Beiträge von Lucy_Lou

    Da die Seilbahnen dann trotzdem privat betrieben werden sind sie nicht Teil des ÖPNV und dementsprechend sind die Fahrkosten. Für alle gleich, egal ob Tourist oder Einheimischer,

    Sind sie denn eigentlich öffentlicher Nahverkehr zwischen Orten (der nicht halbwegs gleichwertig durch Bus und Co abegedeckt wird) oder nur Ziel: Touri-Attraktion/Wanderweg?

    Selbst aus der Schweiz (= alles teuer) kenne ich da öffentliche Verkehrsverbindubg vs führt zu Freizeit-Aktivitäten. Bei Letzterem wüsste ich nun auch nicht, warum Einheimische weniger zahlen sollten. Durch Steuern finanziert wird ja so einiges, worin man selbst keinen unmittelbaren Nutzen hat.

    Da würde sich (vielleicht) eine Bürgerinitiative lohnen, wenn es wirklich ein notwendiges öffentliches Verkehrsmittel ist, dass "nur" auch situativ von Touris genutzt wird.

    Wenn ihr Burgen und Burgruinen mögt, und wenn ihr sowieso Sterzing anpeilt, eine Wanderung zu Burgen dort in der Region kann ich total empfehlen.

    Ok, ist OT hier |) , aber was kannst du denn empfehlen? Unser Ziel und eigentlicher Urlaub ist die Toskana, aber an sich: der Weg ist das Ziel!

    Hm, müsste man vermutlich in einen anderen Thread verlagern... Oder mal so ausgedrückt: welche Ziele zwischen Deutschland und Toskana sind Einheimischen-kompatibel und lohnen sich (wir nehmen an sich alles :sweet: )
    Jaaa, passt hier nur bedingt rein...

    Aber immerhin: ich würde uns nicht als komplizierte Touristen bezeichnen. Und ich bin durchaus sensibilisiert worden durch den Thread hier.
    Also, falls ihr denkt, eine kleine Gemeinde, nettes Restaurant, Sehenswürdigkeit, Burg, ruhiger Stellplatz (darf gerne etwas kosten) außerhalb des Fokus... freut sich vielleicht sogar über Touris (und dafür umfahre ich, wer uns nicht haben will), immer her mit Tipps =), so grob auf der Route.

    Mal eine Touri-Frage (da hier gerade Österreich-Durchquerung ein Thema ist): wir werden sehr sicher von Unterammergau nach Sterzing fahren (via Brenner), wollen uns dort die Gilfenklamm anschauen und dann weiter zum Knottn-Kino :herzen1:

    Wie auch immer, ich persönlich meide längere Tunnel ja wie die Pest, muss mich immer irgendwie ablenken, um da keine Panik aufsteigen zu haben und der Brenner-Pass klingt ja völlig easy.

    Macht es für Anwohner da tatsächlich einen riesen Unterschied, ob man sich stattdessen durch den Tunnel quält? Also abfahren täten wir danach sowieso sofort wieder.

    Joah, da sind wir halt wieder bei der Frage von gestern: welche realen oder empfundenen Provokationen muss ein Hund ertragen können und findet man es irgendwann "gerechtfertigt", wenn er körperlichen Schaden anrichtet?

    Ich finde, im Alltag sollte er ohne andere massiv zu verletzen (situatives Abschnappen nehme ich da raus, Drohverhalten eh) so einiges abkönnen, wenn man mit dem Hund sein Grundstück verlässt. Zumindest mal, wenn man nicht völlig im Nirgendwo lebt, wo der nächste Nachbar 10km entfernt lebt. Und die allermeisten Hunde tun das auch! Ich finde es durchaus schlimm und auch Hundeangst schürend, zu sagen, das ist dann völlig normales Verhalten, zu eskalieren
    Grisu z.B. war ja wirklich kein Ghandi... Wir waren in der Stadt unterwegs, plötzlich machte ein junges Paar vor uns mit ihrem Kleinkind ein Engelchen-Flieg-Spiel. Knallte voll in Grisu rein. Der guckte nur groß. Es ist schlicht nicht "normal" dermaßen zu eskalieren für die allermeisten Hunde.

    Und in dem Text auf FB steht ernsthaft Täter-Opfer-Umkehr :lepra: :mute:

    Ob sie wir wirklich geschrien hat, finde ich egal.

    Kann ja sein, ein Jogger knickt um, schreit kurz auf vor Schmerz. Ja, dann halt selbst Schuld, wenn er totgebissen wird :ugly: ?

    Ich finde es unfassbar, wie man das Zerfleischen eines Menschen in einer Alltagssituation auch noch schönreden kann und muss ja dann dieser Mensch Schuld sein :kotz: