Beiträge von Kekuzu

    Hier steht auch Tag und Nacht Wasser bereit.


    Gerade mein Oldie (bald 18) trinkt recht häufig im Vergleich zu den anderen Beiden. Der macht sich allerdings die Tür zur Sattelkammer auf und geht durch die Hundeklappe in den Garten wenn er Nachts muss, das raubt mir also nicht den Schlaf. (Hab leider trotzdem Schlafprobleme und gehöre leider nicht zu den Leuten die das so locker flockig zwei Jahre durchalten, kann es also nachvollziehe eine Lösung gesucht wird.)


    Auch JD trinkt Nachts, deshalb steht auch immer ein Napf mit Wasser im Schlafzimmer, reingemacht hat er noch nie. Im Gegenteil, selbst wenn die Abendrunde recht früh war muss man ihn morgens regelrecht 'zwingen' aufzustehen und in den Garten zu gehen.


    Chili schläft bei uns am Fußende und steht Nachts gar nicht auf, momentan wo es so warm ist steht sie nochmal auf und trinkt was, wenn wir alle im Bett sind, dann aber nicht mehr. Sie nimmt ein morgendliches 'kurz in den Garten' ganz gerne an, will aber dann sofort wieder ins Bett (oder in ihre 'Höhle') um dann weiterzuschlafen.



    Versuch doch mal ihr eine Piselunterlage zur Verfügung zu stellen, vielleicht funktioniert es ja. Wasser entziehen würde ich gerade bei einem alten Hund nicht.

    Huhu,


    Hach, ich beneide dich, arbeite auch im öffentlichen Dienst, hier sind Haustiere aber leider absolut verboten, obwohl die Vorrausetzungen gerade zum mitnehmen eigentlich super sind. (Eben weil das mit den Pausen so locker gesehen wird bzw. wir auch Gleitzeit haben und Pausen legen können, wie wir lustig sind, solang wir ausstempeln).


    Meine Hunde würden sich über solche Vorraussetzungen freuen (und das, obwohl sie seltenst allein sind).


    Zum Husky: Es sind wirklich tolle Hunde, generell die nordischen Rassen, aber ich kenne von der Sorte auch keinen, der über einen langen Zeitraum komplett allein bleiben kann.
    Ich kenne allerdings ein paar, die 'rassenfremde' Hundegesellschaft haben, der bei uns im Verein hat z.B. nen Labrador mit dabei.
    Vielleicht wäre ein Zweithund ein Gedanke für dich wert (-;
    Was dann allerdings das Mitnehmen in die Arbeit eventuell verkompliziert.


    Bei nem 'rassefremden' Zweithund bedenke aber, das der eventuell andere Auslastung braucht.


    LG

    In Berlin war das für uns ne absolutes No-Go seit uns nen Bekannter erzählt hat, das Jugendliche seinen Hund geärgert haben (an sowas banales hatten wir gar nicht gedacht). Und grad weil JD auch wirklich mit jedem mitgehen würde...


    Hier aufm Land wärs wieder was anderes, direkt im Dorf, allerdings sind wir bisher immer mitm Auto Einkaufen gefahren und haben noch nie was gebraucht (oder waren ohne Hund unterwegs).

    Ich denke, solange du den Hund selbst anmeldest, wirst du da keine Probleme haben.


    JD war auch ne ganze Weile gar nicht angemeldet, weil die damalige Besitzerin nicht eingesehen hat Hundesteuer zu zahlen und wir nicht eingesehen haben, für einen Pflegehund der uns gar nicht gehört Steuer zu zahlen.


    Bei der Anmeldung hat auch keiner Nachgefragt, wie lang wir den schon haben, obwohl nach seinem Geburtsdatum und der Chipnummer gefragt wurde.

    Huhu,


    Ich bin zwar auch kein Profi, war aber ne ganze Weile im Personalrat mit tätig und hab da zumindest das ein oder andere mitbekommen, was gerne gesehen wurde und was eher nicht.


    Was hier immer gern gesehen wurde, wenn man beim Lesen vom Anschreiben das Gefühl hatte, die Bewerbung ist nicht 1:1 irgendwo rauskopiert worden, sondern wirklich für diese Stelle gedacht. (dein Satz ist da Beispielsweise sehr gut^^)
    Man kann durchaus die üblichen Floskeln verwenden, aber nicht ausschießlich.
    Das Anschreiben sollte auch nicht zu lange sein, mir wurde mal die 'Faustregel' maximal eine Seite gegeben, ich weiß aber nicht, ob das heute auch noch so ist.


