Bei Etagenwohnung ohne Garten war hier eine große Runde am Tag Pflichtprogramm. Ausnahme lediglich bei Krankheit oder absolutem Katastrophenwetter. Sonst hätte ich mir keinen Hund angeschafft.
Und nein, es hat nicht immer Spaß gemacht, aber wenn ich dann mal draußen war, habe ich doch immer wieder festgestellt: Der Ausgang war doch ganz schön!
Ich lese gerade, das Kolibriweibchen aus dem oben verlinkten Livestream hat das erwartete zweite Ei nicht gelegt und das Nest verlassen. Der LS wird deshalb abgeschaltet. Tja, es kann nicht immer klappen.
Als kleiner Ausgleich gibt's hier - brandaktuell - Kleinvögel im Eisbad:
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Ich freue mich immer sehr, wenn ich mal Spatzen sehe. In meiner Kindheit in den Sechziger und Siebziger Jahren waren Spatzen die mit Abstand häufigsten Kleinvögel, die gab es überall, gerade auch im städtischen Bereich. Heute ist es für mich eine kleine Sensation, wenn ich mal Sperlinge sehe. Egal ob in der norddeutschen Großstadt, oder bei meiner Mutter bei Bonn am Rhein, oder vor 3 Jahren in der ländlich gelegenen Reha, dort gab es ein Futterhäuschen und viele Meisen und andere Kleinvögel kamen, aber keine Spatzen.
Ist zwar nach etwa 16 Jahren nicht brandaktuell, aber ich bin über den VDH-Rasseclub gegangen. Caras Züchterin war eine ältere Dame mit 50 Jahren Zuchterfahrung - schon ihre Mutter hat Pudel gezüchtet - sie hatte aber keinen eigenen Internetauftritt mit schicker Webseite.
Man kann Hundesport mit Freude und Erfolg machen, ohne Weltmeistertitel anzustreben. Und natürlich geht das auch ü 60. Einfach für sich und den Hund.
Vorteile kleinerer Hunde: kräftemäßig besser zu halten, man kann sie leichter tragen, wenn der Hund zB krank oder verletzt ist, man kann sie im Bedarfsfall einfacher in Fremdbetreuung geben, kleinere Hunde leben in der Regel länger als große.
Im übrigen sind kleinere Hunde ebensoviel Hund wie große, auch die Möglichkeiten des Hundesports stehen einem damit offen.