Beiträge von Getier

    Ich hätte als nächstes gern eine andere Rasse. =)

    Gern auch einen anderen Hundetyp. Terrier, Schnauzer - so die Richtung. Irgendwas mit Pfeffer im Hintern und eigenem Denken, nichts was so sehr klebt wie meine aktuelle Hündin. Für Hundesport offen und mittelgroß. Wäre auch nett, wenn der nächste Hund ein klitzekleines bisschen verträglicher wäre und die Nerven bei "Stress" (oh, der Schmetterling hat gehustet!) nicht sofort wegwerfen würde. |) Ich liebe sie wirklich, aber sie macht mich manchmal wahnsinnig.

    Ach, und irgendwann hätte ich gern mal einen kleinen lustigen Spaniel.

    17 Wochen ist sie mittlerweile und seit knapp 2 Wochen bei mir.
    Ja genau, wir können schon auch mit Hilfe von Spielzeug normal spielen und sie lässt sich auch überall anfassen und streicheln ohne die Zähnchen zu zeigen. Aber wenn wir dann z.B. gemeinsam auf der Sonnenliege sitzen und ich sie dann streicheln möchte geht's los mit den Zähnen.

    Meine Hündin kam mit etwa 5 Monaten zu mir und bis dato hatte ihr wohl niemand gesagt, dass es verdammt weh tut wenn sie mit ihren Beißern überall reinhackt. Ich will ja niemandem Angst machen, aber es hat gefühlt ewig gedauert bis der Hund seine Zähne dosiert eingesetzt hat - viel länger, als ich es von jungen Welpen (ab der 8. Woche) gewöhnt bin.

    Wann fangt ihr an, Euren Welpen Kommandos beizubringen? Chap ist ein totaler Streber, und trotzdem wir uns vorgenommen hatten, primaer in den ersten Wochen den Rueckruf und "drop it"spielerisch im Alltag zu trainieren, bietet er staendig an. Er hat sich "Sitz" innerhalb eines Tages bei Hazel abgeschaut und spielt Dinge wie "Maennchen", "Pfoetchen" staendig anb, so dass ich mich echt auf die Finger setzten muss, diese nicht mit einem cue zu belegen, weil ich ihn nicht ueberfordern will.

    Ich halte nicht viel davon "gar nichts" mit Welpen zu machen und möchte, dass ein Welpe lernt, dass es Spaß macht mit mir zu arbeiten und sich zu konzentrieren. Auch "lernen" will gelernt sein. ;) Wenn du mit 2-3 Minuten anfängst (bevor die Konzentration nachlässt), sehe ich da kein Hindernis.

    Flexi-Leinen würde ich nicht für einen Welpen verwenden. Einfach weil man da keine richtige Kontrolle über den Hund hat. Flexi-Leinen würde ich nur bei einem Hund verwenden, der zuverlässig auf ein Stop-Signal reagiert und einem aufmerksam folgt.
    Ich empfehle eine dünne Schleppleine und eine 2m Führleine.

    Also, ne Flexi würde ich für einen Welpen auch nicht nutzen, weil ich will dass mein Hund das Prinzip "Leine" versteht und verinnerlicht - aber prinzipiell habe ich doch den Hund an einer Flexi-Leine viel schneller gestoppt als an einer Schleppleine? Eine Schleppleine ist für mich nur die Absicherung, dass der Hund einen bestimmten Radius nicht verlässt und abzischt. Braucht es für die meisten Welpen aber auch nicht.

    Hallo!

    1.

    1. ein Australian Shepherd braucht doch unglaublich viel Bewegung, meine süße hat aber bei den Temperaturen gar keine Motivation um auch nur in den Garten zu gehen. Ab und zu fahren wir dann in den Wald oder an den Bodensee, doch täglich geht das leider nicht. ist das denn schlimm wenn die kleine nur abends eine große runde läuft und mittags alle 2 Tage mal in den Wald oder an den see geht? oder ist das zu wenig Auslauf?

    Ein Aussie braucht nicht mehr oder weniger Bewegung als jeder andere aktive Hund auch. Du musst keinen Marathon laufen und bei den heißen Temperaturen ist es sinnvoll, die großen Runden in die Morgen- oder Abendstunden zu legen. Dein Hund zeigt dir ja sogar, dass er keine Lust hat. ;) Außerdem handelt es sich um einen Junghund, da sind Körper und Geist noch in der Entwicklung und die Hunde schnell überfordert. Wie groß ist eure große Runde denn und was passiert da?

    2.

    Wir haben Monate lang nach guten Futter gesucht (sie hatte durchgehend Durchfall), dann hatten wir das perfekte Futter und das hat sie auch 1-2 Monate gegessen.
    doch jetzt verweigert sie es und frisst nur noch ihr nassfutter. im internet hatte ich gelesen man sollte bei Welpen nicht zu oft das Futter wechseln des wegen weiss ich nicht was ich jetzt noch tun könnte.

    Könnte vielleicht auch an den heißen Temperaturen liegen, der Mensch verzichtet da ja auch schon mal auf eine Mahlzeit oder greift zu leichter Kost. Viele Hunde bevorzugen Nassfutter generell. Ich würde das Futter nicht wechseln, nur weil der Hund mal mäkelt. Wenn der Hund Hunger hat, wird er es schon fressen.

    Meiner wurde damals Froggi getauft... ist halt ziemlich grün, das Ding. :D
    Ich werde wohl den Wagen in die Werkstatt schicken und schauen, was zu machen wäre... wenn das zu teuer wird, dann darf er nach Afrika. Sonst behalte ich ihn bestimmt aus rein sentimentalen Gründen. :ugly:

    Also wir haben einen 21 Jahre alten Golf III.

    Eine Verbündete! Mein Golf III wird bald 23. :rollsmile:
    Läuft soweit ohne Probleme, aber im Februar ist der TÜV fällig und ich weiß einfach nicht, ob sich das noch lohnt oder ob ich mir nicht lieber was neues anschaffe. Ich würde auch gern mal mit dem Auto in den Urlaub, weite Strecken fahren... das traue ich mich damit schlichtweg nicht. :omg:

    Ich bin (noch) nicht überfordert, will dem Hund aber auch keine negativen Verhaltensweisen antrainieren; da wäre ich ja eine tolle Pflegestelle. Und an den Hundesitter muss ich ihn zwangsläufig diese Woche gewöhnen.

    Löblich, dass du das nicht willst. Wie reagierst du denn aktuell, wenn er dieses Verhalten zeigt? Wenn du dir selbst zu helfen weißt, würde ich mir das Geld für einen Trainer erstmal sparen.

    Dass eine Pflegestelle den Hund direkt an einen Hundesitter weiterreicht, ist meiner Meinung nach schlecht und wäre bei "meiner" Organisation ein Ausschlusskriterium gewesen.

    Ich habe das Gefühl, er fremdelt immer mehr. U d ja, es ist erst eine Woche aber sollte es nicht eher umgekehrt laufen?

    Hunde sind sehr soziale Tiere und suchen Anschluss.
    Den hat er jetzt ja erstmal - und dann kommen auch negative Eigenschaften zum Vorschein. Hier eben die Unsicherheit. Ich kenne die Regel, dass Hunde nach ca. 6 Monaten vollständig "angekommen" sind und bis dahin das Verhalten nicht aussagekräftig beurteilt werden kann.