    Beim Bewerbungsfoto möchte man hier einen gewissen Grad an Seriosität haben. Es gibt hier Fälle, die haben trotz guter Noten kein Bewerbungsgespräch bekommen, weil das Foto, nennen wir es mal, zu anders war. Also lieber ein Standartbild vom Profi (-;


    Hier wird tatsächlich ein bisschen auf die Hobbys oder Interessen geachtet. Die sind jetzt nicht umbedingt ein Kriterium das ausschlaggebend für ne Einstellung oder nen Bewerbungsgespräch ist, aber man schaut schon so'n bissl was derjenige macht. Und bei manchen Sachen wird da schon mal gern nachgehakt. (Sachen wo offensichtlich ein erhötes Verletzungsrisiko besteht, erwähnt man z.B. besser nicht)



    Generell kann ich sagen, das hier weniger darauf geachtet wird, das die Bewerbung dem supermodernen, aktuellen Standart entspricht, sondern einfach das generell das Gesamtbild passt. Die Formatierung soll ordentlich sein, man darf auch durchaus ein bisschen Designtechnisch spielen (nicht zu viel!). Die Schreibweise sollte in Ordnung sein (Sprich, keine Rechtschreibfehler, nen anständiger Satzbau).


    Wobei ich natürlich nur für uns hier sprechen kann und nicht für andere Arbeitgeber.


    Was die Kentnisse angeht: Das musst du für dich selbst entscheiden. Aber wenn man bei etwas 'Sehr gut' angibt, dann kanns passieren, das man dazu sehr spezielle Fragen bekommt, damit ist mein Mitbewohner mal gut ins Stolpern geraten weil sie ihn im Word nach der Serienbrieffunktion gefragt hatten.
    Du brauchst und sollst dich nicht unter deinem Wert 'verkaufen', aber man solls eben auch nicht übertreiben^^


    Zur Betreuung kann ich dir leider nichts sagen, das hängt von deinem Hund ab, was dem am Besten taugt.


    Wir haben hier ne ganz praktische Lösung: Meine Mutter wohnt in der Nachbarschaft und liebt unsere Hunde. Die sammelt sie ein, wenn sie von der Arbeit kommt (arbeitet meist von 5-9 frühs) und wir holen die wiederum wenn wir von der Arbeit kommen.
    Wir leben in nem kleinen Häuschen mit Garten, die Hunde finden Garten toll, aber nur wenn jemand mit ihnen draußen ist. Muss ganz ehrlich sagen, der Garten ist eher ne Bereicherung für uns, weniger für die Hunde.


    Liebe Grüße
    Keku


    P.s. Ich kann deine Bewerbung gern mal Probelesen wenn du möchtest, ich bin da aber auf keinem aktuell-modernen Stand. Solche Begriffe wie 'life-work-balance' würden mich wohl eher zum Schmunzeln bringen^^
    Komme übrigens auch aus der Baubranche.

    Zitat: "Er hat sich scheinbar sofort nach dem Berner umgedreht, der ihm in der Seite hing und hat zugebissen. "


    Weiß jetz nicht wie das in der Seite hängen sich geäußert hat, aber ich würde nicht mal von meiner Hündin (die sich eigentlich immer zu mir flüchtet wenn ihr was gruselig vorkommt oder nen großen Bogen macht) erwarten, das sie da nicht ebenfalls zupackt.



    Aber da auch ich nicht dabei war, würde ich für meinen Teil einfach weiter versuchen das Kennzeichen rauszukriegen und meine eigene Anzeige weiterverfolgen.


    Auch wenn nix passiert ist, finde es kann nicht geht, das ein Besitzer daneben steht und nix macht, während ein Fremder am Boden liegend den Hund festhält.

    Zitat


    :gut:



    Dankeschön^^ Das erspart mir meine Antwort warum ich die beiden nicht einfach ihren Spaß haben lasse.


    Ich erwarte mir von einer Kastration auch nicht, das er gar keinen Streß mehr hat, aber ich denke, das er deutlich weniger haben wird. Unbeaufsichtigt werden die beiden trotzdem nicht gelassen.
    JD kennt läufige Hündinnen und auch welche in den Stehtagen, für ihn ist es aber offensichtlich ein Unterschied ob er die Dame die komplette Läufigkeit unter der Nase hat oder nur draußen trifft. Und so mieserabel wie es ihm gegangen ist möchte ich ihm das nicht noch zwei oder drei weitere Läufigkeiten zumuten.

