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Nein, tue ich nicht. Es gibt die Gefühlsebene. Du kannst einem Hund durch Angst die Angst nicht vergrößern, genauso wenig wie du sie durch Sicherheit nicht wegnehmen kannst. Es hat lediglich Einfluss auf das VERHALTEN des Hundes, das aus der Angst erwächst. Die emotionale Lage bleibt aber mehr oder minder unberührt.
Das erklärt dnn auch, dass du dich auf die gruselige Fliese im Bad stellen kannst, Wauzi sie aber immer noch gruselig findet.
Darf ich hier noch mal nachhaken? Ich hab es immer noch nicht verstanden
. Ist Angst = Angst, es gibt nicht viel und wenig Angst? Oder haben emotionale Zustände eines Gruppenmitglieds allgemein keinen Einfluss auf die Emotionen eines anderen Gruppenmitglieds?
das Beispiel finde ich eher etwas unglücklich, denn es betrifft mich ja nicht direkt:
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Guck doch mal bei dir selbst. Wenn man einen Menschen liebt, und man trifft einen, der diesen auch liebt, verstärkt das deine Liebe?
Angenommen, mich besorgt etwas, eine Situation ist mir unheimlich. Und dann stelle ich mir vor, ich schaue meinen Mann an und der ist ebenfalls tief erschreckt... ja, dann würde ich noch sehr viel mehr Angst bekommen, bzw. meine Angst als sehr begründet ansehen. Würde mein Mann völlig gelassen bleiben oder vermitteln, er hat alles im Griff, ich würde mich besser fühlen...
Auf Hunde ist das generell nicht übertragbar? Kann ich mir kaum vorstellen 