Beiträge von Camillo09

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    Ich füttere nur teilweise TroFu, würde aber sagen, dass es individuell verschieden ist. Mein Terriertier und unsere Pflegehündin bekommen eher mehr. Aussie Mitch eher etwas weniger. Grob passt das mit den angegebenen Mengen bei uns aber schon. Allerdings bekommen unsere ja auch noch Selbstgekochtes.

    Danke @lololein und biewer. Unserer bekommt auch immer noch extra was, täglich Hundewurst (eigentlich Nafu) und noch andere Leckerlies (Käse, MeatBalls), sowie Essensreste (Fleisch, Nudeln, Reis...). Bisher hat er vom Luposan trotzdem noch etwas mehr bekommen als die 1,2% des KG. Das Wolfsblut ist halt schon noch teurer. Leider haben sie ja das Luposan verändert und es hat jetzt nur noch 10% Rohfett, was mir eigentlich zu wenig ist. Jetzt überlege ich halt, das neue Lupo Sensitiv weiterzugeben und Fett zuzufügen oder ganz das Futter zu wechseln. V.a. in der Hoffnung auf kleinere Haufen, weil er es in der letzten Zeit nicht mehr so richtig verwertet.

    Ich bin im Moment auch am überlegen, ob ich das Futter umstellen soll und habe auch das Wolfsblut Range Lamb im Auge, weil es mir von den Werten her sehr gut gefällt. Wie kommt man denn mit der Fütterungsempfehlung hin? Kann man sich da schon orientieren, oder eher weniger? Eher mehr? Oder ist das mal wieder individuell verschieden?

    Entschieden ist das noch nicht, aber folgende Rassen sind in der näheren Auswahl: Mali, Herder, event. DSH, Dobermann, Hovawart und Aussi. Event. auch Collie, aber die findet mein Freund nicht so gut. Der hätte gerne wieder einen Retriever, Golden oder Flat.

    Ich muss mich aber zugebenermaßen noch genauer informieren, ein weiterer Hund kann eh erst in ein paar Jahren einziehen, zumindest, wenn der jetzige hoffentlich noch lange lebt.

    Wir haben zuhause einen großen Vorrat an speziellen Tüten, noch vom verstorbenen Hund, aber ich glaube, hier haben die meisten nicht mal irgendeine Tüte dabei. Allerdings habe ich hier im ganzen Ort auch noch keinen Spender gesehen, da wäre es ja schon blöd, wenn man spezielle haben müsste. Kontrolliert wird hier schon zweimal nicht, weder Leinenpflicht, noch Steuermarke und schon gar keine Tüten. ;)

    Die Vorraussetzungen klingen schon nicht schlecht. Es gibt ja genug Studenten, deren Leben aus Party besteht und die nachts ständig weg unterwegs sind. Ist das bei dir auch der Fall, bzw. könntest du dann darauf verzichten? Gerade bei einem Welpen wäre das ja anfangs nicht möglich.

    Ich studiere auch noch und habe einen Hund, wenn auch nicht allein. Ich würde das zeitlich nämlich nicht schaffen.

    Wie sieht es als Student finanziell aus? Nicht die Anschaffung (die beim Welpen auch nicht ganz billig ist), sondern event. TA-Kosten, Hundeschule...?

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    Wobei ich mich da frage ob "Glucosamin" nicht Zucker ist? :???:

    Glucosamin ist quasi schon "Zucker", ein Aminozucker, der aber weniger Energielieferant ist als ein wichtiger Betsandteil im Bindegewebe, für Knorpel und Gelenkflüssigkeit. Das wird eingesetzt gegen Arthrose. Kann man auch teuer als Ergänzungsfuttermittel kaufen. Die Frage ist nur, ob es bei dauerhafter Gabe, vermutlich in sehr niedriger Dosis irgendwas bringt.

    Weiß jemand aus sicherer Quelle, ob es sich bei der Fleischangabe bei BF um den Trocken- oder Frischanteil handelt? Bei deren Deklaration finde ich es nicht ganz schlüssig.

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    Ja, hab's gerade gesehen - die großen Säcke sind jetzt ausverkauft.
    Habe mir jetzt die Zusammensetzung genauer angeschaut, und leider haben sie den Fettanteil beim Sport (jetzt 24/10) um 2% reduziert. Da Maya gerade so nur ihr Gewicht hielt, werde ich jetzt doch wechseln. Echt schade und total blöd.. :/

    Das finde ich auch doof, ich habe hier nämlich auch so ein Exemplar sitzen. ;) Ich werde es aber mal ausprobieren und abwarten. Leider finde ich nicht wirklich was vergleichbares, was nicht gleich viel teurer ist.

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    Da sehe ich kein PETA, ich sehe auch keine Demonstranten. Sind die kleinen Nager und Kaninchen es weniger wert als Hunde, vor solchen Verkaufspraktiken geschützt zu werden?

    Warum wird bei dem einen protestiert, bei anderen nicht?

    Ich weiß nicht, ob du in Kleintierforen unterwegs bist, denn da läuft es ganz genauso. ;) Nichts von wegen kein Protest o.ä. Ich kenne es von vielen Meerschweinchenhaltern, die auch ganz konsequent keine Zooläden mit Tierverkauf betreten, weil sie das nicht unterstützen wollen. Oder auch ständig davon abraten, Tiere dort zu kaufen, genauso auf großen Infoseiten im Internet. Da gibt es schon auch Protest, den liest man eben nur weniger in einem Hundeforum. ;)

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    Wenn wir mit dem kleinen rausgehen, nimmt er alles was kommt in die Schnauze. Ob wir da nun pfui sagen oder nicht, spielt keine Rolle. Er macht einfach weiter.
    Und an der Leine laufen mag er auch nicht so gerne.

    Habt ihr ihm Pfui schon beigebracht? Weiß er schon, was das heißt? Ebenso Leinenführigkeit? Habt ihr die schon aufgebaut? Ein Hund bringt ja nicht schon einen Wortschatz "Menschliche Kommandos" oder die Leinenführigkeit mit.

    Wie sieht euer Tagesprogramm aus? Vielleicht macht ihr auch einfach zu viel tagsüber?

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    Und die Anzahl problematischer Hunde steigt rapide an, ohne dass irgendjemand eine konkrete Lösung hat - komisch, dass dasselbe Problem bei weniger experimentierfreudigem Hintergrund, also den tatsächlich arbeitenden Hunden, nicht auftritt...

    Ist das wirklich so? Ich glaube es ehrlich gesagt nicht. Es gibt nur einige Unterschiede zu früher:
    a) Foren gab es nicht, wo man sich über sowas austauschen konnte
    b) statt zum Trainer zu gehen, wurden eben Methoden verwendet, bei denen die Hunde gleich ins Meiden gefallen sind, "Problem gelöst", Schlagen, Stachelhalsbänder, Elektrohalsbänder...
    c) heute sind andere Ansprüche an die Hunde, wenn früher Hofhunde gebissen haben, war es eben so
    d) oder auch nicht, und sie wurden beiseite geschafft, Problem ebenso gelöst

    Der größte Aspekt ist aber für mich, dass Hunde heute anders leben. Dicht gedrängt in der Stadt/städtischen Gebiet, man geht viel mit ihnen raus in die Öffentlichkeit, begegnet anderen Menschen etc. Ich bin noch nicht so alt, gebe ich zu, aber was ich an Haltung von älteren Menschen auf einem Kuhkaff kenne, lässt mich darauf schließen, dass früher vieles anders war. Da gibt es nur Zwingerhaltung, Hunde, die nur an der Leine sind oder eben jagen gehen, wie sie wollen, wenn sie andere Menschen beißen, ist es eben so... Selbstverständlich waren nicht alle so.

    Ich finde die Methode ebenso fraglich. Ich habe hier auch einen Angsthund sitzen, bei dem ich versuche, langsam Vertrauen aufzubauen und ihm zu zeigen, dass er sich mir anschließen kann, weil ich auf ihn aufpasse. Es dauert lange, aber ich glaube, es ist nachhaltiger, als den Hund mit einer Hauruckmethode "zu zwingen". Und dass es bei jedem Hund gleich funktioniert, glaube ich ebenso wenig.