Das freut mich sehr zu lesen.
Vorher ging das doch eher Richtung "ich kann das nicht, also kann NIEMAND das".
Ich finde du nimmst das ein oder andere zu persönlich, zu sehr auf dich gemünzt. Ich für meinen Teil finde, dass du bemerkenswert gut organisiert bist und zu denen gehörst wo ich die „Rudelhaltung ohne Hundejob“ für eine Person staunend verfolge - im positiven Sinne !
Das einzige was ich bedenklich finde, würde ich aber bei Mehrhundhaltung bei fast jedem, ist die finanzielle Belastung wenn parallel mehrere Hunde etwas schwerwiegenderes haben. Dazu gehören aber auch Pech, und das wünsche ich dir (niemandem) ganz sicher nicht.
Geht mir genauso. Finde es bemerkenswert wie gut es bei euch klappt. Und zweifle da auch überhaupt nicht dran.
Ich könnte es nicht leisten. Finanziell evtl schwierig, kann man ja auch schlecht schätzen, was auf einen zu kommt, aber vor allem meine persönliche, psychische Belastungsgrenze wäre wohl nicht ausreichend.
Ich hatte ja drei Rüden, fünf, vier, und ein knappes Jahr und die alte Omi dazu. Emil hat weniger mit chica interagiert, als sie dement wurde, Fiete hatte Angst vor ihr solange sie lebte und Lucifer hat sich immer an und auf sie gekuschelt, weil er ja noch klein war und die anderen Rüden sich das verbeten haben und sie fand es wohl ganz gut, war ja zum schluss nur noch haut und Knochen.. Aber gemobbt hat sie keiner. Lag aber wohl auch daran, dass sie vorher halt auch die Grande dame war und niemand sie angezweifelt hat.