    Huhu,


    Ich arbeit mit beiden Hunden auch grad auf die BH hin. Mit der Hündin eben weil man sie fürs Agi braucht, mit dem Rüden derzeit einfach so (weiß noch nicht ob ich Rally-OB mäßig weitermache, oder doch irgendwas anders und für den Moment ist es ein gutes Ziel für ihn und Übung in kontrolliertem Rahmen ebenfalls).


    Was ansich in der Prüfung gefordert wird ist eigentlich auch nichts Weltbewegendes...


    Aber auch wenns nunmal so in der PO steht und deshalb so zu machen ist, frag ich mich schon warum eben gerade in ner Einstiegsprüfung für alle Sportarten nicht einfach geprüft wird, ob der Hund macht was er soll sondern man eben genau DIESES Kommando nehmen MUSS... obwohls meines Empfinden nach doch wirklich egal ist, ob ich nun Fuß sag oder Dada oder das Handzeichen dafür gebe.


    Das heißt nicht, das ichs jetzt nicht aktzeptiere, es ist halt einfach mal so und deshalb trainieren wir eben da hin.


    Aber deshalb darf man wohl trotzdem der Meinung sein das man das ein oder andere in der PO mal etwas anpassen könnte^^


    Aber was aus Ausführen der Übungen angeht, da sagt mein BH-Trainer auch: Das und das könnte besser sein oder schöner, er hat mir aber auch gesagt, das die Richter bei der BH in der Regel doch recht großzügig sind, was das bestehen angeht. Und man muss keine vollen Punkte haben um zu bestehen. (Da bin dann schon ich so ehrgeizig das ich sag, ich hätte gern eine schöne BH)


    Perfektionismus wird dann am weiteren Weg verlangt und das in jeder Sportart auf seine Art.


    LG Keku



    P.s. Seit ihr hier nicht etwas weit vom Thema abgekommen was die Steuer für RH und Co angeht...?

    Einer von unseren Katern spielt mit meinen Hunden und legt sich auch zu ihnen dazu oder schmust sie an... und der ist auch schon mal auf die Hündin unserer Nachbarin losgegangen, als diese auf meine Hündin zugeprescht ist.


    Ob das aber jetz der Bewegungsreiz war oder wirklich Beschützerinstinkt, ich weiß es nicht.



    In den Hund im Video kann man ja leider nicht reinschaun, warum er so reagiert, aber so ganz ohne Grund war es vermutlich nicht, da wirds schon eine Vorgeschichte geben.

    So, nun kann ich auch einen Erfahrungsbericht liefern, wir haben die erste Läufigkeit erfolgreich (oder für JD erfolglos^^) rumgebracht.


    Angekündigt hatte sich die Läufigkeit schon gute zwei Wochen bevor es tatsächlich losging. JD war auffällig an ihr interessiert, er hat sie nicht bedrängt aber wollte in ihrer Nähe seind und mehr an ihr geschnuppert als üblich. Ein Paar Tage vor den 'ersten Blutstropfen' hat er dann angefangen über ihre Pinkelstellen zu schlabbern und zu schäumen, da war dann für mich klar: "Okay, bald gehts los."


    Die ersten Tage war er einfach nur anhänglicher als sonst, wurde aber von Tag zu Tag aufdringlicher, wollte seine Nase immer an ihrem Hinterteil haben, aber aber immer gut kontrollierbar und hat sein Bedrängen gelassen wenn man ihn ermahnt hat (dabei musste man nicht mal streng sein, nen Räuspern hat schon genügt).

    Auf dem Level ist er dann einige Tage geblieben, bis es wieder quasi einen Sprung gemacht hat und man dann schon recht deutlich werden musste, wenn man wollte das er sie in Ruhe lässt. Sie war von ihm einfach nur genervt und ist eim ersten Ansatz von Annäherung gleich vor ihm geflüchtet, war aber ansonsten recht entspannt und hat auch gehört wie eine 1.


