Ich mag so ruhige Bilder auch sehr gerne ![]()
und noch mal ein fettes Danke!!! für Trash83 für die Eröffnung dieses Threads ![]()
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ZitatDoch, die Lösung ist ganz simpel: Jeder Hund also jeder Organismus verträgt jede Nahrung anders
Das ist wohl so ![]()
Meine mögen und vertragen Markusmühle gut. Und bei 2 großen Hunden überzeugt mich da auch einfach der Preis ![]()
Bei einigen Kleinhundrassen ist es ja normal, dass die Welpen zum einen erst mit frühestens 12 Wochen abgegeben werden und zum anderen die Würfe sehr klein sind. 8 Wochen finde ich auch eigentlich recht früh. In Österreich dürfen Welpen mW erst mit frühestens 10 Wochen abgegeben werden. 16 Wochen finde ich aber auch eher spät. Womit begründet die Züchterin dies denn? Was für eine Rasse ist es?
Ich möchte noch mal einwerfen: bitte keinen Welpen nehmen in der Situation. Ein Welpe ist nicht innerhalb einer Urlaubszeit von 2 Wochen stubenrein zu bekommen oder zu erziehen. Auch ist es für einen Welpen reine Qual, ihn so lange alleine zu lassen. In freier Wildbahn wäre ein zurückgelassener Welpe dem Tode geweiht, so ist es nicht verwunderlich, dass Welpen jammern, um irgendwie ihr Rudel zurück zu rufen. Das alleine bleiben muss langsam aufgebaut werden. Über mehrere Stunden tagsüber einhalten kann ein Welpe auch erst mit frühestens 4 Monaten.
Ein Welpe hat dazu recht kurze Schlaf- und Wachphasen. Er wird also mehrmals in der Zeit des alleine Bleibens aufwachen, hungrig, voller Tatendrang, mit drückender Blase und Verlassensängsten.
Eine Alternative ist ein erwachsener Hund. Ein erwachsener Hund verdöst die meiste Zeit des Tages, wenn er sonst gut ausgelastet ist. Allerdings kann man auch bei einem erwachsenen Hund nicht automatisch davon ausgehen, dass es klappt. So einige stehen Ängste aus, bellen aus Frust das ganze Haus zusammen oder „trösten“ sich, indem sie die Wohnungseinrichtung zerkauen. Wenn der Hund in seinem bisherigen Leben gut gelernt hat, alleine zu bleiben und man trotzdem einige Wochen frei nehmen kann, um den Hund an das neue Zuhause zu gewöhnen, hat man aber immer noch die besten Chancen, dass es mit dem alleine bleiben klappt. Bei jedem Hund macht es allerdings Sinn, einen Plan B zu haben, falls es trotzdem zu Problemen kommt. Beispielsweise einen Hundesitter.
Eine weitere Frage ist, ob man vor und nach einem langen Arbeitstag tatsächlich immer noch die Energie hat, den Hund auszulasten. Der hatte schließlich den ganzen Tag nichts zu tun und ist nun voller Energie und Tatendrang. Ist man bereit, jeden (!) Tag mindestens eine Stunde früher aufzustehen, um spazieren zu gehen? Auch, wenn es noch dunkel ist und einen 5 Grad mit Dauerregen erwarten? Ist man bereit, jeden Abend eine große Runde mit dem Hund zu laufen, auch wenn man müde ist, das Wetter noch genauso schlecht ist wie am Morgen oder die beste Freundin fragt, ob man mit ins Kino möchte? Hat man auch die Zeit dazu, neben einkaufen, Haushalt…?
Alternativen zum langen alleine lassen gibt es aber auch: mit etwas Glück findet man Rentner oder Schüler, die gerne zwischendurch mit dem Hund spazieren gehen. Teurer ist eine halbtägige oder ganztägige private Hundebetreuung. In einigen größeren Städten gibt es mittlerweile auch Hundetagesstätten. Als Paar kann man versuchen, die Arbeitszeiten so zu legen, dass der Hund nicht ganz so lange am Stück alleine bleiben muss (einer fängt sehr früh an, der andere möglichst spät). Vielleicht ist es auch möglich, die Mittagspause zu verlängern, um den Hund zwischendurch auslasten zu können. Und wenn man ganz viel Glück hat (und einen gut erzogenen Hund), erlaubt der Chef vielleicht sogar, dass der Hund mit ins Büro darf.
