und Kleinkinder werden von Hunden nicht als Autoritätspersonen wahrgenommen, auch größere Kinder noch lange nicht. Das ist eher ab der Pubertät der Fall.
Ich kann verstehen, daß du dir durch positive Erfahrungsberichte hier Hoffnung holen willst, nur haben diese für deine Hündin und deine Familie keinerlei Aussagekraft. Jeder Fall ist ein Einzelfall.
Bei mir wohnen die Bücher da wo Platz ist und auch da, wo eigentlich keiner mehr ist: obendrauf quer, zweite Reihe vor bzw hinter anderen Büchern usw.
Tina mit K hundert Seiten von welchem Buch?![]()
Lesen und Hörbuch gleichzeitig klingt für mich eher abschreckend, das mochte ich schon als Schülerin nicht, wenn einer laut las und die übrigen den Text still mitlesen mußten. Mein Lesetempo ist einfach höher. Also entweder zuhören oder selbst lesen, nie beides zusammen.
Ansonsten: Lesen mit passender Musik ist für mich wie Kino mit Soundtrack! Ich habe diverse Hintergrundmusiken bzw Playlists, das meiste instrumental, Text darf wenn, dann nur als Hintergrundgeräusch wirken. Von Melancholisch bis dramatisch, gerne auf Wiederholung geschaltet. Das macht für mich das Leseerlebnis noch schöner.
Geht natürlich auch ohne Musik, abends im Bett ebenso wie in Zug und Straßenbahn.
Ich hebe mir Hörbücher/Podcasts für den Arbeitstisch auf. Beim Malen, Modellieren und Basteln lass ich mir gerne was erzählen.
Welpen haben Energie. Im Züchterhaushalt spielen sie jeden Tag viel und lange mit den Geschwistern. Also nicht nur 5 Minuten. Welpenspiele drehen sich um die Themen Jagen und Kämpfen, sind also körperlich sehr intensiv. Außerdem erkunden Welpen die Welt: laufen, klettern, rennen, schnüffeln usw.
Ruhe üben ist so eine Sache. Wer sich seinen Bedürfnissen entsprechend bewegen und auch etwas erleben darf, der findet normalerweise anschließend auch von selbst zur Ruhe. Es kommt darauf an, das Gleichgewicht zu finden, nicht den Hund zur Ruhe zwingen zu wollen.
Außer den nötigen kurzen Gängen zum Lösen sollte der junge Hund auch einmal täglich länger draußen sein dürfen und das nach Möglichkeit ohne Leine, ansonsten durch eine leichte Schleppleine gesichert. Das heißt aber nicht marschieren von A nach B, sondern Aufenthalt an einer interessanten Stelle und den Welpen einfach mal seine Welt erforschen lassen. Wasser, Gras, Erde, Laub...
Mit meiner Pudelhündin Cara war ich im selben Alter vormittags und nachmittags etwa je eine Stunde draußen.
Du bist nicht alleine. Während der Pubertät müssen viele Hunde über längere Zeit dauerhaft an die Schleppleine genommen werden, bei denen der Gehorsam bis dahin schon sehr gut geklappt hat. Das ist entwicklungsbedingt und ganz normal. Kein Versagen deiner bisherigen Erziehung!
In der Pubertät steigen der Außenfokus und das Selbstbewustsein, Reize werden stärker wahrgenommen, die Frustrationstoleranz ist noch sehr unzuverlässig, zugleich schwindet die kindliche Abhängigkeit.
Die gute Nachricht ist: wenn du unerwünschte Selbstbelohnung zuverlässig verhindertst, stetig weitertrainierst, aber deine Hündin nicht überforderst, dann ist Licht am Ende des Tunnels und du hast am Ende einen erwachsenen Hund, den du in jeder Lage gut führen kannst und das auch im Freilauf.
Bestimmt sauhübsch die Husky-Malis, aber: nicht mal geschenkt!
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soweit ich die Kommentare lesen kann (begrenzt) sehen die meisten die Ursache der Eskalation in der völligen Ignoranz der Frau, mit Ausnahme von einigen wenigen "Alpha"Männchen. Daß die noch nicht ausgestorben sind... Darwin läßt grüßen. ![]()