Mir macht dieses Thema auch immens Sorge. Ich möchte niemals ein Tier wegen fehlendem Geld einschläfern oder gar leiden lassen, wenn es eine Behandlung in seinem Sinn gibt. Das könnte ich mir persönlich nicht verzeihen.
Und bei 3 (langsam auch älteren) Tieren überlege ich stark, mit was für einer Summe Rücklagen es mir da gut geht. Zum Beispiel steht früher oder später im Raum die Hüfte von meinem einem Kater zu operieren. Das künstliche Hüftgelenk wird da gern als Goldstandard bezeichnet, wo es bereits vor Jahren hieß das kostet rund 5000€. Mit Vor- und Nachbehandlung bist du da heute wahrscheinlich mindestens bei 7000€. Und bei den meisten Versicherungen sind Prothesen ausgeschlossen. Vielleicht reicht auch eine "einfache" Femurkopfresektion, würde mir bei dem großen schweren Kater aber schon als tendenziell unwahrscheinlich prognostiziert. Also ja besser, als nix, aber sehr wahrscheinlich würde er nicht beschwerdefrei. Das ist dann für mich keine wirkliche Alternative, auch wenn die Versicherung das zahlt.
Und dann gibt's da auch noch 2 andere die ebenfalls was haben können. Und ich gucke auf mein 5-stelligen Betrag auf dem Tierkonto mit dem ich mich früher absolut tiefenentspannt sicher gefühlt habe und habe Angst, dass es im Notfall nicht reicht...kack Gefühl 