Beiträge von Terry

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    Unglaublich war das. Daher bin ich immer sehr vorsichtig wenn ein Hund ein Kettenhalsband an hat.


    In einem anderen Forum wurde so etwas ähnliches vor langer Zeit auch berichtet. Da war es aber ein normales Halsband und ihr Hund hatte es nicht überlebt.
    Mein Hund ist bei richtigem Toben nakisch.

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    Natürlich ist es dann das Problem des HH und nicht unseres.


    In dem Moment wenn wir es lesen ist es fast schon automatisch auch schon unser Problem. Aber eine Entscheidung wird nicht leichter wenn dann noch viele Tipps kommen was man noch machen könnte. Damit ist Hundi auch nicht geholfen. Wie heißt es immer so schön: viele Köche verderben den Brei.

    Und ist es bei Erziehungsfragen sicherlich oft hilfreich ganz viele verschiedene Meinungen zu hören um für sich das Richtige zu finden, ist es im gesundheitlichen Bereich u.u. Tödlich bzw. nicht förderlich.

    Um etwas behandeln zu können muss immer eine genaue Diagnose gestellt werden (was ja schon manchem TA schwer fällt). Und dies geht über das Netz nun mal nicht.

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    Aber kann irgendeiner hier von sich behaupten, dass ihn solche Sachen nicht mitnehmen und manches mal auch an die Grenze bringen?


    Ebend. Und am meisten hängt es wahrscheinlich den Usern "hinterher" welche noch Tipps gegeben haben. Auch wenn es hart klingt: manchmal hilft es mehr die Einstellung klar darzulegen > nämlich zum TA > und das war es.

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    Was dazu führte, dass der Gute ein klein wenig neben sich geriet und erläuterte, dass es doch wohl nicht sein kann, wegen jedem Furz den teuren TA zu bemühen....

    Und jetzt?


    Ganz einfach: sein Problem. Denn die fragenden User können wir nicht ändern.
    Aber damit wurde von Seiten der User des Forums alles getan was jeder für sich verantworten kann. Und dann wird er halt mit seinem Problem (und den Folgen wenn er es versemmelt) allein fertig werden müssen (ja, ich weiß das der Hund es abbekommt, aber Tagelange Diskussionen helfen da auch nicht).

    Diskutieren hat dann eh keinen Zweck. Und auslaufen lassen kann man solche Themen nur wenn es in jeder Antwort heißt (kurz und knapp): TA. Entweder er geht dann oder nicht.

    Manchmal helfen dann etwas ausführlichere Infos (warum TA wichtig ist) per PN besser, da sich da manche Menschen dann nicht blosgestellt fühlen.

    hallo sarah,
    wie sieht es denn da aus wenn sie mit ihrem Hund auftaucht. Kennt ihr anderen Hundehalter euch und seit in Bezug auf die Dame einer Meinung?
    Dann würd ich, sobald sie ihren Hund so behandelt alle Hunde abrufen, absitzen lassen und die Dame erstmal ohne Kommentar beobachten.

    Ist sehr irritierend für die Dame. Und wenn dann die Frage kommt was los sei könnt ihr es ruhig und sachlich erklären: Stachler und Kette gefährlich im Spiel für eure Hunde, gefährlich für ihren Hund und das mögliche Risiko das ihr Hund irgendwann mal durch den Stachler aggressiv reagieren könnte auf eure Hunde und das ihr gern Behillflich seit bei der Suche einer guten HuSchu.

    Und immer schön freundlich bleiben.

    Denn Spaß hat die Hündin bei dem Freilauf sicherlich nicht. Also sollte dann eben von euch aus ein Spielverbot kommen, außer sie ändert ihre Meinung.

    Vielleicht sollte man im Medizinischen Bereich von Ratschlägen bzw. Vermutungen einfach absehen bevor der HH nicht einen TA aufgesucht hat.

    Will heissen: wird gefragt was getan werden sollte, ist die erste Frage ob ein TA aufgesucht wurde bzw. wird gefragt ob ein TA aufgesucht werden sollte muss es immer mit Ja beantwortet werden.

    Erst wenn aus dem Thema ersichtlich das ein TA/Klinik konsultiert wurde kann man weitere Vorschläge (welche mit einem TA abgesprochen werden müssen) gegeben werden.

