Also besser bei einem Händler kaufen, den man direkt vor der Tür hat? Es ist einfach so unglaublich viel Geld
. Und bei unserm aktuellen (das haben wir ja 5-jährig vor knapp 15 Jahren gekauft) war einfach klar, das ist nicht perfekt, aber wir hatten die gut 20.000 € zu Verfügung und konnten mit allem, was so kam (nichts unerwartet Großes) prima leben. Nur wenn man so viel Geld in die Hand nimmt... Huh... Verdammt krass irgendwie, wieviel man für Urlaub/Freizeit ausgibt (sofern kein HO im Camper möglich ist oder man die Rente halt "unterwegs" verbringen will. Darf ich irgendwie gar nicht drüber nachdenken. Unser Haus mit sehr großem Grundstück hat 165 tsd € gekostet und jetzt geben wir für ein WoMo 100.000 € aus
. Aber gut, vom auf-der-Bank-liegen wird das Geld auch nicht besser (ist eine Erbschaft in der Höhe). Dennoch...)
Beiträge von Lucy_Lou
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Ich hab heute so ein Stück Lokalnachrichten im Radio gehört (WDR, also NRW). Nur mit halbem Ohr und dann war der Beitrag auch schon wieder vorbei und ich finde es einfach nicht, aber dürfte wohl jeden Spaziergänger in NRW etwas angehen:
Die Meldung war: jemand hat in einem Bereich von NRW Wanderkennzeichnungen geklaut / zerstört.
... nicht wirklich zugehört...
Begründung: vielleicht, um gegen das geplante neue Wald-Betretungsgesetz (oder so ähnlich) ein Zeichen zu setzen, das gerade in Beschließung ist.
Jetzt hörte ich zu... aber Beitrag zu Ende.
Weiß da wer was drüber??? Ich hab echt keine Ahnung, außer diesem Radio-Schnipsel.
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6 Monate
Aktuell ca 44,5cm & 11,8kg
Habt ihr Maße mit 6-7 Monaten und ausgewachsen?
Ich wette auf inter! Von Enya hab ich leider keine Maße parat, aber ich weiß noch, dass ich gehofft hab so mit 6 Monaten, es kommt wirklich die Zwischenklasse oder sie wächst doch noch
. Sie wuchs nicht mehr wirklich, aber die Zwischenklasse wurde Realität 
Enya hat so 47 cm und um 17 kg mit 4 Jahren nun.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.kleiner Bollerkopf (ich mag ja die "zarteren" optisch lieber
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viele ziehen den Hund enger zu sich heran
und das führt dann nicht direkt zum Gegendruck-Prinzip
? Ist für mein Empfinden ungefähr das allerfalscheste, das man machen kann, damit der Hund eng läuft. Ich hoffe, Trainer erklären das. Aber immer, egal in welcher Hand die Leine ist. Gerade Menschen, die da sehr zum "eingreifen" neigen, würde ich immer ohne Leine aufbauen lassen, damit die Menschen verstehen, was sie da tun und die Leine da gar nicht erst als "Hilfsmittel" erlenenWurde praktisch nur ohne Leine geübt, dann mit Leine gelaufen, war der Abstand Mensch - Hund größer, weil die Leine da "störte", Hund war das nicht gewöhnt.
Ich habe letztlich auch immer mal wieder mit Leine trainiert, nicht weil sie störte, sondern weil meine Hunde: Leine = kein Arbeitsmodus verknüpfen
. Aber der Aufbau ist immer komplett ohne. Und dann neigt der Mensch auch nicht mehr zu dummer Leineneinwirkung. Wenn Mensch und Hund es begriffen haben, ist ein: "das ist mit Leine dasselbe" (wie bei anderen auszublendenden Reizen), eigentlich kein großes Ding mehr, für mein Empfinden -
Jetzt wird Jasmin bald 10 Jahre alt und nun hat sich da ein Junghund in mein Herz geschlichen... mal gucken, wie das so läuft. Bin aber sehr zuversichtlich.
Ah, wie schön
. Ein Chihuahua?Ich persönlich mag enge Altersabstände, einfach, weil die Hunde dann viel miteinander anfangen können. Habe aber auch schlicht keine "schwierigen" Rassen (bzw. Joey als Aussie höchstens, aber die ist halt ein Blümchen-Aussie...).
