ZitatDarf ich fragen, was das Chippen wenn ihr es nachträglich habt machen lassen, gekostet hat ?
Das Chippen selbst ca. 38€, allerdings fällt event. noch die Behandlungsgebühr an. Ich war wegen was anderem da und habe ich nebenbei chippen lassen.
ZitatDarf ich fragen, was das Chippen wenn ihr es nachträglich habt machen lassen, gekostet hat ?
Das Chippen selbst ca. 38€, allerdings fällt event. noch die Behandlungsgebühr an. Ich war wegen was anderem da und habe ich nebenbei chippen lassen.
Klar, es geht nicht immer zu 100% mit dem Ausweichen.
Ich fahre mit dem Auto nicht in isolierte Gebiete, wo ich keine Hunde treffe, sondern genau das Gegenteil.
Habe ich umso mehr Übegelegenheiten und der Hund kann auch mal spielen, wenn er denn möchte. Ich fahre nur weg, dass ich nicht die Hunde zuhause treffe. Wenn ich keine Hunde treffen will, brauche ich nur 20min zu laufen.
Bei mir war es ganz genauso. Bei mir wollten es die TÄ auch nicht machen lassen, weil es angeblich nicht erlaubt ist. Naja, hat sich bei mir eh erledigt.
Meiner war im TH auch nicht gechipt, obwohl sie uns das gesagt hatten. Ich habe es jetzt machen lassen, lasse den Hund nächtes Jahr gegen TW impfen und lasse dann den EU-Ausweis ausstellen. Blöd vom TH, aber nicht zu ändern.
Ich habe zuhause und woanders, v.a. zusammen mit Gassipartner, zwei unterschiedliche Hunde. Zuhause, einige hundert Meter ums Haus rum, pöbelt er wie ein großer, woanders lässt er sich sogar anpöbeln und macht nichts.
Wir hatten unseren Trainer deswegen auch gefragt, er meinte, normalerweise ist direkt zu Hause zu trainieren viel zu schwer für den Halter. Meistens ist es in anderem Umfeld mit unbekannten Hunden einfacher. Erst, wenn es woanders klappt, geht man nach Hause und arbeitet da.
Ich handhabe es im Moment aber auch so, woanders liebend gerne Hundebegegnungen, bei denen ich sein positives Verhalten gut bestätigen kann, zuhause vermeide ich es. Es hat eh (noch) keinen Sinn. Aber die Definition von "zu Hause" wird immer kleiner bis wir hoffentlich irgendwann dort ankommen. Und wenn wir mal nen Hund sehen, dann wirklich auf viele, viele Meter absitzen lassen (in die Wiese/Feld gehen) und bestätigen und auf keinen Fall direkt aufeinander zu laufen auf schmalen Wegen. Gibt ja noch mehr, die auch direkt Theater anfangen und dann kriege ich ihn erst recht nicht mehr runter.
Ohne Fernseher, überhaupt kein Problem. Als ich noch nicht mit meinem Freund zusammen gewohnt habe, hat er mich teilweise gefragt, wo die Fernbedienung ist. Tja, keine Ahnung, da wo du sie letzte Woche hingelegt hast. ![]()
Ohne Internet könnte ich wiederum nicht leben, schon allein, weil ich es unbedingt für mein Studium brauche. Dazu auch noch viel privates, auch Online-Spiele etc. Internet ist schon was feines.
Wie gut ist er denn schon sozialisiert? Vielleicht hat der Züchter da dem zukünftigen Besitzer auch schon sehr viel Arbeit abgenommen. ![]()
Weißt du, warum er noch beim Züchter ist? Wollte er ihn für seine Zucht behalten und er entwickelt sich doch nicht so wie gedacht?
Klar, 21 Wochen ist schon etwas älter, das kann nun aber gut oder schlecht sein, je nach Züchter.
ZitatHallo,
meine Hündin bellt alles und Jeden immer erstmal an,wir haben am Mittwoch zwar einen Tierarztermin wo wir Klären wollen ob sie Vielleicht nicht so gut sieht da sobald das was sie an bellt näher an ihr dran ist dann auch gut und sie hört auf.Meine Frage kann ich ihr das abgewöhnen und wie ???
Als erstes die Frage klären, warum bellt sie alles an? Dementsprechend muss man dann auch dagegen angehen. Bellen verbieten ohne die Ursache anzugehen, ist nämlich nicht unbedingt das Wahre. Der Hund lernt, er darf nicht mehr bellen, also sucht er sich was anderes. Wahrscheinlich knurren. Wenn er das auch wieder verbietet, bleibt ihm bald nicht mehr viel, als nach vorne zu gehen.
Unserer hat auch sehr vieles angebellt, bei ihm ist es aus Unsicherheit. Bei uns läuft es inzwischen so, dass wir unserem Hund schon früh ansehen, wenn er unsicher wird und dann, je nach Situation, ihn absitzen lassen (da hat er es einfacher, weil er ganz in Ruhe schauen kann) oder ihn im Fuß weiter gehen lassen und das ruhige Verhalten belohnen, also Alternativverhalten verlangen. Er dürfte also zwar noch bellen, macht er aber in den meisten Fällen nicht mehr. Inzwischen sind wir soweit, dass wir ihn schon viel weniger ins Fuß rufen müssen, weil er von sich aus kommt. Und seine Belohnung einfordert. Das ist im Moment aber total ok, die wird reduziert, wenn das Verhalten sicher sitzt.
ZitatWeil Chelsy etwa 1/4 Dose bekommt pro Mahlzeit. Ich schrieb aber ja schon, dass da wieder eine mehrmalige TroFu-Fütterung dazwischen sein muss, dass ich wieder Nassfutter geben kann und länger als 2-3 Tage würde ich grad im Sommer keine Dose offen lassen wollen...
Rest portionieren und einfrieren. ![]()
ZitatMir haben das aber auch schon viele TÄ gesagt.
Viele TÄ empfehlen und verkaufen auch H**ls und RC.
Deshalb wird es trotzdem nicht besser.
Zitat
Würde dann heißen:Yuna ist bei ihrer Ankunft 12 kg schwer (nur so eine Schätzung jetzt, um die Berechnung zu verstehen).
Hieße sie bekommt insgesamt (12*3/100) 360 g Futter.
Also 240 g Trockenfutter und 120 g Nassfutter.
Ich verstehe das anders, weil man Nafu und Trofu in der Energiemenge auf 100g ja kaum vergleichen kann.
Ich fütter auch gemischt (50/50), d.h. es gibt 120g Trofu (ganze Ration wären 240g) und dazu 50% der Fütterungsempfehlung des Nafu, d.h. bei mir 400g.
Leider habe ich keine Ahnung, wie die Fütterungsempfehlung von RN für Welpen aussieht.