Wie können uns auch gerne irgendwo im Kölner Raum treffen. Das scheint ja für einige auf dem Weg zu liegen
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Beiträge von Lucy_Lou
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Ich mach mir ja jetzt schon wieder Sorgen, irgendwen zu enttäuschen
. Ob die Fotos wirklich so gut werden, kann ich nicht versprechen...um mal Nägel mit Köpfen zu machen
Ich werde übernächstes Wochenende (und die Woche darum) an der Ostsee sein. Zumindest, falls das Wetter mitspielt. Falls da jemand wohnt?! Danach die Wochenenden könnten wir einen Termin ausgucken. Gut zum fotografieren sind so etwa die 2 Stunden nach Sonnenaufgang und die 2 Stunden vor Sonnenuntergang. Wobei das im Winter auch nicht mehr ganz so wichtig ist. Schlagt einen Termin vor
ZitatIch bin ja für ein DF-Fotografen-Treffen
Das wäre eine klasse Idee
ZitatVielleicht lohnt es sich ja für zwei hübsche Hunde... Wir sind ca. 70 km weit weg...
Villeicht könnte man sich auch irgendwo treffen...
Ja sicher, man könnte sich auf halbem Weg entgegen kommen
. Problem ist nur, besser wäre es, jemand kennt die Örtlichkeiten, so dass man weiß, wo man gut fotografieren kann (große Wiese am Waldrand z.B. oder ein See...). Ihr wohnt so quasi nebeneinander?!ZitatIch wohne in Wuppertal. Das sind zwar etwas mehr als 30km, ich würd meine Pepper aber sehr sehr gerne als "Versuchsobjekt" zur Verfügung stellen...
Wuppertal ginge sicher. So weit ist das ja nicht
Zitat
Mich würde mal intressieren, ob du die Fotos hinterher noch bearbeitest?Was hast du denn für eine Kamera?
Mittlerweile fotografiere ich im raw-Format, also wird zwangsläufig jedes Foto bearbeitet.Die Kamera ist eine Nikon D90
Zitat
Was hast du für eine Kamera? Und was für ein Objektiv? Und was für ne Einstellung?Ich fotografiere vor allem mit diesen beiden Objektiven: AF-S Nikkor 17-55mm 1:2,8 ED und AF Nikkor 80-200mm 1:2,8 D. Einstellungen sind ganz verschieden...
Zitat
wo liegt denn genau marienheide?? wohne auch plz 5.....bei Gummersbach im Oberbergischen Kreis. So etwa 30km östlich von Köln.
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Es ist so schwer auf die Ferne was zu raten. Vor allem, es kommt ja dann auch immer auf die Umsetzung an, wie vermittelt man es, wie kommt es beim Hund an und wo liegt eigentlich das Problem?! Ich schreibe einfach mal, was mein persönlicher Ansatz wäre, wäre es mein Hund. Ausgehend von dem, was du so schreibst.
Zitat
Wir treffen natürlich beim spazieren Hunde,da zieht er an der Leine und will auf sie zu rennen.Ich lenke ihn dann mit Leckerchen ab und belohne ihn,wenn er die Situation gemeistert hat.Ist er sonst absolut leinenführig in jeder Situation, nur beim Anblick von Hunden nicht? Du wirst langsamer, er passt sich sofort an, er zieht nicht kurz zur Seite, weil er was interessantes gerochen hat... er achtet auf dich an der Leine? Wenn nicht, würde ich genau das einführen. Meinetwegen, wenn Freilauf selten möglich ist: bestimmte Leine/lange Leine/Leine an Geschirr = du hast was mehr Freiraum, sonst: du bist absolut an mir orientiert. Ich persönlich würde auch nicht mehr mit Leckerlie ablenken, wenn der Hund an der Leine zu einem anderen Hund zieht. Hm, wie erklärt man da das Vorgehen
? Vor allem, egal welchen Weg du wählst, es kommt extrem auf das Timing an und in der "Dosierung" auf deinen Hund. Wichtig ist aber auch die Vorarbeit: Dein Hund läuft entspannt und aufmerksam mit halben Sinnen bei dir neben dir her. Dann taucht ein Hund auf. Dein Hund bemerkt es und spannt sich an. In genau dem Moment, in dem er sich anspannt, aber noch neben dir ist, muss die Reaktion kommen. Einfach nur Leckerlie vor die Nase halten scheint dabei ja nicht wirklich zu funktionieren, sonst hätte das ja irgendwann mal Wirkung gezeigt und dein Hund sein Verhalten grundlegend geändert... Du könntest versuchen: Handfütterung einführen, Futter nur noch, wenn er in dieser Situation (und ähnlichen) auf ein vorher gut aufgebautes Fuß/Schau... etwas in der Art hört. Sonst hungert er halt. Oder: klare Ansage: dein Hund ist noch neben dir, sieht den Hund, du drehst dich mit deutlichem hey! frontal vor ihn.Bei meinem Aussie hat folgendes super funktioniert (war vorher schon leinenführig, aber in manchen Situationen
