Hm, da würden mich eher Dinge interessieren wie: Hält der Züchter seine Hunde Rassegerecht? Weiß er, was er da züchtet? Wie sind die Elterntiere charakterlich und wie verhalten die sich dem Züchter gegenüber? Was ist das Zuchtziel/warum gerade diese Verpaarung? Wie genau wachsen die Welpen auf? Wie ehrlich/kritisch hinterfragt der Züchter seine Zucht und die Rasse-Käufer-Konstellation? Dann natürlich gesundheitliche Auswertungen der Elterntiere, eventuell Kennenlernen von bisherigen Nachzuchten...
Beiträge von Lucy_Lou
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Die TE hat doch eigentlich selbst schon alles erkannt
. War nicht optimal, aber sie lernt doch draus.Viel Freude noch mit deinem Hund

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Zum Thema praktisch: Als ich vor ein paar Wochen im Münsterland unterwegs war, lief Lucy frei, Grisu angeleint. Mein Schnürsenkel war auf und ich hab Lucy dann die Leine gegeben: "halt mal". Bevor sie auf dem Schnee-Matsch-Boden liegt... Das Pärchen, das uns entgegen kam, hat sich kaputt gelacht...
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Schütteln auf Kommando. Kann sehr nützlich sein, bevor man mit nassem Hund das Haus betritt

Was ich auch sehr nützlich finde: Sachen anreichen. Wenn ich so faul auf dem Sofa oder im Bett liege oder wenn wir spazieren sind und die Leine liegt noch an der Bank... oder so...
"Tür zu" finde ich allerdings auch wirklich praktisch. Oder Lichtschalter bedienen. Was stört dich daran?
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Handaufzucht:
warum junge Kaninchen nicht zu viel Zeit mit Hunden verbringen sollten
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.gar nicht neugierig...
Externer Inhalt s1.up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.kleine Sünden straft der liebe Gott sofort
Externer Inhalt s2.up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.mit den Hundis
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Externer Inhalt s7.up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Lebenspartnerin, von ihr habe ich nur Baby-Bilder (müsste mal neue machen...):
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt s1.up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.die beiden lieben sich heiß und innig

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Ich kann das nicht wirklich... Aber nur mal was mehr Kontrast rein z.B.:
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Ich denke, mit einem entsprechenden Foto-Bearbeitungsprogram müsste da schon was gehen...
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Zitat
Naja Clowns sind meine auch
erwachsen ist anderst!Hm, vielleicht ist es dann Grisu-typisch, nicht Aussie-typisch... Ich wünschte, er wäre mal was lockerer und würde nicht alles so ernst sehen... Er macht aus allem gleich eine Aufgabe, denkt zu viel und hat sehr klare Vorstellungen davon, wie die Welt sein sollte. Mehr Feld-Marschall als Clown

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Ja, mein Eindruck war auch ein unerwartet positiver. Vor allem reagieren die meisten Thai sehr entspannt auf Hunde. Da lief z.B. ein Rottweiler frei durch die Stadt und blieb dann bettelnd vor einem Imbiss-Stand stehen... Hat keiner negativ drauf reagiert...
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Hi,
ich war erst in Nordthailand unterwegs, dann im Süden.
Im Norden: viele Hunde, die frei am Haus und auf den Wegen liefen, aber eigentlich recht gut ernährt wirkten und nicht scheu (so im Vergleich zu Ägypten z.B., da merkt man den Hunden an, dass die Erfahrungen mit Menschen fast nur negative sind...). Erstaunlich viele Rassehunde. In einigen Städten auch durchaus Hunde, mit denen spazieren gegangen wird etc. In Tempelanlagen und ähnlichem viele herrenlose Hunde, die durchaus auch mal in weniger gutem Zustand. Insgesamt fand ich die Hundehaltung aber doch erstaunlich "europäisch".
Im Süden: eher was weniger "Haushunde", die Hunde, die alleine unterwegs waren, waren auch eher etwas scheuer und schlechter ernährt als im Norden. Im Süden hatte ich den Eindruck, die Menschen reagieren distanzierter auf Hunde, sehen in Hunden eher keinen "Hausgenossen und Kumpel" oder so.
Ich war aber nur gut 3 Wochen unterwegs...
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Zitat
Wo seht ihr denn die grundlegenden Unterschiede in den beiden Rassen, vielleicht habe ich ja etwas überlesen.
Ich schreibe mal ganz platt und pauschal, einzelne Vertreter können natürlich auch ganz anders sein

Aussies sind in der Regel sensibler als Labradore und vor allem bei nicht guter Umweltgewöhnung auch schneller gestresst in neuen/aufregenden Situationen. Einige Aussies sind auch durch laute Geräusche schnell gestresst. Aussies lassen sich auch leicht anstecken, wenn der Mensch Stress hat/nicht gut drauf ist.
Erwachsene Aussies haben häufig kein großes Interesse mehr an fremden Hunden oder Menschen. Allgemein sind sie eher distanzierter, oft auch "höflicher" als Labradore. Labbis sind eher was distanzloser und mehr die Typen, die ungefähr jeden toll finden.
Labradore sind "Retriever", Jagdhunde für die Arbeit nach dem Schuß. Dummy-Arbeit wäre damit eine tolle Auslastung (was nicht = Bällchen holen ist). Aussies sind Wach- und Hütehunde. In der Regel mögen sie Bewegungssport und enge Zusammenarbeit mit ihrem Menschen. Mein Eindruck ist allerdings, Aussies überdrehen schneller, wenn zu viel oder zu wenig an Auslastung erfolgt, Labbis scheinen mir da anpassungsfähiger.
Aussies haben in der Regel mehr Wachtrieb (bzw. haben Wachtrieb und Labradore eher nicht). "Unheimliches" wird auch gerne mal verbellt. Mein Eindruck ist, beim Aussie ist es wichtiger, dass der Mensch vermittelt, er hat alles im Griff und selbstbewusste Ruhe ausstrahlt.
Labradore sind eher etwas eigensinniger, "arbeiten" z.B., weil sie die Futterbelohnung toll finden oder so gerne apportieren. Aussies arbeiten durchaus auch deshalb mit, weil ihnen ihr Mensch vermittelt, dass dies gerade eine wichtige Sache ist. Aussies sind eher ernsthafter, Labradore mehr Kindsköppe.
Einige Aussies haben einen nicht zu unterschätzenden Schutztrieb. Es dürfte mehr Aussies mit einem gewissen Agressionspotential geben (im Zweifelsfall nach vorne gehen), als Labradore.