Wo ich es gerade lese... stellt ihr die Öle in den Kühlschrank? Meine mich zu erinnern, dass das für Öl nicht so optimal ist. Oder hab ich da was falsch abgespeichert?
Beiträge von physioclaudi
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Allerdings hab ich bei meinen Mädels oft das Gefühl, dass es ziemlich egal ist, was wir machen, Hauptsache wir machen was zusammen (und es gibt Bestätigung - gerne in Form von vielen Keksen): Tricksen, Gymnastik, Cavaletti, UO, Agility, Apportier-Spiele... Sie sind bei allem mit Begeisterung dabei.
Bei Emil ist das auch so. Der will einfach was mit mir machen. Sogar MT, was gar nicht sein Ding ist, hat er mir zuliebe so gut gemacht, wie er konnte.
Lucifer brennt für MT, weil er einfach eine echt gute Nase hat und sehr selbstständig agieren kann, was Emil abgeht. Und obwohl er so selbstständig ist, mag er aber auch die UO total. Was ihm nicht so liegt ist das tricksen. Da ist Emil total dabei, da kann man sich quasi alles hinshapen wie man es braucht, Lucifer guckt doof und bellt irgendwann. Ist nicht so seins. Er lernt schon auch immer mal einen Trick, aber dass es ihm Spaß macht, den Eindruck habe ich weniger.
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Muss zugeben auf dem Ohr bin ich völlig taub. In die Richtung gibt es hier gar nix und ich muss mich schon zu medical training und Co zwingen. Könnte die Große zuverlässig an die Schleppleine, würde ich selbst das Zuggeschirr sofort auf Ewigkeit im Keller verbannen.
Ich bin so gerne mit den Hunden unterwegs, liebe es sie um mich zu haben, aber egal was ich jemals mit Hunden trainiert habe, dass fühlt sich so mechanisch an und nach Dressur, mir fehlt da so albern es klingt, das Gemeinsame

Naja, gemeinsames habt ihr doch auf euren Ausflügen. Die sind doch sehr abwechslungsreich. Nicht jeder Hund war schon auf einem SUB unterwegs. Meine beiden würden mir nen Vogel zeigen

Ich fand den Gedanken UO zu machen mega öde. Aber Lucifer findet es super. Und ist halt absolut bei mir. Und du weißt ja, dass er ansonsten eher weniger an mir orientiert ist. Beim Training aber total. Und dann macht es mir auch Spaß. Und ist sehr gemeinsam.
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Mit dem Verweigern von Wegen, das kann man doch pauschal gar nichts sagen.
Fiete hat das gemacht, weil, ja eben weil halt. Der musste dann weiter.
Emil und Lucifer sind Hunde, die überall mit mir durch und lang gehen, bislang zumindest. Einmal bisher kam Lucifer, der vor mir und Emil lief, plötzlich zurück und wirkte unsicher. Da bin ich sofort umgedreht. Wir wohnen in Wolfsgebiet. Wie dämlich wäre es, wenn man schon einen Hund hat, da nicht drauf zu hören.
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Ach ja die Krähen...
Murmelchen ich fühle mit dir. -
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Das ist beim Tractive wohl genau andersherum, wenn ich das richtig verstanden habe.)
Ja, ist es. Meine beiden haben nen Tractive. Wir haben so ein Abo, was in Europa und der Schweiz funktioniert, oder sogar weltweit? Bin gerade nicht sicher. Aber da ich viel in der Schweiz bin fand ich das super.
Emil hat nen kleinen Tracker (obwohl der eigentlich eh keinen bräuchte, aber mein Mann besteht drauf), der will etwa alle 2-3 Wochen geladen werden und meldet das über die App, Lucifer hat nen großen Tracker und der hält eher so 2 Monate, bis er mal leer ist. Weil die halt zuhause im Home-Modus sind und so gut wie keinen Strom mehr brauchen.
Den Tracker jeweils nach dem Gassi in den Ruhemodus schicken, würde ich eh vergessen

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Ich gebe meine Hunde auch nicht ab. Sie verlassen sich auf mich und in für sie doofen Situationen bin ich dabei. Meine Praxis mault auch immer rum, aber mir egal. Beim Einschlafen und beim Aufwachen bin ich da.
Ich könnte beide insofern zum Behandeln abgeben, weil meine Tochter in der Praxis als TFA arbeitet und die beiden sie natürlich kennen, ihr auch vertrauen. Aber mache ich trotzdem nicht.
Grund: zwei echt bescheidene Erlebnisse in einer anderen Praxis während Corona. Hatte damals noch vier Hunde und bin mit allen zum Impfen gegangen. Obwohl Luci zwar schon bei uns war, aber nicht dabei glaube ich, egal.
Die Hunde wurden nacheinander geholt. Emil ging mit, aber duckte sich permanent, heute würde ich das nicht mehr zulassen, weil er wehriger geworden ist.
Bei Fiete war es für mich, und ihn sehr ätzend. Der Hund kam ja zu mir mit einer Untergrundphobie, wechselnde Bodenbeläge führten dazu, dass er sich flach auf den Boden warf. Dieses Thema hab ich mit sehr viel Mühe bearbeitet und war zu dem Zeitpunkt im Normalfall nicht mehr existent. Dann kam die TFA, nahm Fiete, der erst mitging, dann sah, dass ich nicht dabei war und schließlich nicht über die Schwelle ins Behandlungszimmer wollte, weil anderer Boden. Er warf sich flach hin und sie haben ihn dann auf den Fliesen weiter gezogen. Danach hab ich das Thema wieder präsent gehabt für einige Zeit.Emil haben sie in eben der Praxis mal zum Röntgen mitgenommen, nicht aufgepasst und ihn vom Röntgentisch springen lassen. Er ist dann aus dem, offenbar nicht verschlossenen Raum gewitscht, hat mich im Wartezimmer nicht gesehen, sondern ist direkt durch die offene Praxistür auf die Straße gerannt. Ich bin ihm nach gelaufen und er kam auch gleich als ich ihn gerufen habe, weil er mich ja eh gesucht hat, aber sowas geht echt gar nicht. War für mich ein weiterer Grund sowas eben schlicht nicht mehr zu machen.
Bei Emil ginge es ohne mich nur mit MK, bin ich dabei, brauchen wir den nicht und er ist schlicht megabrav.
Lucifer neigt zu Panik beim TA, warum auch immer, aber wenn ich dabei bin macht er Platz und legt sich auch auf die Seite, hab ich mit ihm geübt und nehme mir jetzt auch beim TA die Zeit ihn in Ruhe hin zu legen. Da die wissen, dass ich eigen bin mit den Doggies, lassen sie mich das machen. Geht mein Mann mit ihm, kekst er auch aus und windet sich wie ein Aal, ist kaum untersuchbar. Der wehrt sich zwar nicht mit den Zähnen, ist aber einfach extrem schwer zu händeln, weil er plötzlich nur noch aus strampelnden Beinen besteht. -
MischkasFrauchen ich denke ich weiß was du meinst. So eine Phase hatte ich bei all meinen Welpen und Junghunden. Für mich war es auch eine Art Findungsphase. Den Hund verstehen. Was will er mit einem Verhalten erreichen, wie kann ich ihm klar machen, was ich möchte. Weil ich generell dazu neige bin ich dann auch immer mal in so eine permanent Verfügbarkeitsfalle getappt.
Es wurde hier immer besser, wenn die Hunde erwachsen waren und man sich verstanden hat. Bzw war es eben ein Prozess, der sich ins Erwachsenenalter zog.