    Vor den Stehtagen wurde es dann wirklich richtig ätzend, da konnte man ihn nur von ihr fernhalten indem man sie räumlich getrennt hat oder er angeleint war. Er hat nur mehr sehr mäkelig gefressen, viel geheckelt und getrunken und hat ingesamt einen recht gestressten Eindruck gemacht. Er hat zwar ansich gehorcht, auf Komandos reagiert, aber stand sichtlich unter Strom.
    Sie war nach vor gelassen, hat ihn nicht angemacht oder so, sondern ist ihm eher aus dem Weg gegangen.


    In den Stehtagen war sie wie vorher auch schon, aber er hat wirklich angefangen sich extrem rein zu stressen. Fressen war gar nicht mehr, nicht mal mehr Leckerlies. Er war nahezu am Dauerhechel, nur am suchen wo sie gesessen ist und überall wo sie war hat wie ein Bekloppter rumgeleckt und war davon auch kaum abzubringe. Getrunken hat er deutlich weniger als sonst und war sehr viel am Jammern. Zusammen Gassi gehen war ein Ding der Unmöglichkeit, nicht wegen ihr, sie hat von sich aus Abstand gehalten, aber hat leider nur mehr gezerrt, gejammert und beim Spaziergang keinerlei Geschäfte erledigt (nicht mal makiert).
    Er hat wie Espenlaub gezittert wenn jemand zu uns ins Zimmer geschaut hat, wenn man ihn gestreichelt hat, wenn man ihn gelobt hat, wenn man ihn nur angeschaut hat. Wenn man mit ihm raus gegangen ist, dann war es etwas besser, aber nicht wirklich viel.
    Wenn er doch mal was gefressen hat, hat er bei ersten Minimalsten Streß, und sei es nur an der Straße warten weil ein Auto kommt, wieder erbrochen. (Wir haben für ihn jeden zweiten Tag Hühnerbrühe mit etwas Reis und Karotten gekocht, das er wenigstens ein bisschen was im Magen hat und ihm das in kleinen Portionen immer wieder angeboten)
    Die beiden warn in der Zeit natürlich nicht zusammen im gleichen Raum, sie durfte auch nicht bei uns im Zimmer schlafen und Gassigänge wurden getrennt und auf anderen Strecken absolviert.


    Wie die Stehtage vorbei waren, ist das Verhalten von Tag zu Tag besser geworden und nach ungefähr einanhalb Wochen war er wie vor der Läufigkeit.
    Seit gute zwei Wochen ist es jetzt wieder so entspannt, bisher kann ich bei ihr keine Veränderungen feststellen, sie hortet kein Spielzeug, Zizen sind auch ganz normal, generell ist sie wie immer. Schein froh zu sein das JD wieder 'normal' mit ihr spielt ohne sie zu bedrängen.



    Sie selber war die ganze Zeit über genauso ruhig wie immer, etwas verschmuster und anhänglicher als sonst. Ich war mit ihr im Agi-Training und von den Rüden dort war keiner dabei, der sich da extrem reingesteigert hätte. Hat sich auch keiner am Start festgeschnuppert oder solche Scherze, die Cholophiltabletten scheinen also ansich schon gewirkt zu haben.



    Auch wenn wir die Zeit ohne 'Unfall' überstanden haben, ich denke, wir werden JD kastrieren lassen. Angesichts dessen das er wirklich defintiv niemals decken soll und sie bisher mit ihrer Läufigkeit keine Probleme hat (oder gemacht hat) ist der Streßpegel für meinen Geschmack einfach zu extrem gewesen.
    Dabei gehts mir auch nicht um die Bequemlichkeit, sondern mir hats wirklich in der Seele weh getan, das man ihn nicht mal loben konnte. Es kam vor, das ich aufgewacht bin, weil er bei mir im Bett lag und angefangen hat zu Zittern weil er das Auto vom Nachbarn gehört hat. Fast zwei Wochen kaum Fressen... denke das ist einfach ein Streß Level, das ich ihm nicht zumuten muss.


    Hätte nicht gedacht, das er sich so reinstreßt und ich kannte ihn auch vorher so nicht, obwohl wir oft besuch von intakten und auch läufigen Hündinnen, auch in den Stehtagen hatte. Da war er zwar sehr interessiert aber Futterverweigern oder Ähnliches gabs nie.



    Fazit von dem Ganzen: Es ist defintiv möglich ein intaktes Paar während der Läufigkeit so zu halten, das keine Welpen rauskommen. Selbst dann wenn man einen wirklich sehr, sehr 'notgeilen' Rüden hat...