Beiträge von Cherubina

    Ich beobachte immer etwas neidisch wie "frei" Du Deine führen kannst. Das ist bei meinen undenkbar. Da sieht man den Unterschied schon echt deutlich.

    Manchmal bin ich auch etwas neidisch auf deine Hunde an den Schafen, aber das geht schnell wieder weg :winking_face_with_tongue:

    Nein, im Ernst, ich genieße das auch sehr, dass ich mir bei den Großen keine großen Gedanken mehr ums Jagen machen muss, aber hier hatte jeder Junghund mal ne Jagdphase und für Ayu habe ich damals auch Schleppleine und Flexi angeschafft. Mit 2 Jahren war das aber durch und die Hunde alle sicher am Wild.

    Ich hab mein Kleinteil echt lieb und wenn ich die Berichte hier so lese noch mehr :pfeif:

    Da kommt noch was, da bin ich sicher, aber zur Zeit macht es echt Spaß. Wir hatten heute "Gebäudetraining" mit der Rettungshundestaffel. Sie ist einfach so tough und selbstständig. Das Verbellen wird auch langsam. Ich erwarte gar nicht viel, aber sie macht das einfach so nebenbei...

    Danach waren wir noch eine kleine Runde spazieren. Nebel, fast komplett dunkel, durch Schneereste und Handytaschenlampe ein bisschen Restsicht. Drizzle hatte einfach Spaß, lief - wie alle anderen auch - ohne Leine fröhlich durch den Schnee, ließ sich problemlos auf den Weg zurückrufen und auch, wenn ich sie nicht sehe, vertraue ich darauf, dass sie nicht weit weg ist. Ins Auto ging es heute dann auch völlig problemlos.

    Jetzt liegt sie friedlich schlummernd rechts neben mir auf der Couch, links liegt Ayu - Hach :herzen1:

    Ein Anbilden des Gesäuges ist erstmal normal, auch wenn etwas Milch kommt. Medikamentös würde ich da nur unterstützen, wenn es wirklich unangenehm spannt oder prall ist.

    Man kann gezielt dagegen anarbeiten über viel Bewegung, Ablenkung und etwas reduziertes Futter in der Scheinträchtigkeit.

    Aus meiner Sicht ist die Kastration aufgrund einer Lactatio falsa selten nötig, wenn das wirklich die einzige Sorge ist.

    Smilla hat genug vom Schnee! Solange sie irgendwo eine Fahrspur hat, trippelt sie brav mit, aber wenn es tiefer wird, trage ich sie. Ich habe zum ersten amal darüber nachgedacht mir einen Umhängebeutel für sie anzuschaffen...

    Aber die Frühling kommt ja bald.

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    Da machen die eine Reportage über das Schafe Scheren und zeigen eine Hobbyhalterin mit 7 Schafen, zum Teil ohne Ohrmarken und mit Wasser aus nem pinken Eimerchen (das für ein Schaf schon knapp wäre). OK, vielleicht einfach ungünstig dargestellt. Die Schafe sehen zumindest dick und gesund aus.

    Dann eine Reporterin mit langen pinken Nägeln, die auch mal Klauen schneiden und Schaf einfangen will - wenigstens hat sie keine Berührungsängste, aber das Ganze sieht einfach auch von Seiten der Schafhalterin so unheimlich ungelenk aus...

    Und dann denkt man, wenigstens der Scherer weiß was er da macht, scheint auch professionelles Equipment zu haben und die Schur ist sauber, aber dann ist sein Akku nach zwei Schafen leer und er hat kein Aggregat dabei!?

    Wer plant sowas???

    Nein, dadurch ist es nicht auf Dauer so geblieben. Ich habe mich eine ganze Weile jedesmal ans Auto gehockt und geduldig gewartet ohne sie zu rufen, bis sie doch angewackelt kam, um sie nach kurzem Kuscheln dann einzupacken. Daraus ist jetzt ein Abruf mit ca. 4 Sekunden verzögerter Reaktion geworden. Es gibt dann nen Keks und meist springt sie dann rein.

    Also, mit der Technik kann ich am Auto warten bis ich schwarz werde. Da hätte Fleek ganz viele andere Ideen was sie machen kann, wenn ich einfach nix mehr tue. :lol:

    Das war schon die akzeptable Variante. Vorher habe ich sie wochenlang mehr oder weniger genervt eingesammelt. 😄

    Ich muss am Ende des Spazierganges oder wenn die Schafe fertig versorgt sind nicht mehr ein Welp einsammeln gehen, das keine Lust hat ins Auto zu gehen und bockig irgendwo sitzen bleibt. Inzwischen lässt sie sich recht gut ranrufen und springt oft alleine rein.