Allerdings wohnen hier halt nicht nur 2 Hunde. Würde ich nicht mehr als 2 wollen, fände ich es schwieriger. 2 alte Hunde und dann (falls sie wirklich alt werden dürfen) beide kurz hintereinander verlieren, ist sehr hart, bestimmt. Zumal der Hundesport ja dann einige Jahre wegfallen würde.
Aber z.B. die 5 Monate Altersabstand bei Enya und Peaches (beide als Welpe eingezogen) fand ich recht gut. Haben halt superviel voneinander gehabt und sind auch jetzt mit 4 und 4,5 Jahren ein Herz und eine Seele. Spielen zwar nicht mehr viel (erwachsen halt), aber die Bindung ist schon sehr eng. Wobei es bei anderen Rassen mit dem Erwachsenwerden sicher auch kippen kann. Aber hier ist schon so: die ältesten und die jüngsten können am wenigsten miteinander anfangen, die ungefähr gleichalten am meisten. (sind aktuell 10,5 + 8,5 + 4,5 + 4 + 13 Monate) -
Ist eine Möglichkeit, aber eigentlich möchte ich lieber auf einen Campingplatz, hab ja keine richtige Toilette an Bord.
Der in Xanten ist voll ausgestattet, SP zwar, aber mit Duschen und allem. Übernachtet haben wir da allerdings noch nicht, nur mal drüber geschaut und macht vermutlich nur Sinn, wenn man sich Xanten (den archäologischen Park) ansehen will.
Ich persönlich würde an deiner Stelle noch eine gute halbe Stunde Fahrt drauf legen und auf einen Mini-Camping an der niederländischen Küste fahren

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es nicht reicht, sich so gut es geht zu belesen und beraten zu lassen, WAS DANN?
was habt ihr denn formuliert, was ihr wollt und zu euerm Alltag passt und warum meinte die Orga: der Hund ?
Und wie habt ihr euch denn belesen zum Thema osteuropäischer (HSH-) Angsthund, dass ihr dachtet, das passt schon?
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Er ist ein Rumänischer-Rabenhirtehund-Mix
Ja wir haben uns belesen, ja wir haben uns informiert
Wie schon erwähnt wussten wir nicht, dass es sich um einen, wie ihr sagt HSH handelt.
Beißt sich...
Aber egal, jetzt wisst ihr es. Passt dieser Hund in euer Leben, wenn er tatsächlich selbstbewusst seinen Charakter auspacken sollte?
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er kam raus und hat etwas gefressen. und mit jedem mal wird der teller halt ein stück näher zu uns rutschen.
Noch mal: was ist euer Ziel? Wie stellt ihr euch das Endergebnis im Zusammenleben mit einem Hund vor?
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Die Vermittlung sagte, nachdem wir unsere Angaben abgegeben haben, dass dieser Mischling gut zu uns passen würde.
Aus welchen Gründen? Ernst gemeinte Frage. Ich kann mich völlig irren, aber es scheint eher ein "da wohnt jemand im Niemandsland und scheint Geduld zu haben" für die Orga ein Kriterium gewesen zu sein?! Oder wolltet ihr genau das?
Oder mal anders gefragt: wo seht ihr euch in 6 Monaten? Was ist das Ziel?Ein HSH mit massiver Angstproblematik, da ist schon eins von beidem eine riesen Hausnummer. Kann mir schwer vorstellen, dass da mal ein als "normal" angesehener Alltag draus wird. Oder wolltet ihr das eine oder das andere?
Ich hätte als Tipps:
den Garten absolut ausbruchsicher machen und dem Hund Zugang zu ermöglichen.
nicht einfach auf gut Glück einen fremden Hund dazu tun! Kann gut gehen oder auch ganz fürchterlich schief!
dem Hund Zeit geben und ungefähr gar nichts erwartenNicht über Futterentzug gehen bei Nicht-Kooperation, das ist ein Grundbedürfnis, dessen Erfüllung Sicherheit schafft
Nicht davon ausgehen, dass dieser Hund Menschen als Sozialpartner ansieht oder gar weiß, dass man mit Menschen spielen oder zusammenarbeiten kann
Dass er seine Umgebung erkundet, finde ich positiv. Hat er jetzt noch Gartenzugang, hätte sich sein Leben im Vergleich zum Shelter wohl schon gut verbessert.