    Denn ob eine Sache harmlos ist kann von Nichttierärzten aus der Entfernung nicht beurteilt werden und es kann nur dazu führen dem HH ein ruhigeres Gefühl zu geben, was sehr schnell umschlägt wenn es schief geht.

    Also, solange kein TA aufgesucht wurde gibt es auch keine Ratschläge bzw. Vorschläge.

    Und Gaby: da soll einem dann nicht der Kamm schwellen wenn man die gefährlichen Nebenwirkungen von manchen Erziehungsmethoden mitbekommt weil der Mensch zu Faul.

    na das schein ja wirklich Labbitypisch zu sein. Hier fallen die Labbis auch fast automatisch auf den Popo wenn Mensch oder Hund kommt. Man könnt ja schliesslich was abstauben (Spiel oder Streicheleinheiten) :D .

    Ich würde wahrscheinlich Tagesformabhängig agieren: wenn ich Zeit habe, mit stehen bleiben und warten bis Mensch vorbei ist. Will Hundi zu ihm dann sofort mit dem Körper abstoppen (Rücken zum vorbeigehenden Menschen) und kurzes "hierbleiben". Freundlich zum Hund sein und ihn loben wenn er bei mir bleibt (Sitz ist für mich nicht Wichtig).

    Wenn ich keine Zeit habe geht es einfach weiter und den Hund würd ich versuchen (ohne zu ziehen) neben mich zu bekommen.

    Unterbinden fänd ich nicht so gut, Umlenken besser.

    Unterbinden würde einem reinen Verbot gleich kommen. Also erst recht Interessant und auf Dauer nicht wirklich haltbar.

    Umlenken wäre dann das Abrufen wie von Gaby beschrieben. Und wenn er knuddeln liebt (da Labbi gehe ich davon aus) dann schön durchknuddeln (bei Mami/Papi ist es doch am Schönsten). Wichtig: immer agieren, also kurz bevor er es vor hat zu Fremden zu gehen.

    Dann sollte sich das anhimmeln von Fremden langsam geben.

    Ist es nicht oft so das HH oft erst arge Probleme haben müssen bevor sie, vor allen Dingen, einen Namenhaften Trainer aufsuchen?

    Vielleicht ist das mit ein Grund das sie dann evtl. die Zähne zusammen beissen.

    Dann ist ja die Frage wie es in der Umgebung mit HuSchu aussieht. Und da ist dann Herr F. noch das "kleinere Übel", da seine Einstellung (wenn er dann friedlich ist) für Hund und Halter Positiv ist.

    Da man ihn ja schlecht ändern kann wäre also Einzelstunde dann doch gut investiertes Geld.

    Wobei ich so überlegt habe: an die Richtigen ist Herr F. aber (GsD) noch nicht geraten.

    Bin mir gar nicht sicher wie das bei Barry und mir Enden würde. Denn würde er wutentbrannt auf uns zustiefeln hätte er Barry (um 3 cm gewachsen) als erstes zu überwinden. Spätestens bei seinem Hut würde Barry durchstarten und ganz übel wäre es wenn Herr F. mich anfassen wollte (von wegen Halsband). Dann beist Barry zu. Und wenn Herr F. sich das "verbeten" wollte hätte er noch mich im Genick.

    Ne, Ne. Also falls ich mir das mal anschaue dann nur ohne Hund.

    also im Moment stellt sich mir der Herr F. wie ein sehr unsicherer Hund dar, der ein riesen Gedöns macht wenn er sich "bedroht" fühlt (Frauen?) und sehr umgänglich wenn er allein ist und er nicht der Meinung ist er könnte etwas verlieren (was?, keine Ahnung).

    Na dann sind doch aber 60 Euronen noch günstiger (und sinnvoller) als eine 10er Karte die man vielleicht eh nicht ausnutzt?

    na der hätt ich schon ein paar Tackte erzählt als sie ihn am Halsband gepackt hat. Das wird auch der Grund für sein Knurren (was ich mit Sicherheit nicht unterbinden würde, ein Fremder hat die Pfoten von meinem Hund zu lassen wenn es um Anweisungen geht) gewesen sein.

    Erst wird er von ihr geruckt und dann auch noch Frontal bedroht. Braver Hund.