an der Leine wird extrem fein auf mich reagiert, kein Seitenwechsel, Tempowechsel, plötzliche Richtungswechsel... alles erst in ablenkungsarmer Umgebung geübt. Alleine das hat viel gebracht. Und dazu: ein sicher aufgebautes hinter-mich-Kommando. Wenn ich gemerkt habe, er ist gerade im Begriff mich von seinem Radar zu streichen und nur noch was-auch-immer vor uns wahrzunehmen, habe ich ihn hinter mich geschickt. Das hat übrigens auch im Freilauf bei Hundebegegnungen gut funktioniert. Er war auch so ein Kandidat: ein Hund!! Hin!! Zwar ohne bellen, aber recht stürmisch. Das geht nicht mehr, wenn er hinter mir ist. Von dort kann er plötzlich sehr viel gelassener Kontakt aufnehmen... Dafür muss er aber erst verinnerlichen, in ganz vielen anderen Situationen, dass es absolut bindend für ihn ist, wenn ich ihn hinter mich schicke.Daneben würde ich ganz viele kleine Situationen suchen, in denen ich klären kann, du kommst nur ans Ziel, wenn du auf mich achtest und ich das will. Z.B. verabrede dich mit einem befreundeten Hundehalter/deinen Eltern.... Der beschäftigt sich dann mit seinem Hund, du näherst dich mit deinem angeleinten Hund. Läuft dein Hund dann ordentlich neben dir, auch wenn ihr immer näher kommt? Und ohne Leine? Mit Leine wäre die Übung wie folgt: sobald dein Hund zieht, seinen Focus von dir weg bewegt, drehst du dich um und entfernst dich mit ihm wieder vom anderen Hund. Nur wenn dein Hund an lockerer Leine neben dir geht, geht es näher ran. Kurz bevor ihr da seid, bekommt er ein Sitz, du begrüßt den anderen Menschen, dann den anderen Hund, dann darf dein Hund dazu.
Oder das hier:
ZitatWenn ich einen Ball werfe,rennt er hinterher. ( Ganz schlimm, wir trainieren gerade,dass er erst los darf, wenn ich es erlaube)
müsste man eigentlich nicht trainieren, es ist so. Dein Hund kommt dem Ball keinen Millimeter näher ohne deine Erlaubnis. Punkt. Oder: du wirfst den Ball und holst ihn dann selber. Du wirfst den Ball, machst dann 10 Minuten lang sonst was (ev. mit deinem Hund), irgendwann darf er dann holen. Oder auch nicht. Er darf keine Chance mehr haben, ohne Mitarbeit, ohne Focus auf dich an den Ball zu kommen.Klingt vielleicht übertrieben
. Die Sache ist die: wenn das einmal ausdiskutiert ist, kannst du deinenen Hund Ball jagen lassen, andere Hunde begrüßen lassen... was immer ihr wollt. Dein Hund überlässt dann aber im Zweifelsfall dir die Entscheidung.Und ich vermute, es gäbe noch viel mehr Möglichkeiten im Alltag solche Dinge einzubauen. Ein: du beherschst dich oder du bekommst eh nicht, was du willst.
In hundearmer Gegend würde ich auch nicht laufen. Eher in hundereicher, da eine Schleppleine dran und üben.
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Hallo,
vielleicht hat jemand Interesse?! Ich würde es einfach gerne mal probieren, habe aber keine Erfahrung damit, fremde Hunde abzulichten. Ich würde mich auch sehr über einen Austausch mit anderen Foto-Interessierten freuen (also quasi ein gemeinsames Shooting
). Natürlich völlig kostenfrei alles. Wenn jemand seinen Hund zur Verfügung stellen würde, bekäme er als Dank hinterher Bilder auf CD 
Ich wohne in 51709 Marienheide und würde so im Umkreis 30km fahren (nur am Wochenende, habe sonst kein Auto...)
Beispielbilder
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Wie schön, dass es ihr besser geht

Gute Heilungsphase noch!!
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Ich frag noch mal:
Zitat
Man sieht das er spielen will, aber durch sein Verhalten erscheint er nicht gerade vertrauenswürdig.Für wen nicht vertrauenswürdig? Für den anderen Hund? Den Halter? Zu einer Auseinandersetzung kam es bislang nie?
