Ich finde das Reh in dem Video auch seltsamer als den Hund.
Beiträge von dagmarjung
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Huch, wo isser??
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Drama-King beim Tierarzt:
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Ich glaube da eher an fortlaufende Nachproduktion. Notfalls wird wahrscheinlich dem Blut die Flüssigkeit entzogen, nur damit die Blase noch etwas Stoff zur Verfügung hat.

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Was mich immer wieder amüsiert bei Rüden ist der direkte Zusammenhang zwischen Selbstbewußtsein und Blasenfüllstand. Beides verhält sich zueinander wie kommunizierende Röhren, nur andersrum:
Herr Hund hat von einer Hündin was auf den Deckel bekommen, sein Selbstbewustseinspegel ist gesunken. Er wendet sich ab und sucht umgehend den nächsten aufrechten Gegenstand, um zu markieren. In dem Maße, wie die Blase sich leert, steigt das Selbstbewustsein sichtbar wieder an und der Rüde verläßt den Schauplatz seiner Demütigung erhobenen Hauptes.
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Der Stein von gestern? Nein. Ungeeignet. Der Laternenpfahl, der eine Woche lang Pinkelpunkt war? Undenkbar,
Stein oder Laternenpfahl ist glaube ich nicht enscheident, wichtig ist, wer vorher dort markiert hat oder eben nicht. Dafür hätte ich gerne eine Art Röntgenblick gehabt, um das zu sehen, was Cara durch die Nase wahrnahm.
Gelegentlich hat Cara einen Handstand gemacht, nur um auf eine erhöhte Stelle pinkeln zu können. Ich hatte immer den Verdacht, sie macht das, um die Markierung eines anderen Hundes zu überdecken, und eines Tages konnte ich tatsächlich sehen, daß es so war: im Winter bei Schnee war das gut sichtbar. Als kleine Hündin mußte sich Cara da schon etwas ins Zeug legen.
Cara hat für eine Hündin recht viel markiert und auch das Bein dazu leicht angehoben. Leerpinkeln vor dem Schlafengehen oder überhaupt war zum Glück trotzdem kein Problem. Ich habe mir allerdings keine Sorgen gemacht, ob Cara eventuell nicht bis zum letzten Tropfen leer war.
Wie die Arzthelferin meiner Frauenärztin beim Überreichen des Probebechers zu sagen pflegt: Eine Frau kann immer!
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Erst einmal mein herzliches Beileid!
Auch ich mußte meine Hündin in ihrer letzten Nacht in der Tierklinik lassen. Das hatte ich mir vorher nie vorgestellt, mir war immer klar, daß ich bis zur letzten Minute bei ihr sein wollte. Ich weiß also aus eigener Erfahrung, wie bitter das ist und es geht mit immer noch nach.
Trotzdem - was hättest du oder was hätte ich anders machen sollen? Die Behandlung in der Tierklinik war eine letzte Chance, die unsere Hunde verdient haben.
Hast du Menschen um dich herum, die dir Unterstützung geben können?
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Wenn Pudel, würde ich bei - wie bei eigentlich allen Rassen - einen Bogen um die Zwergform machen. Die Verzwergung bringt da einfach immer Probleme mit sich.
Zwergpudel aus guter Zucht sind aber noch im gesunden Maß und nicht problematisch. Von den noch kleineren Toypudeln würde ich dagegen abraten.
Jagdtrieb ist bei Pudeln individuell unterschiedlich ausgeprägt, normalerweise aber gut durch Erziehung und Training handhabbar. Pudel gelten mit Recht als leicht zu erziehen. Man muß das Thema aber auf dem Schirm haben, auch Pudel sind echte Hunde, egal wie niedlich sie aussehen.
Ich kann mir durchaus einen Pudel bei euch vorstellen. Pudel sind keine Schlaftabletten, aber keineswegs per se hibbelig. Ich würde mir beim Züchterbesuch die erwachsenen Hunde und spezielll die Mutter gut anschauen und den Umgang mit den Hunden.
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Rettung in letzter Sekunde!
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.und das Beste, wie so oft: die Kommentare!
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dass es bei super vielen Rassen in immer extremere Richtungen zu gehen scheint, die der Standard gar nicht vorschreibt oder wünscht. Warum entwickelt sich das so, also lernen die Richter das so?
Dafür gibt es viele Faktoren.
ZB ist ja das "typische" gewollt, was die jeweilige Rasse von anderen Rassen unterscheidet. Die heutigen Rassen in der Schönheitszucht sind ja ihr eigenes Markenzeichen und sollen sich optisch leicht von allen anderen Rassen unterscheiden lassen.
Wenn also ein langer Hals oder kurze Beine rassetypisch sind und es stehen mehrere Hunde im Ring, dann erscheint den mit dem längsten Hals oder den kürzesten Beinen als besonders typisch für die Rasse, Auf dieser Basis für einige Generationen Zuchtwahl betrieben, und dann stehen lauter "typische" Rassevertreter mit Giraffenhälsen bzw Gehwarzen im Ring, und kein Richter wird dann ausgerechnet den "untypischsten" Hund mit dem kürzesten Hals oder den längsten Beinen herausstellen. Obwohl der Standard gar kein Extrem verlangt.
Ein andererer Aspekt ist die Zeit, die dem Richter pro Hund zur Verfügung steht. Und die hat wohl messbar seit Jahrzehnten abgenommen. Mehr Hunde sind in immer kürzerer Zeit zu bewerten. Kein Wunder, wenn der Richter dann nach dem schnellen ersten Eindruck geht und wiederum das Extrem bevorzugt.
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Apropos die Kommentatoren:
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