Meine Hunde lieben leider Minusgrade, Schnee und Wind... hab da keine Entschuldigung fürs weniger laufen . Dafür läuft Lucy im Sommer nicht
Heute waren wir morgens etwa 5 Minuten (ich) und die Hunde noch etwas länger im Garten. Vormittags dann knapp 2 Stunden, die eigentlich 1,5 Stunden gewesen wären, wenn wir nicht gemeinschaftlich gut 20 Minuten im Tiefschnee nach dem verschwundenen Futterdummy gesucht hätten...
Nachmittags gute 30 Minuten, nur Toben und Suchspiele.
Hm, da würden mich eher Dinge interessieren wie: Hält der Züchter seine Hunde Rassegerecht? Weiß er, was er da züchtet? Wie sind die Elterntiere charakterlich und wie verhalten die sich dem Züchter gegenüber? Was ist das Zuchtziel/warum gerade diese Verpaarung? Wie genau wachsen die Welpen auf? Wie ehrlich/kritisch hinterfragt der Züchter seine Zucht und die Rasse-Käufer-Konstellation? Dann natürlich gesundheitliche Auswertungen der Elterntiere, eventuell Kennenlernen von bisherigen Nachzuchten...
Zum Thema praktisch: Als ich vor ein paar Wochen im Münsterland unterwegs war, lief Lucy frei, Grisu angeleint. Mein Schnürsenkel war auf und ich hab Lucy dann die Leine gegeben: "halt mal". Bevor sie auf dem Schnee-Matsch-Boden liegt... Das Pärchen, das uns entgegen kam, hat sich kaputt gelacht...
Schütteln auf Kommando. Kann sehr nützlich sein, bevor man mit nassem Hund das Haus betritt
Was ich auch sehr nützlich finde: Sachen anreichen. Wenn ich so faul auf dem Sofa oder im Bett liege oder wenn wir spazieren sind und die Leine liegt noch an der Bank... oder so...
"Tür zu" finde ich allerdings auch wirklich praktisch. Oder Lichtschalter bedienen. Was stört dich daran?
Naja Clowns sind meine auch erwachsen ist anderst!
Hm, vielleicht ist es dann Grisu-typisch, nicht Aussie-typisch... Ich wünschte, er wäre mal was lockerer und würde nicht alles so ernst sehen... Er macht aus allem gleich eine Aufgabe, denkt zu viel und hat sehr klare Vorstellungen davon, wie die Welt sein sollte. Mehr Feld-Marschall als Clown
Ja, mein Eindruck war auch ein unerwartet positiver. Vor allem reagieren die meisten Thai sehr entspannt auf Hunde. Da lief z.B. ein Rottweiler frei durch die Stadt und blieb dann bettelnd vor einem Imbiss-Stand stehen... Hat keiner negativ drauf reagiert...
ich war erst in Nordthailand unterwegs, dann im Süden.
Im Norden: viele Hunde, die frei am Haus und auf den Wegen liefen, aber eigentlich recht gut ernährt wirkten und nicht scheu (so im Vergleich zu Ägypten z.B., da merkt man den Hunden an, dass die Erfahrungen mit Menschen fast nur negative sind...). Erstaunlich viele Rassehunde. In einigen Städten auch durchaus Hunde, mit denen spazieren gegangen wird etc. In Tempelanlagen und ähnlichem viele herrenlose Hunde, die durchaus auch mal in weniger gutem Zustand. Insgesamt fand ich die Hundehaltung aber doch erstaunlich "europäisch".
Im Süden: eher was weniger "Haushunde", die Hunde, die alleine unterwegs waren, waren auch eher etwas scheuer und schlechter ernährt als im Norden. Im Süden hatte ich den Eindruck, die Menschen reagieren distanzierter auf Hunde, sehen in Hunden eher keinen "Hausgenossen und Kumpel" oder so.