Beiträge von Lucy_Lou

    Wobei die Quintessenz aus allen "offiziellen" Beiträgen ja ist, und das völlig zu Recht, dass es einfach nur schlimm ist, jetzt die Halter auch noch online fertig zu machen.
    Es war eine Ausnahmesituation, der Hund wird völlig gestresst gewesen sein, die Halterin ebenso, der Mann "dank" Blutverdünner tatsächlich in gesundheitlicher Gefahr. Da kam einfach alles zusammen. Manchmal wünscht man sich die vor-Social-Media-Zeit zurück und dass die Halter einfach nur in Ruhe trauern können.

    Ich fühle mich auch extrem unwohl damit, mit meinen Hunden an Großhunden vorbei zu müssen, die auf engem Weg nicht angeleint sind, aber fixieren. Man merkt ja auch ein Stück weit weit, ob die völlig entspannt sind oder nicht.

    Und was ich jetzt in der Diskussion zu dem Berner recht interessant finde: einige meinten ja, ihr Hund weiß genau, wie fest und wann er wirklich etwas abbeißen würde etc und so eine Fingerkuppe ist ja dann mal nicht so eben kaputt, denn ein Hund kann das einschätzen.
    Aber so ein Finger wiegt wieviel? Keine 3kg vermute ich.
    Bei einem Kleinhund ist es aber völlig zu viel verlangt, dass der "zurechtweisende" Hund weiß, wie weit er geht? Da war es dann ein Versehen?

    Ohne irgendeine Richtigkeit vorausszusetzen, was die Zeugen angeht: aber du findest packen und schütteln ist eine Form der Maßregelung?

    (Um Faye geht es ja nicht, aber sie wurde auch totgeschüttelt und nach Maßregelung sah das nicht aus.)
    "Witzig" in meinem Fall war, dass die Halterin tatsächlich die Wahrheit gesagt hat (trotz nicht anwesend, da halt noch außer Sicht, aber zum Gesamtablauf), die "Zeugin" dagegen eine bunte Lügengeschichte gebastelt hat, die jedem -vor Ort sich das ansehen- eh nicht standgehalten hätte... Auf befreundete Zeugen gebe ich daher nur sehr bedingt etwas...


    Ich hoffe, es gibt eine tolle andere Seite für dich, kleiner Hund...

    Ich habe an keiner Stelle von massregeln geschrieben. Daher stellst du diese Frage der falschen Person.

    Gut, dann noch mal im Ganzen:

    "Laut dem was ich gelesen habe (und wenn es der richtige Fall ist) , soll der Mali (laut Zeugin) den Hund kurz geschnappt, geschuettelt und sofort wieder losgelassen haben. Nix mit nachsetzen o.ae."

    Das klingt für mich sehr nach kleinreden. Ja, dem sind die Kleinhunde auf die Nerven gegangen, mehr weiß man nicht. Aber egal ob er nachgesetzt hat oder nicht (warum sollte er auch, wenn der Hund regungslos vor ihm liegt), der hat nicht gemaßregelt, der wollte töten. Mag sein, er war maximal angepisst, mag sein, der Kleinhund war Beute. Fakt ist: die allermeisten Hunde, auch mit 30kg, hätten den Kleinhund genau nicht getötet. Nicht totgeschüttelt.

    soll der Mali (laut Zeugin) den Hund kurz geschnappt, geschuettelt und sofort wieder losgelassen haben.

    Ohne irgendeine Richtigkeit vorausszusetzen, was die Zeugen angeht: aber du findest packen und schütteln ist eine Form der Maßregelung?

    (Um Faye geht es ja nicht, aber sie wurde auch totgeschüttelt und nach Maßregelung sah das nicht aus.)
    "Witzig" in meinem Fall war, dass die Halterin tatsächlich die Wahrheit gesagt hat (trotz nicht anwesend, da halt noch außer Sicht, aber zum Gesamtablauf), die "Zeugin" dagegen eine bunte Lügengeschichte gebastelt hat, die jedem -vor Ort sich das ansehen- eh nicht standgehalten hätte... Auf befreundete Zeugen gebe ich daher nur sehr bedingt etwas...


    Ich hoffe, es gibt eine tolle andere Seite für dich, kleiner Hund...

    hat jemand einen Tipp für 1-2 Nächte am Meer mit Hund?

    Ich würde ja jetzt sagen, nimm Lettland :lol: , aber ist vielleicht was weit...

    Wo wohnt ihr denn? Niederlande sind von Westdeutschland ja nicht weit weg und um Längen hundefreundlicher am Meer. Wir sind häufiger schon in der Ecke um Julinadorp so grob gewesen, da gibt es sehr nette Mini-Campings, also vielleicht so 20 Stellplätze, aber mit Sanitär. Wobei die Hunde im Sommer da am Strand angeleint sein müssen (nicht verboten sind).

    Jeden Tag über 2 Stunden Arbeit, dazu noch die Fahrzeit?

    Hier ist es Null Aufwand. Motor aus, fertig :D . Das ist ja gerade das schöne an einem WoMo, finde ich.

