Beiträge von Grinsekatze1

    Aus meiner Erfahrung muss ich sagen, dass es durchaus Möglichkeiten gibt den Hund mit ins Altenheim zu nehmen. Aber: nur so lange, wie man sich selbst und gut um ihn kümmern kann. Es wird schon schwierig, wenn der Hund erkrankt, Durchfall hat, schnell raus muss, oder vielleicht auch in der Nacht.

    Es gibt auch für den Hund vielerlei Gefahren im Altenheim. Heruntergefallene Medikamente, Essensreste ..........

    Aus meiner Erfahrung heraus würde ich sagen, mache es, hab aber auch Plan B. Jemand der den Hund übernehmen könnte und der auch mal schnell zu Hilfe eilen kann. Das Personal wird sich nicht kümmern können - auch, wenn sie das wollten!

    Jedoch: im Interesse des Hundes würde ich ihn eher gut bei Bekannten unterbringen und mir ein Besuchsrecht/Übernachtungsrecht im Altenheim schriftlich einräumen lassen

    Ich erlaube es fremden Menschen gar nicht auf der Straße meine Hunde zu streicheln. Gilt auch für die Menschen die höflich fragen. Ich bleibe stets höflich und weise darauf hin, dass meine Hunde das nicht kennen und so auch nicht mögen. Dann bekomme ich von den meisten Menschen das Klischee des Dackels zu hören: " Alle Dackel Beissen und die Hören auch nicht".

    Zuhause dürfen meine Hunde zu allen Besuchern Kontakt aufnehmen, soweit dass es eben von denen erwünscht ist. Da sind meine Hunde stets freundlich zugänglich und gehen von selbst wenn es zu viel wird.

    Ich gehe mal davon aus, dass Dein Hund in der Zwischenzeit von Ersthundbesitzer und nun Du, im Hunderudel gelebt hat. Dein Hund muss nun lernen "alleine leben zu müssen" und das geht leider nicht auf die Schnelle. Er fühlt sich alleine unsicher.

    Manchmal hilft es, wenn man die Räumlichkeiten der Wohnung begrenzt und der Hund somit sich nicht mehr "für alles" verantwortlich fühlt. Bestimmter Raum, bestimmter Sessel, oder Körbchen anbieten. Keine geschlossenen Türen! ehe ein Babygitter.

    Den Hund immer wieder "sein persönlichen Raum" anbieten und fördern, dass er dort sein Platz einnimmt und auch verbleibt. Das braucht alles Zeit und viel Geduld.

    Darauf achten, dass der Hund nicht hinter Euch herläuft, er soll liegen bleiben, wenn ihr Euch selbst in der Wohnung bewegt. Räume wechseln, Türen schließen, wieder kommen ohne dem Hund große Beachtung zu schenken; keine Ankündigungen, dass Du nun gehst - alles geschieht wie selbstverständlich.

    Es braucht Zeit und viel Übung. Vielleicht können Nachbarn, Bekannte, Freunde, Verwandte zwischenzeitlich einspringen, damit Euer Leben auch Lebensqualität hat.

    Ich würde außer dem Holunderstrauch auch mal die Kornellkirsche ins Auge fassen. Bienen- und vogelfreundlich und ein Frühblüher.

    Mein Holunderstrauch kümmert vor sich her. Dem gefällt wahrscheinlich nicht der Standort. Demnächst wird er umgesetzt.

    Nur 4% Ente und ansonsten wurde das Geflügelprotein nicht näher bezeichnet. Kann alles an Geflügel sein!

    Im Geflügelmenue ist an erster Stelle Mais; was wohl dann im hohen Anteil im Futter vorhanden ist. Klar, irgendwo müssen ja die Kosten gedrückt werden.

    Antioxidansmittel sind als chemisch bezeichnet; aber was?

    Nein, ich würde es nicht kaufen!

    Nur zur Info: Bitte beachtet bei der Bepflanzung Eueres Grenzzaunes das Nachbarschaftsrecht des jeweiligen Bundeslandes wo ihr wohnt. Der Nachbar muss nicht zwingend damit einverstanden sein und kann Klagen.

    Aus eigener Erfahrung: Auskunft beim Bauamt einholen und schriftlich geben lassen. Und sich über das Nachbarrecht informieren.

    Auch wegen Ortsunüblichkeit kann der Nachbar klagen!

    Also, bitte vorsichtig sein!

    Grundsätzlich gebe ich das Trockenfutter nicht einfach trocken. Im Winter bekommen die Hunde etwas warmes Wasser oder Brühe drüber. Im Sommer ist das Wasser oder die Brühe eher nur lauwarm oder auch kühl.

    Aufgemischt wird es hier auch mit 1 Essl. Quark/Hüttenkäse, Äpfel, gekochtes Ei oder auch mal ein Klacks Dosenfutter.

    Grund - Futter in großen Dosen wird deutlich länger eingekocht.

    Das glaube ich jetzt eher nicht. Weiß es aber nicht genau! Vielleicht gibt es Hersteller die das so handhaben.

    Ich war einmal im Pedigree-Werk wo Dosenfutter hergestellt wurde. Da wurde in riesigen Kesseln sämtliches Fleisch - wenn man das so nennen kann - eingekocht und durch lange Rohre gepresst, teils runter gekühlt und gleich in die Dosen abgefüllt.

    Wegen kleineren Dosen wurde da nicht die einzukochende Menge verändert.