Und manchmal kann es auch bedeuten ein Hundefreund zu sein, wenn man auf den ersehnten Vierbeiner verzichtet, weil man ihm kein artgerechtes Leben bieten kann.
Abgabealter ist ab 8 Wochen. 12 Wochen finde ich gut ![]()
Können, hm, wäre schön, wenn der Welpe schon positive Erfahrungen sammeln durfte mit Menschen, Hunden, Umwelt... und in der Wohnung aufgewachsen ist (also Haushalts-Alltag kennt), aber auch schon mal draußen war. Wichtig ist, dass er Grundvertrauen aufbauen kann/konnte, also im vertrauten Kreis einiges kennen lernen darf, erfährt, Menschen sind positiv für ihn da, und möglichst in dem zarten Alter noch keine allzu negativen Erfahrungen gemacht hat.
Impfungen, hm. Grundimmunisierung sollte soweit durch sein, Tollwut steht meines Wissens mit 12 Wochen an. Am besten mit dem TA klären. Ist der Welpe denn entwurmt/geimpft?
Stubenreinheit ist ganz unterschiedlich. Meine Hündin hatte mit 8 Wochen das Prinzip schon verstanden. Einhalten konnte sie noch nicht, klar, aber sie hat es vorgezogen, sich draußen zu lösen. Lag dann also nur an meiner Aufmerksamkeit. Mein Rüde hat gebraucht, bis er etwa 4-5 Monate alt war. Vorher war es: hinhocken, pieseln... auch in der Wohnung...
Bis der Welpe ein wenig einhalten kann, würde ich schon so mit 16 Wochen rechnen, "sich melden" vorher, das hängt ganz vom Hund ab. Und dann geht es halt langsam, dass er auch mal länger einhalten kann.
Zittern kann einfach Erregung sein, das ungewohnte, neue... Aufregung, Angst... Schwer zu sagen, wenn man es nicht sieht
Zitat
Die Notaussies würde ich von der Liste streichen. Einen Aussie als schlichten Familienhund würde ich echt nie nie nie jemanden ans Herz legen.
Oh, der Schnauzer-Aussie-Mix von der Seite :liebhab:
"Reiner Familienhund", was heißt das denn? Ich denke schon, dass auch viele Aussies ohne "Hochleistungssport" oder Rinderherde glücklich sind... Kommt halt auf die Familie an ![]()
Heute Morgen kurz zum lösen
Vormittags zu Fuß zu meiner Mutter, etwa 1,5 Stunden durch den Tiefschnee... anstrengend!!
Mittags 1 Stunde in die Stadt, letzte Geschenke kaufen. Lucy pennt seitdem.
Nachmittags: Grisu wollte mit raus, als wir Schneeräumen waren (mit dem Bagger
) und hat etwa 40 Minuten TroFu im Schnee gesucht. Lucy bekam das auf dem Napf ![]()
Gerade noch mal kurz zum lösen raus, da konnte ich Lucy dann auch noch mal zu überreden...
Zählen Mäuse mit Fell
![]()
Ähm, ich barfe ja (noch) nicht, aber es gibt nicht viel, was Lucy nicht frisst... (und das muss wirklich nicht viel mit "Futter" gemein haben
). Und Grisu frisst so einiges, bloß weil er weiß, dass Lucy es sonst täte
. Ich glaube, mit der Fell-Sache hätte ich keine Probleme...
Grisu findet furchtbar:
- Mundharmonika (er heult mit und ist kurz vorm durchdrehen, keine Ahnung, was er sich dabei denkt
)
- Border Collies im TV (mit dem "provozierenden" Hüteblick
)
- baden, Gartenschlauch etc.
- die meisten männlichen DSH und allgemein große unkastrierte Rüden, die mit „seiner“ Lucy flirten
- Spraydosen (Wundspray und alles was danach klingt)
- Staubsauger/Fön
Lucy findet furchtbar:
- Fliegen, Bienen, Wespen... und so...
- Pfoten sauber machen
- anpusten ![]()
- diese Halstrichter... das war eines der wenigen Male, dass ich Lucy so richtig in Panik gesehen habe...
- aufdringliche fremde Hunde
am liebsten:
Hähnchenfilet gefüllt mit Banane und Schinken in Curry-Weißwein-Sauce
und
Putengeschnetzeltes mit Ingwer-Honig-Sherrry... - Sauce