Beiträge von Camillo09

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    HMeine Trainerin hat es mir mit der Leinenführung für uns so erklärt: z.B. Hund links (läuft also im Uhrzeigersinn) = die Leine kommt in die linke Hand. In die rechte Hand Leckerchen zum bestätigen. Der Hund läuft dann in die Leckerliehand hinein ohne abbremsen zu müssen und kann im Lauf bestätigt werden.

    Genauso lernen wir es auch. Beim Bestätigen immer schräg Richtung Hund, dass er nicht bremsen muss, sondern das Leckerlie im Laufen bekommt.

    Unser Hund ist immer ziemlich durch die anderen Hunde abgelenkt, aber es wird immer besser. Inzwischen arbeiten wir an der Schleppleine, die hoffentlich bald am Boden schleppt. Ich glaube, dass dem Hund das auch Spaß macht. Das mit dem Blickkontakt hatte er schnell kapiert, mir sind bald die Leckerlies ausgegangen am Anfang :D .

    Mal eine Frage: wie baut man das ohne Leine auf? Dazu müssen die Hunde in der Freifolge schon ganz gut sein oder? Sonst stelle ich mir das ziemlich schwer vor. Mit der Leine kann man ja doch den Hund gut mitziehen, wenn er mal andere Pläne hat.

    Unser Hund ist auch ein "Therapiehund". Ich habe mich vor ihm immer zu wenig bewegt und war auch leicht übergewichtig. Seit wir den Hund haben, sind meine Rücken- und Nackenschmerzen komplett weg und 10kg abgenommen habe ich auch.

    Aber ich ein Hund, gerade ein Welpe, bei psychischen Erkrankungen das richtige ist, da bin ich nicht so sicher. Ich gebe Petit milou recht, unser Hund nutzt das auch gnadenlos aus. Klar kommt man raus, aber der Hund liest perfekt die Körpersprache desjenigen am anderen Ende der Leine und reagiert auch darauf. Wenn ich schlechte Laune habe/über irgendwas nachdenke, muss ich mich echt am Riemen reißen, wenn ich rausgehe. Der Hund ist dann ganz anders, hört nicht, macht , was er will und das frustriert dann erst recht. Laune noch schlechter,... ein Teufelskreis.
    Bei einem Welpen noch dazu: In der Junghundphase wird sich der Hund ausprobieren und seine Grenzen testen und dann kommt es auch öfters zu frustrierenden Erlebnissen. Oft genug ist man auch als psychisch "normaler" Mensch schon am Ende mit den Nerven, wie soll das dann erst bei instabilen sein?
    Dann müsstest du selbst noch viel mehr Arbeit reinstecken und wirklich nur die schönen Dinge deinem Freund überlassen, die, die gar nicht frustrieren oder auch durch Inkonsequenz falsch laufen können wie kuscheln auf der Couch.

    Nicht falsch verstehen: mir tut unser Hund sowohl körperlich als auch psychisch sehr gut und das ist mit Sicherheit auch bei vielen anderen so. Ich will dir das auch nicht ausreden, aber zum Nachdenken anregen, ob du der zusätzlichen Verantwortung gewachsen bist.

    Ich suche für unseren 3-jährigen unkastrierten Rüden einen netten Gassigefährten/in und für mich jemanden zum Quasseln ;). Er ist verträglich mit allen, auch problemslos andere unkastrierte Rüden, aber spielt (bisher) nicht wirklich mit anderen Hunden. Es wäre dann wohl eher gemeinsames Laufen und Schnüffeln. Wir sind die meiste Zeit mit der Schlepp unterwegs, er kann aber auch abgeleint werden, wenn es nicht gerade eine wildreiche oder sehr belebte Gegend ist.

    An der kurzen Leine pöbelt er im Moment noch oft aus Unsicherheit bei anderen Hunden rum, deshalb wäre ein souveräner anderer Hund, an dem er sich orientieren kann, perfekt. Mit anderen Hunden dabei ist er bisher immer ruhig geblieben. Nur ein weiterer Pöbler wäre eher schlecht für uns.

    Ich wohne in Lu-Ruchheim (zw. Frankenthal und Mutterstadt) und suche in dieser Gegend jemanden. Ich habe in Auto und könnte auch irgendwo hinfahren. Wegen den Zeiten müsste man eben sehen. Ich studiere noch und habe im Moment ziemlich variable Zeiten, an denen ich kann oder auch nicht kann.

    Ich freue mich auf eure Zuschriften.

    Die ist nicht überall Pflicht und ich glaube auch, dass es schon einige gibt, die die nicht haben. Ich verstehe zwar nicht, warum, so teuer ist die ja nun auch nicht, aber ok. Ich meine, es müssen ja nicht immer "Kleinigkeiten" sein wie Verletzungen mit anderen Hunden, es kann ja auch mal um einen Verkehrsunfall o.ä. gehen, wo es nicht nur um ein paar hundert oder mal 1000 Euro geht.

    Wir haben auch eine, wo der Forderungsausfall abgedeckt ist.

    Hallo zusammen,

    ich würde gerne in Zukunft mit unserem Hund (Malimix) Hundesport in einem Verein machen. Zur Zeit gehen wir noch in die HuSchu, aber auf Dauer möchte ich gerne Sport mit ihm machen, am liebsten Obedience oder/und Agility. Kennt jemand einen guten Verein in der Umgebung von Ludwigshafen/Bad Dürkheim/Mutterstadt? Wir hatten uns einen Verein angeschaut in Lu, der uns aber nicht so zugesagt hat. Die Trainingszeiten müssten halt noch für arbeitende Leute akzeptabel liegen, also am besten WE oder ab 17:30 unter der Woche.

    Kann jemand Empfehlungen abgegeben? Ich möchte auf keinen Fall einen Verein, der irgendwie mit Zwang, Leinenruck etc. arbeitet, egal ob das dort Erfolg bringt oder nicht.

    Hinweise, wo man besser nicht hingehen sollte, werden per PN auch gerne gelesen.

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    Gechillt durchhalten, wie ironisch! Dein Hund hat wohl auch keine andere Alternative als dies zu tun! Hunde pinkeln nun mal nicht ins Haus, wenn sie es gerade eben schaffen, durchzuhalten.

    Mal ne Frage dazwischen: unser Hund muss nachts auch 9h halten, am WE auch mehr. Ganz einfach, weil wir auch mal 9h schlafen, fertig machen, Frühstück etc.

    Unser Hund kommt auch nicht in eine Hundepension, allerdings ist er auch fast nie lange am Stück alleine ohne Pipirunde. Mit den ganzen anderen Hunden, fremde Leute etc. ist das für ihn bestimmt schöner, zu Hause zu schlafen.

    Unser Hund hatte im Tierheim auch permanent Durchfall, auch vom Stress und/oder vielleicht, weil er die Nafu/Trofu-Kombi nicht so recht vertragen hat. Das ist nach ein paar Tagen bei uns weggegangen. Im Tierheim wurde er auch regelmäßig untersucht, er hatte nichts.

    Abgemagert war auch, v.a. überhaupt keine Muskulatur. Die Stunde oder 1,5h , die sie da am Tag rauskommen, ist halt nicht wirklich viel.