Beiträge von Lucy_Lou

    Es wird einfach nicht besser :/ . Seit der OP ist es schlimmer als vorher, trotz Schmerzmittel und Knorpel-Aufbauspritzen. Und eigentlich wurde ja nichts weiter gemacht. Also, es war ja kein massiver Eingriff. Sie schont dabei erst nach Belastung, nicht nach dem Ruhen. Das spricht ja eigentlich für eine Entzündung, nicht für Arthrose. Dabei ist aber bei abtasten/durchbewegen kein konkreter Schmerz erkennbar, auch nicht ohne Schmerzmittel. Ohne Schmerzmittel läuft sie allerdings schlechter/schont mehr...

    Irgendwie weiß da grad niemand weiter...

    Grisu hat versucht zu pöbeln, da war er so rund 10 Monate alt. Ich denke, es war eine Mischung aus jungrüdenhaften "du machst mich an? was guckst du...?! Na warte!!" und fehlender Frustrationstoleranz: da ist ein Hund, er will irgendwie reagieren/kommunizieren, kann/darf aber nicht so wie er will an der Leine... Und es brauchte ein Ventil. Und da kommt es dann sicher auf den Menschen an, es zum einen nicht schlimmer zu machen, zum anderen für Sicherheit zu sorgen und auch "Ersatzventile" zu schaffen.

    Ich denke, es gibt Hunde, die pöbeln einfach aus Frust. Das kann auch Frust sein, den anderen Hund nicht begrüßen zu dürfen (oder abchecken zu dürfen). Dann ein anfängliches aufbauschen, die Körperhaltung, Stress des Menschen, unklare Situation --> einige Hunde reagieren darauf stärker, als andere.

    Aus Unsicherheit... das müssen für mich entweder Erfahrungswerte sein (ich explodiere, der andere geht) oder ein Hund neigt eh zum aufbrausen in unklaren Situationen (das muss ja nicht mangelnde Führung des Menschen sein, aber die verstärkt das dann). Wenn der Hund wirklich Angst hat und/oder denkt, sein Mensch hat das im Griff, explodiert der doch nicht freiwillig in Richtung anderer Hund :???:

    Mein persönlicher Eindruck ist auch, ob fremde Hunde prinzipiell eher positiv oder eher negativ wahrgenommen werden, trägt nicht ausschlaggebend zur Leinenagression bei. Eher der Punkt: umgehen mit Konflikten, Vertrauen auf den Menschen, umgehen mit Frustration

    Aus meinen bisherigen Erfahrungen würde ich raten:

    nicht an einen ausgewiesenen Hundestrand fahren, denn das bedeutet fast zwangsläufig, dass die Strände drumherum eben nicht für Hunde frei gegeben sind (sonst bräuchte man keinen Hundestrand).

    Und: Abseits der Touristengebiete stört es eh niemanden, sofern man sich an ein paar elementare Benimmregeln hält.

    und eben: nicht zur Hauptsaison fahren, in der Nebensaison ist es fast überall entspannter


    Ich persönlich würde definitiv keinen Urlaub an einem ausgewiesenen Hundestrand machen. Vielleicht mit einem spielverrückten Junghund?! Aber selbst da wären meine Interessen andere (nämlich Weite und Ruhe)

    Richtig toll war es z.B. in Griechenland. Ellenlange menschenleere Strände, ok, zur Nebensaison, und da kein Hundeverbot und keine Hundestrände.

    Auch Kroatien fand ich diesbezüglich schön.


    Nordsee ist halt extrem voll. Du hast einen Ort am anderen, fast alles ist durchgeplant. Holland scheint da eher zu gehen, als Deutschland. Rund um Nordwijk (oder so ähnlich) fand ich es sehr nett mit Hund. Ostsee fand ich insgesamt besser, mehr freie Fläche, mehr "ungenutzter" Strand. Selbst auf Rügen.

    Wir haben keine. Wir haben uns einmal eine geliehen, als Grisu noch nicht kastriert war und Lucy läufig. Beide schlafen mit im Schlafzimmer und die Frage war, sperren wir einen aus oder kommt einer in die Box nachts? Grisu war drin und hat es hingenommen. Da habe ich mich schon gefragt, wie lösen andere das? Wir haben die Box dann noch eine Weile stehen lassen, weil wir dachten, vielleicht mag einer die "Höhle" (offen), war aber nicht so. Also haben wir keine mehr. Für mich wäre es im Zweifelsfall immer eine Abwägungssache: ist der Hund in der Box glücklicher oder mit der Alternativlösung?

    Lucy ist erregt, pöbelt aber nicht zurück. Auf sehr geringe Distanz entblößt sie im vorbei gehen ihre Zähne, um ein "komm noch näher und ich fress dich" zu demonstrieren oder so... Zum reinsteigern, Radau machen oder explodieren ist sie einfach nicht der Typ, denke ich.

    Bei Grisu ist es sehr vom anderen Hund abhängig. Bei kleinen Hunden oder auf gewisse Distanz ignoriert er das Pöbeln des anderen Hundes einfach. Bei großen Hunden auf sehr geringe Distanz ist er erregt und gerade, wenn es denn auch noch ein Rüde ist, muss er sich schon stark am Riemen reißen, um ruhig zu bleiben. In seltenen Fällen, wenn ein großer Hund plötzlich direkt vor seiner Nase explodiert, explodiert er ebenfalls :roll:

    Auf Rügen, nördlich von Binz, auf Höhe des Prora-Gebäudes ist ein langer Strand, wo Hunde auch im Sommer mit hin dürfen. Kein "Hundestrand", sondern einfach viel Strand ohne Hundeverbot :smile:

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Ich würde auch kein Kit mit 2 Objektiven kaufen, lieber ein wenig länger auf ein richtig gutes sparen. So als Tipps: kein Objektiv nehmen, das von Weitwinkel bis Superzoom alles abdeckt. Die können im Normalfall zwar viel, aber wenig wirklich gut. Ein Indiz für ein gutes Objektiv ist es auch, wenn über alle Brennweiten hinweg eine Blende von 2,8 gewählt werden kann. Dann müsstest du dir überlegen, ob du ein Objektiv mit US-Motor willst (ist sehr schnell) und ob du einen Bildstabilisator möchtest.