    Warum in die Ferne schweifen... (wieder nur Handy-Bilder, aber so langsam gewöhne ich mich fst daran...)

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    und diesmal darf ein anderer platter Hund posieren

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    in Hohnstein ist netter Campingplatz und von da kommt man direkt auf Malerweg.

    Auf dem Campingplatz stehen wir jetzt, wobei man leider erst ein gutes Stück die Straße lang muss, bis man auf einem Wanderweg ist...

    Heute waren wir noch bei Hain (Zittauer Gebirge ?) wandern, war auch sehr schön! Und Bautzen war tatsächlich recht hübsch. Gestern waren wir im Dreiländer-Eck wandern, auf dem Parkplatz hätte man auch sehr gut übernachten können. Wir sind dann noch weiter nach Hain.
    Für WoMos ist die Situation hier in der Ecke eher so semi, zig Verbote und der CP war eher noch günstiger als die raren Stellplätze... Verstehen kann man es ja schon, aber es schränkt die Möglichkeiten halt schon arg ein.


    Zum aktuellen Thema: ich bin absoluter Rundreise-Typ! Ich könnte das nicht, eine Woche auf einem CP sein, selbst mit Auto als kannsteüberallhinmit nicht mehr wirklich. Ich liebe das tatsächlich, jeden Morgen woanders aufzuwachen und einfach immer frei wählen zu können.
    Den Hunden hier ist es egal

    Jetzt würde mich doch mal interessieren, warum wer seinen Hund am Zaun pöbeln lässt (nicht mal wuffen und schauen, sondern so richtig schön eskalieren).

    Das ist eine mögliche Antwort, Training für den Ernstfall, falls jemand mal einbricht, vermute ich:

    Manche Hunde brauchen diese Stärkung und dieses „Vorspiel“ auch, um sich überhaupt das zupacken zu trauen und den notwendigen Ernst und Trieb zu entwickeln.

    Eine andere Option: Raubwild soll vertrieben werden, dann sind Spaziergänger mit Hund vermutlich auch üben für den Ernstfall? So als Raubtier-Ersatz?

    (und wie war das, man will nicht ungefragt als Übungsobjekt genutzt werden... :roll: )

    Also, man lebt in einer Siedlung, nicht in Alleinlage, hat auch kein Vieh zu beschützen, was schätzt man an einem eskalierenden Hund? Ernst gemeinte Frage...

    Weniger Zigarettenkippen kam auch schon als Antwort. Ja, ok, traut sich halt keiner mehr stehenzubleiben ohne Ohrschutz.


    Dann kam aber auch ganz, ganz oft: es stresst den Hund, wenn er bellen muss! Alle vorbei gehenden sollen das zügig tun, denn sonst ist der arme Hund extrem gestresst.

    Was ja voraussetzt, dass man seinem Hund den Stress zumutet, also ihn aus gutem Grund, bei jedem Spaziergänger mit Hund eskalieren lässt (lustigerweise tun die meisten "Wachhunde" es ja nur bei Spaziergängern mit Hundebegleitung, als hätte der durchschnittliche Einbrecher nachts seinen Hund dabei und dafür muss man fleißig üben :ugly: )
    Aber so oder so: man braucht ja einen Grund, seinem Hund den Stress anzutun (so man es nicht als Aufbautraining für was auch immer sieht, siehe erstes Zitat).


    Wir hatten bei uns einen Einbruchversuch (Haus in Alleinlage) und ein Ausspähen. Beim Ausspähen (es war so dümlich begründet, warum der Typ ums Haus schlich :roll: ), habe ich nur mal auf die völlig friedlichen Hunde gezeigt (waren Lucy und Grisu damals). Weg war er und sein "wichtiger" Grund.

    Beim zweiten Einbruchversuch wurde Grisu nachts unruhig, kein Bellen, er schlief mit Schlafzimmer. Ich dachte, vielleicht hat er Durchfall, ließ ihn raus. Er hat nicht gebellt, nichts, nur ein tiefes Grollen als er losschoss und dann ein schreiend wegrennender Menschen. Der in unserer Einfahrt einen Einkaufswagen mit Werkzeug hinterließ. (Keiner meiner anderen Hunde würde sich das nachts in der Form trauen, geübt hat er aber nicht, war eher immer sehr freundlich mit Postboten, Besuchern und Co)

    Ja, Hunde schrecken prima ab und da bin ich auch dankbar für. Unsere Shelties würden das halbe Dorf aufwecken, wenn da nachts jemand ums Haus schleicht, nicht ganz Grisu, aber immerhin. Funktioniert auch ohne, dass sie tagsüber Terror machen dürfen... Und wir haben wirklich keine direkten Nachbarn.


    In einer Siedlung verstehe ich so einen Hundeterror wirklich nicht, tagsüber bei ganz normalen Passanten. Warum will man das als Besitzer? Ernst gemeinte Frage. Wir haben ein sehr großes Grundstück, ich bemühe mich immer um leise Hunde, würde das Grundstück an einen Bürgersteig angrenzen, gäbe es hier Sichtschutz und ggf. einen zweiten Zaun extra für die Shelties |)