Bevor du aufstehst, ihn zu dir rufen, dort die Leine an den Hund machen und ihn mitnehmen zur Tür.
Oder aufstehen, ins Bad gehen, rufen, ihn dort anleinen.
Was auch immer, Muster durchbrechen, neue Muster etablieren. Kreativ werden.
Jedenfalls würde ich das rumtigern nicht zulassen. Ihn still sitzen zu lassen, ist aber wahnsinnig schwer für ihn würde ich annehmen, also muss er eben, an der Leine, mit dir mit.
Dabei so wenig Ansprache wie möglich. Einfach alles ganz selbstverständlich.
Nichts verlange, was er einfach noch nicht kann (set up für success) - das ist ganz wichtig. Sonst: ständige Korrekturen -> Frust oder Inkonsequenz -> Unsicherheit, was er machen soll.
auch ne Möglichkeit, muss ich das Geschirr ranbasteln quasi gleich wenn wir aufstehen. Er bellt aber auch wenn er angeleint ist und ich ihn mit nehme beim Anziehen. Habe ich schon versucht. Auch die muster durchbrochen habe ich schon. Also Hund angezogen, dann irgendwas anderes gemacht, hat er auch gebellt. Ich war aber vermutlich dabei nicht konsequent genug.
Das Problem in der jeweiligen Situation ist mit Sicherheit auch, dass nicht nur er seine Löffelchen weg schmeißt, sondern ich auch. Das Bellen zerrt an meinen Nerven und an denen meines Mannes, der von zuhause aus arbeitet.