Beiträge von MelanieR

    Naja, wenn sie dir zu moppelig wird, ist es ja anscheinend zu viel für sie. Ist ja auch recht viel Trockenkauzeugs, das sie bekommt. Mit natürlichem Wassergehalt wäre das ja eine sehr große Menge.
    Aber vermutlich ist es unkomplizierter einfach die Trofumenge etwas runter zu schrauben. Du kannst es ja mal eine Woche ausprobieren und sehen wie es geklappt hat.
    Wenn man die empfohlene Futtermenge verdoppeln muss, sind ja auch sämtliche Vitamine, Kalzium und co auch völlig überdosiert.

    Naja, du musst ja selber wissen ob du mit deinem Hund in eurem Alltag gut zurechtkommst, ob du es selber schaffst neue Kommandos einzuüben (und das scheint ja zu klappen). Wenn es Probleme gibt und du das Gefühl hast, nicht zurechtzukommen und einen Ansprechpartner brauchst, ist eine Hundeschule oder ein Trainer sicher gut.

    Sitz auf Entfernung ist ja immer noch Sitz, da muss man das Kommando erstmal festigen und dann nach und nach die Entfernung erhöhen.
    Mit Dummytraining kenne ich mich nicht aus, ich werfe und verstecke immer nur mal einen Futterdummy, hab da aber keine weiteren, größeren Ambitionen.
    Wenn man etwas professioneller und wirklich richtig machen möchte, ist es schon sinnvoll sich da entsprechende Profis zur Hilfe zu nehmen, die auch regelmäßig die Fortschritte ansehen und Tipps für das weitere Arbeiten geben können. Man sieht sich ja selber immer nicht.
    Du könntest ja mal schauen, ob es in deiner Umgebung demnächst mal ein Einführungsseminar in die Dummysuche oder Fährtenarbeit gibt.

    Ob man sich in einem verein wohlfühlt oder nicht, das kann man ja ausprobieren, da gibt es auch meist Probestunden, die man nehmen kann. Wie viel Zeit man letztenendes dort dann neben seinen Trainingsstunden verbringt, kann man ja selbst entscheiden. bei "uns" muss man noch eine gewisse Anzahl Arbeitsstunden im Jahr ableisten (bei Turnieren in der Küche helfen, Rasen mähen usw) aber wenn man da keine Lust oder Zeit zu hat, kann man die nicht geleisteten Stunden auch einfach bezahlen. ( man kommt damit immer noch viiiel günstiger dabei weg als in einer Huschu, einfach weil die Trainer ehrenamtlich arbeiten)
    Aber natürlich kann so ein Verein nur existieren, wenn dort Menschen freiwillig ihre Zeit opfern, klar.

    Zitat


    Also. Akira bekommt morgens und abends je 300g trockenfutter, Wolfsblut.

    Hab mir eben die Fütterungsempfehlung der Welpenfutter angesehen, die 300g sind doch die Tagesgesamtmenge oder nicht?

    Nunja, wenn ihr ansich nicht wirklich Tipps für den Alltag (Leinenführigkeit und co) braucht, sondern eher Spaß und Action wollt, seid ihr mit so einem Aufbaukurs vermutlich falsch. Viele Hundeschule bieten Beschäftigungskurse an oder wenn ihr in Richtung Obedience und Hundesport gehen wollt, wäre wohl ein Hundeverein eher das Mittel der Wahl.

    Wir hatten heute Unterordnungstag im Hundeverein. Wir sind also das Bh Schema gelaufen und haben es unter Prüfungsbedingungen bewerten lassen, haben bei den anderen zugeguckt und Nele war immer einfach dabei, hat sich hier und da mal durchpuscheln lassen und war gut drauf. Zum Schluss ist unsere Unterordnungs-Übungsgruppe noch schön gemeinsam spazieren gewesen - war ein toller Tag trotz Mistwetters.
    Nun üben wir noch etwas "Alleinesein" ( sie schläft im anderen Raum als ich bin).

    vom Handy gesendet

    Nele wirkt auf mich nicht sonderlich empathisch, ihr ist immer wichtig, dass es ihr gut geht :smile:
    Bin ich stark gestresst, spiegelt sie das schon, aber wenn ich krank bin, traurig, unterwegs hinfalle oder sonst was, verhält sie sich nicht anders, sie "tröstet" nicht oder so.
    Trotzdem macht sie Tage mit weniger Action gut mit. Wenn ich krank bin, bedeutet das ja meist auch, dass sie mehr kuscheln kann, weil ich mich ausruhe.

    Du schriebst eben anfangs, dass du auf Nassfutter umsteigen möchtest, weil dein Hund kein Trockenfutter mag und du davon auch mehrere vergeblich ausprobiert hat.
    Letztenendes hast du Wolfsblut und das Trainer versucht oder?
    Der Thread heißt zudem auch Nassfutter, natürlich wird dir dann zu Nassfuttersorten geraten.

    Ansich möchtest du doch aber Tipps haben, wie du deinem Hund das von dir ausgesuchte Trockenfutter schmackhaft machen kannst, weil du davon überzeugt bist und ansich nichts anderes füttern möchtest.
    Da wären dann sicherlich andere Tips hinzugekommen. Nassfutter, Joghurt, Eigelb, Hüttenkäse, Banane, Gemüse, Fett etc. untermischen, einweichen lassen, aus dem Futterbeutel füttern usw.
    Ich kenne auch einige sehr mäkelige Hunde, die ihr Futter (übrigens Barf) nur dann fressen, wenn sie es sich erarbeiten durften. Also eben tatsächlich Futterbeutel suchen und dann die "Beute" fressen.