Beiträge von Lucy_Lou

    Ich habe einen Sheltie :laola: . Gut sie ist noch nicht ganz 4 Monate alt, aber sowas von Sheltie... xD

    Wir waren gerade 2 Tage in Holland. Andere Hunde? Gibbet nicht. Andere Menschen? Gibbet nicht. Gut, war nicht die Hölle los, aber so wunderbar ignorant (nicht ängstlich, sondern wirklich so: interessiert mich nicht). Ich liebe es! Und an der Leine (an der Straße) zockelt sie völlig selbstverständlich mit. "Natur-Leinenführig", wie auch die Shelties vor ihr.

    "Richtige" Fotos hab ich noch nicht durchgesehen

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    und Lieblingsspielie! Haben wir nur, weil wir es auf dem Tauschrausch nicht anbieten durften (Kleinkind und Hygiene), es wäre sonst in der Verbrennung gelandet. Aber das ist so genial! Das müsste man analog für Hunde eigentlich erfinden! Ein Ball, bei dem man überall Dinge rausziehen kann, die knistern, quietschen und sehr süß aussehen :herzen1:

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    Ich würde ganz ehrlich über Auswanderung nachdenken.

    Die Statistik kam ja kürzlich hier, dass Rottweiler tödliche Beißvorfälle "anführen". Da will ich mal die Rottweiler Besitzer in D oder Ö sehen, wenn das hier so käme...

    Ist ja nicht jeder, der einen solchen Typ (!!!) Hund hat ein asozialer Vollhonk. Laut dem Artikel geht es um äußere Merkmale. Den kann man auch aus dem TS als bislang völlig unauffälligen Familienhund mit diesen äußeren Merkmalen haben. Oder als Unfall-Mix von Nebenan, der immer nett war, aber halt so ausschaut.

    Klar, das Potential von Hunden, zu verletzen ist unterschiedlich hoch (z.B. Bolonka vs. Mali oder Sheltie vs Kangal). Aber das finde ich schon sehr heftig! Klar, kein Hund stirbt an Leine und Maulkorb. Aber wenn sich Lebensumstände ändern und ausschließlich Einschläferung bleibt für ein bislang unauffälliges, geliebtes Familienmitglied, statt ihn vermitteln zu dürfen? Puh...

    Ich frag mich ja immer bei solchen Formaten, warum guckt ihr das überhaupt

    Ich fand gar nicht mal alles schlecht, auch die unterschiedlichen Ansätze. Wird ja oft genug gefragt im Forum, was einen guten Trainer ausmacht. Man sieht da durchaus Unterschiede. Habe es mir schlimmer vorgestellt.

    Klar, die Online-Erster-Hund-selbersehrunsicher-Trainerin... nun...

    Aber der Rest ist immerhin besser als Rütter, für mein Empfinden. Und man sieht ja schon (auch als Ottonormalzuschauer) diverse Möglichkeiten.
    Ich hätte mir weniger Trainer und dafür mehr Fokus auf den jeweiligen Ansatz gewünscht mit mehr Zeit und klar, die Jury braucht man nur sehr bedingt.
    Aber wenn man sieht wie viel (wenig!!!) der Durchschnittshundehalter mit seinem Hund macht und dann dort jetzt im TV: hups, ein Hund kann ja doch einiges! Und es kann Spaß machen! Und jeder (!) Hund kann das. Alleine das finde ich gut an der Sendung heute