    Ich hätte gerne eine Anleitung. Mein "grauer Welpe" muss immer noch zu 90% eingesammelt werden, weil man sich außerhalb uuuuuunmöglich dem Auto nähern kann, wenn Frauchen einen auffordert. =) (Diese Macke haben alle meine Hunde. Ich scheine da trainingstechnisch ein Vollversager zu sein.)

    Gaaanz vielleicht kam mir da der E-Zaun zur Hilfe. 🤭 Sie hat ausgerechnet zu dem Zeitpunkt ihre erste Stromerfahrung gemacht, als ich angefangen habe die Hunde einzupacken. Da wollte sie dann plötzlich ganz gerne einsteigen...

    Nein, dadurch ist es nicht auf Dauer so geblieben. Ich habe mich eine ganze Weile jedesmal ans Auto gehockt und geduldig gewartet ohne sie zu rufen, bis sie doch angewackelt kam, um sie nach kurzem Kuscheln dann einzupacken. Daraus ist jetzt ein Abruf mit ca. 4 Sekunden verzögerter Reaktion geworden. Es gibt dann nen Keks und meist springt sie dann rein.

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    Heute ist Drizzle auf den Tag genau 5 Monate alt, die Milchzähne sind fast alle raus und ich muss mir langsam eingestehen, dass das Kleinteil kein Welpe mehr ist.

    Eigentlich ganz angenehm, denn langsam stellen sich auch die Routinen wieder ein:

    Ich muss am Ende des Spazierganges oder wenn die Schafe fertig versorgt sind nicht mehr ein Welp einsammeln gehen, das keine Lust hat ins Auto zu gehen und bockig irgendwo sitzen bleibt. Inzwischen lässt sie sich recht gut ranrufen und springt oft alleine rein.

    Auch das Aussteigen geht inzwischen sortiert und Drizzle springt nicht unaufgefordert raus, wenn ich die Heckklappe öffne.

    Stubenreinheit klappt an den meisten Tagen recht gut.

    Heute ist sie zum ersten Mal alleine mit ins Schlafzimmer gegangen, als Schlafenszeit war. Bisher musste ich sie immer hintragen, weil sie lieber alleine im Wohnzimmer schlafen wollte.

    Der Rückruf klappt ziemlich sicher, auch mitten aus dem Spiel. Gestern hat sie behauptet, der gilt gar nicht, wenn man gerade leckeren Mist frisst, dass haben wir dann aber ernst besprochen (ich bin wutschnaubend zu ihr gerannt und habe sie abgeholt. Das gab ihr zu denken.). Heute war es dann wieder astrein.

    Sie hat inzwischen einen ganzen Haufen fremder Hunde kennengelernt und zeigt sich überaus selbstsicher, aber nicht zu frech. Zwerg-, Klein- und Großpudel, Schäferhund, Flat, Spitzmischling, Beagle, Elo... Ich finde das kann sich schon sehen lassen.


    Zur Zeit arbeiten wir im Alltag ein bisschen am gleichmäßig Leinelaufen - das fiel den anderen nicht ganz so schwer. Drizzle will ständig irgendwas einsammeln, bleibt stehen, läuft von links nach rechts. Aber zum Glück müssen wir fast nie längere Strecken an der Leine gehen.

    Ein bisschen Targettraining, Sitz, Platz, Steh und die ersten Übungen in der Flächensuche machen wir auch.


    Was noch auf uns zukommt fürchte ich, ist die große Knabberphase. Im Aufenthaltsraum an der Arbeit gab es schon erste Löcher in der Tapete. Ich hoffe sehr, dass das nicht so schlimm wird wie bei Ayla und Ayumi :face_with_rolling_eyes:

    Anfang 2016 hatte ich zwei braune Hunde. Kito und Smilla, mit Smilla habe ich da schon aktiv Rettungshundearbeit gemacht, Kito war der schüchterne Pausenclown.

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    Im März 2016 wurde Sumi geboren und damit fing hier die schwarz-weiße Invasion an.

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    Sumi war übrigens nicht mein erster Border, sondern schon mein Dritter, aber ich habe nach dem Tod vom alten Racki damals ein Jahr "Hundepause" gemacht und dann ging es mit Smilla und Kito weiter.


    2026 lebt Kito nun schon seit einiger Zeit nicht mehr und Smilla ist ne richtig alte Dame geworden. Aber ruhiger ist es nicht geworden.

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