Beiträge von dagmarjung

    Ich lese gerade, das Kolibriweibchen aus dem oben verlinkten Livestream hat das erwartete zweite Ei nicht gelegt und das Nest verlassen. Der LS wird deshalb abgeschaltet. Tja, es kann nicht immer klappen.

    Als kleiner Ausgleich gibt's hier - brandaktuell - Kleinvögel im Eisbad:

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    Ich freue mich immer sehr, wenn ich mal Spatzen sehe. In meiner Kindheit in den Sechziger und Siebziger Jahren waren Spatzen die mit Abstand häufigsten Kleinvögel, die gab es überall, gerade auch im städtischen Bereich. Heute ist es für mich eine kleine Sensation, wenn ich mal Sperlinge sehe. Egal ob in der norddeutschen Großstadt, oder bei meiner Mutter bei Bonn am Rhein, oder vor 3 Jahren in der ländlich gelegenen Reha, dort gab es ein Futterhäuschen und viele Meisen und andere Kleinvögel kamen, aber keine Spatzen.

    Wie ist es bei euch? Seht ihr noch Sperlinge?

    Man kann Hundesport mit Freude und Erfolg machen, ohne Weltmeistertitel anzustreben. Und natürlich geht das auch ü 60. Einfach für sich und den Hund.

    Vorteile kleinerer Hunde: kräftemäßig besser zu halten, man kann sie leichter tragen, wenn der Hund zB krank oder verletzt ist, man kann sie im Bedarfsfall einfacher in Fremdbetreuung geben, kleinere Hunde leben in der Regel länger als große.

    Im übrigen sind kleinere Hunde ebensoviel Hund wie große, auch die Möglichkeiten des Hundesports stehen einem damit offen.

    - ich habe gelesen Verhalten was man nicht möchte ignorieren, also nicht laut "Aus/Nein" rufen, sondern lieber Verhalten was man verstärken möchte belohnen.

    Das funktioniert nur bei Verhalten, das nicht selbstbelohnend ist. Jagdverhalten ist aber in allen seinen Sequenzen stark selbstbelohnend, also schon Aufspüren der Beute, Anblick, Verfolgung, nicht erst das Packen und Töten.

    Stell dir vor, der Hund erschnüffelt die Wurst auf dem Tisch, geht hin und frißt sie. Dieses Verhalten kannst du auch nicht durch Ignorieren abstellen. Wurst fressen ist immer selbstbelohnend.

    "Aus" oder "Nein" funktioniert nur dann sicher als Abbruchsignal, wenn es vorher sauber auftrainiert wurde, was aber in den allerseltensten Fällen der Fall ist. Fast immer ist es lediglich ein Stimmungssignal an den Hund, daß der Mensch momentan verärgert ist, und dann läßt der Hund das was er tut bleiben oder nicht, zB er schnappt sich die Wurst, läuft aber schnell damit weg. Wie das bei eurem Hund aussieht, weiß ich natürlich nicht, aber für die Sicherheit der Katzen müßte ein Abbruchkommando bombensicher sein. Je stärker der Hund von seinem Jagdtrieb beherrscht wird, desto weniger wird ein Kommando zu ihm durchdringen.

    Ich frage mich auch, warum es für Radfahrer jetzt so schlimm sein soll, einfach mal abzusteigen.

    Aus demselbem Grund, warum auch Autofahrer nicht gerne aussteigen und schieben - denen man das übrigens nie zumutet.

    Wenn absteigen, dann bitte mit gutem Grund und ganz bestimmt nicht wegen eines Geländers, das wegen Din A schießmichtot offiziell ein paar Zentimeter zu niedrig ist.

    Ein Fahrrad ist ein Verkehrsmittel und kein Accessoire, das man aus rein dekorativen Gründen mit sich führt. ;)