Warum hat dein Hund so wenig Hundekontakt (1-2x die Woche schreibst du; zu immer den selben Hunden?)? Trefft ihr so extrem selten jemanden? Angenommen, dein Hund will nur spielen, andere Hunde erkennen das auch gut, dann fahr vielleicht regelmäßig auf eine Hundewiese. Da hast du nicht so das Problem, dass ein Hund in der Ferne entgegen kommt und du weißt nicht recht, ist Kontakt erwünscht, die Anspannung ist da... sondern viele Hunde, die überall sind und in der Regel auch alle Kontakt wollen. Da könnte dein Hund sich austoben und ein wenig an seiner Kommunikation arbeiten
. Dort wird es Hunde geben, die gehen einfach, wenn er zu rüpelig wird oder weisen ihn zurecht. Benimmt er sich, ist alles gut. Und auf der anderen Seite auch Hunde, die ähnlich "wild" spielen.So und dann: wie sieht es denn sonst so mit Frustrationstoleranz und Impulskontrolle aus? Das wäre die zweite ganz wichtige Komponente: dass dein Hund lernt, sich zurückzunehmen, und auch, dass sich das dann lohnt. Wie ist es denn, wenn du angeleint auf andere Hunde zu gehst? Oder auf befreundete Menschen? Was passiert, wenn ihr auf eure Hundefreunde trefft? Ist er da entspannter, lässt dich erst die Menschen begrüßen... ? Oder wenn es Zuhause an der Tür klingelt oder ein Freund zu Besuch kommt? Oder wenn du ihm ein Leckerlie vor die Füße legst? Oder wenn du einen Ball wirfst? ...
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Mir geht es meist erst so:
ZitatIch finde er hat wirklich gute Ansätze und er erklärt ziemlich gut. Viele Dinge leuchten mir auch durchaus ein, was er erzählt.
und dann so:
Zitat"ja die übliche Rüttermethode, bloss nicht am Problem arbeiten - lieber Bällchen werfen oder weggehen.
Sein Einschätzen der Situation gefällt mir meist recht gut. Und dann kommt: "Welches Problem stört sie denn am meisten?" (als würden die im Normalfall nicht alle irgendwie zusammen hängen, einen gemeinsamen Hintergrund haben... erklärt er ja oft sogar vorher noch
)und dann ein ablenken, drumherum doktern... in meinen Augen. -
so richtig in den Bergen: Schweiz, Berner Oberland
. Hunde dürfen frei laufen (außer in Naturschutzgebieten), umsonst und ohne Maulkorb in der Gondel und anderen Bergbahnen mit, recht hundefreundliche Menschen, wunderschöne Landschaft... https://www.dogforum.de/viewtopic.php?…ghlight=schweizMittelgebirge: bei uns im Oberbergischen ist es auch sehr schön

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Gute Besserung erst mal.
Meine Hündin hatte 2 Kreuzband-OPs, im Abstand von einem Jahr beide Seiten. Bei ihr war es eine TPLO. Einen Verband hatte sie beide Male nicht. Beim ersten Mal war sie die ersten Tage nach der OP extrem schlapp und ist über Wochen überhaupt nicht mit dem operierten Bein aufgetreten. Aber recht sicher auf drei Beinen gelaufen
. Wenn dein Hund auf drei Beinen nicht läuft, sondern sofort umkippt, denke ich am ehesten, da wirkt die Narkose/Schmerzmittel nach und das zusammen mit der völlig neuen Situation. Nach der 2. OP lief Lucy von Anfang an fast normal... Kam mir vor wie Gewohnheitssache...Vielleicht ist es auch der Körperbau eures Hundes?! Was ist es denn für eine Rasse/Größe? Hat euer Hund gut Muskeln im nicht operierten Hinterlauf?
Pinkeln konnte Lucy aber nach beiden OPs problemlos. Sonst fahrt vielleicht zur Sicherheit noch mal in die Tierklinik?
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Zitat
Man sieht das er spielen will, aber durch sein Verhalten erscheint er nicht gerade vertrauenswürdig.Leider.
Woran sieht man, dass er spielen will? Sehen das andere (gut sozialisierte) Hunde auch?
Zeigt er das Verhalten auch, wenn jemand anders als du mit ihm spazieren geht? Ist ausgeschlossen, dass er dich schützen will oder deine Unsicherheit aufnimmt und darauf reagiert?
Hängt sein Verhalten vom anderen Hund ab (Rüde oder Hündin, selbstbewusst oder unsicher, verspielt oder desinteressiert...)