Beiträge von Lysaya

    Da macht die Wohnung ja genau den richtigen Eindruck, wenn die für ein Foto nicht mal ein Stück saubere Tapete finden :shocked: :igitt:

    Naja, wir haben im Flur auch so eine Ecke, wo die Tapete so aussieht - da liegt der Hund halt gern. :ops:

    Viel schlimmer finde ich, wie die Welpen da lieblos in die Kamera gehalten werden. Nicht mal ganz scharf zu erkennen und wirkt eher so, als würde man da eher Ware als Tier präsentieren. Erinnert mich so ein wenig an einen Marktstand ...

    Neulich beim Tierarzt mitbekommen:

    Ältere Dame kommt in die Praxis - ohne Tier. Sie meldet sich an und ich höre, wie sie sagt: "Ich hätte gern einen Termin beim Herrn Doktor. Er hat ja vor zwei Jahren unseren Mops operiert ... Gaumensegel. Der ist ja nun verstorben, aber wir bekommen nächste Woche einen Welpen und ich wollte mich erkundigen, wann wir die OP machen lassen können. Man weiß ja, dass das bei der Rasse nötig ist."

    Irgendwie will mir das einfach auch nicht in den Kopf.

    Kein Mensch kauft doch ein neues Auto mit dem Gedanken, dass die Reifen eh kaputt sind und macht direkt einen Termin für die Reparatur?

    Hat das nicht eher etwas mit der jeweiligen Individualdistanz zu tun?

    Naja, wenn der Hund eine solche Individualdistanz hat, dass er abgeht, wenn er einen anderen Hund auf 10 Meter Entfernung angeht, dann ist er entweder in den falschen Händen oder falscher Umgebung.

    Ich würd mir das ja auch wünschen, aber wir leben nun mal nicht auf einer einsamen Insel und da muss man als Halter eben gucken, dass der Hund zumindest klar kommt, dass er nicht der einzige Hund auf Erden ist und auch andere seine Luft atmen dürfen.

    Und das gilt unabhängig von seiner Größe.

    Da der JRT so oft genannt wird:

    Sind die JRT bei euch in der Gegend wirklich so aggressiv?


    Ich kenne die JRT hier eher als Clowns. :denker:

    Wir haben hier ein paar JRT rumlaufen. Allesamt völlig unterfordert - also in den falschen Händen.

    Das "Liebste" ist mir das Gespann aus total übergewichtiger älterer Frau, die mit zwei JRT gerade einmal die Straße rauf und runter geht (gehen kann).

    Sie hat die beiden absolut nicht unter Kontrolle und regelmäßig reißen die sich los und kommen mit fliegender Flexileine zähnefletschend auf uns zugerannt.

    Wenn wir auf der anderen Straßenseite sind, dann auch gern mal über die Hauptstraße. Gefolgt von kreischendem Frauchen, die Angst um ihre Babies hat. :wallbash:

    Als ich Iwan noch hatte, haben die beiden JRT erst Frauchen umgerissen, sind dann auf mich losgegangen. Mein Berner wollte mich beschützen und ich hatte alle Mühe, ihm klar zu machen, dass er die beiden Nervtölen nicht fressen darf.

    End vom Lied war, dass mein Hund als aggressiv hingestellt wurde, weil er in der Situation erst nach der dritten Aufforderung "Sitz" gemacht hat. Während die andere Hundehalterin mir erklärte, ihre müssten sich so benehmen, dann würden die mal Bewegung bekommen und außerdem machen die keine Löcher, wenn man eine lange Hose anhat ...

    Und von der Sorte haben wir noch drei hier rumlaufen - allerdings mit etwas intelligenteren Haltern.

    Wie geschrieben, die nächste Kur soll sie wegen dem relativ starken Befall in 3 Wochen bekommen

    Daran würde ich mich auch auf jeden Fall halten.

    Wir hatten das hier, dass sogar das Blutbild auf massiven Parasitenbefall schließen ließ und mussten auch 2x innerhalb 3 Wochen die Wurmkur geben. Die Begründung vom TA war, dass man dann relativ sicher die verschiedenen Stadien erwischt, bevor mögliche Überlebende neue Eier legen können.

    Kontrolle erfolgte hier auch 4 Wochen nach der ersten Behandlung und da war es dann okay.

    Ansonsten halte ich es wie @Dackelbenny

    Ich glaube, es ist auch irgendwie das Wetter.

    Wir alle sind tagsüber platt.

    Aber morgens um 5 habe ich zwei völlig fremde Hunde an der Leine.

    Habe schon mit im Haus Spiel/ Übungen - also geistiger Auslastung -probiert.

    Egal morgens ist wilde Sau und Ohren zu und....

    Danke für den Beitrag. Ich hab echt schon gedacht mein Dicker leidet auf einmal an Demenz und hat alles vergessen, was er jemals gelernt hat.

    Dass das Pflegemädchen noch nicht perfekt hört - geschenkt. Aber wenn der eigentlich gut erzogene Ersthund plötzlich Wachs in den Ohren hat ... das ist echt ne neue Erfahrung -.-

    Gute Besserung weiterhin!

    Das Problem ist halt, dass jeder Kothaufen potentiell "gefährlich" sein kann. Selbst, wenn sie die Wurmkur gerade hinter sich hat, kann sie sich am nächsten Haufen wieder anstecken. Aber: das gilt auch für die Haufen von Wildtieren.


    Ich kenne das Problem von unserem ersten Berner.

    Am sinnvollsten wäre, wenn Du das irgendwie aberziehen kannst. Also jeden Haufen, den sie nicht beachtet, belohnen. Das ist anfangs wahrscheinlich echt Arbeit.

    Alternativ zunächst mit Schleppleine arbeiten, dann hast Du zumindest noch in einem gewissen Radius Einfluss.

    Mit Wurfspielen aufputschen würde ich sie nicht. Damit schaffst Du Dir neue Probleme.

    LG

    Also wenn unser Hund sich einmal übergibt (vor allem bei diesem Wetter) und sonst komplett fit ist und sich normal benimmt, sehe ich es nicht als Notfall an, welcher einen direkten Besuch in der Tierklinik erfordert.

    Naja, es geht ja nicht um das Erbrechen an sich, sondern darum, was da raus gekommen ist.

    Wäre Deine Frage gewesen "unsere Emma hat heute einmal erbrochen, ist aber sonst fit", wären vermutlich auch nicht gleich die Warnungen und Aufrufe gekommen.

    Würmer erbrechen und (bei Deinem ersten Post) kein Kotabsatz ist hingegen etwas anderes, als "wegen der Wärme" einmal erbrechen.

    Im Kot müssen übrigens nicht immer Würmer oder Wurmeier zu sehen sein. Dass Dein Hund verwurmt ist, haben die beiden Würmer im Erbrochenen schon bewiesen.