Bis vor kurzem noch hab ich immer gedacht: 'Hier kommt nur ein Rüde ins Haus'.
Aber ich hab jetzt soooo viele tolle Berichte von ganz lieben Hündinnen gelesen, dass ich mich da gar nicht mehr so sehr festgelegt habe.
Mein 'Horror' ist eben die Erfahrung mit der Hündin meiner Oma. Eine Dackeldame wie sie im Buche stand. Stur, Jagdtrieb, Territorialverhalten, unabrufbar ... und dazu die wochenlange Scheinträchtigkeit nach der Läufigkeit.
Gut, meine Oma hat den Hund auch nicht wirklich erzogen, da war echt Rani der Boss (wie die 16 Jahre werden konnte ist mir heute noch ein Rätsel ...)
Aber die 'Dame' war einfach ein Mistvieh. Sie hat gebissen, Tauben gerissen, 'ihr' Wohnzimmer verteidigt und gefressen nur Dosen mit 'Hühnerreistopf von Era***'
Inzwischen weiß ich aber, dass viele ihrer Unarten echt nur ein Zeichen mangelnder Erziehung und Konsequenz waren (ich war damals auch erst 12 Jahre).
Also bevorzugt wäre ein Rüde, weil ich das eben schon einmal erlebt habe, aber ich glaube, dass ich auch offen für ein Mädchen wäre. Ich will's einfach auf mich zukommen lassen. Wenn im Wurf kein Rüde bei ist, dann gucken wir, ob die Sympathie zu einem der Weibchen stimmt. Vielleicht mögen wir die Rüden ja auch gar nicht? Wir wollen einfach offen sein :) Das ist so aufregend alles ![]()