Eigentlich könntest du ihm das komplette Kaninchen mit allem drum und dran geben. Also wüsste ich nicht, was dagegen spricht, auch die Einzelteile alle zu verfüttern. Ich weiß jetzt aber nicht, wie es mit Wurmbefall bei Kaninchen aussieht, deswegen bin ich mir nicht sicher, ob es gut ist, auch den Darm zu verfüttern.
Beiträge von LayNia
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Hallo,
bei einem Hund, der keine Knochen gewohnt ist, würde ich immer erst beobachten, wie er sich anstellt. Natürlcih besteht die Gefahr, dass der Hund zu große Stücke zu schlucken versucht und dann etwas stecken bleibt. Das musst du aber bei deinem Hund herausfinden, das kann dir keiner sagen. Auch der Hund muss erst lernen, Knochen richtig zu fressen.
Ich hab bei meiner Hündin so angefangen, dass ich ihr zuerst nur gewolfte und sehr kleine Knochen gegeben habe oder so große, die sie nicht einfach schlucken konnte.
Ich würde übrigens keine reinen Knochen füttern, sondern eher noch ordentlich Fleisch dranlassen.
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Hallo,
meiner Meinung nach dürfte das kein Problem sein. Allerdings sind Sonnenblumenkerne sehr kalorienreich (580 kcal/100 g), also wenn du einen ganzen Kong damit füllen willst, darf dein Hund wohl nichts anders mehr an dem Tag bekommen :D. Was die Zusätze angeht, dürfte etwas Apfelessig auch nicht schaden und Kräuter und Gemüse vertragen Hunde auch meistens sehr gut.Ich püriere übrigens ab und zu einfach Sonnenblumenkerne und gebe sie über das Futter, da sie eine gute Ergänzung zur Vitamin- und Mineralstoffversorgung sind (ich barfe).
Im Übrigen hab ich jetzt richtig Appetit bekommen...
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Heute gab es das Frühstück erst mittags, und zwar gab es:
Gemüse-Obst-Mix (Spinat, Karotten und Pflaumen), Reisflocken, Nüsse und Hanföl.Abends gibt's Lachs.
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Apropos Fleisch. Ich wollte vor kurzem bei einem Tierfachhandel, nachfragen ob sie neben dem gewollten auch Fleisch am Stück verkaufen. Die Verkäuferin meinte nein.Hunde kauen ihr Fleisch nicht, die schlucken es. Daher wäre es unsinnig denen große Stücke zu geben.
Ich muss sagen, dass ich äußert selten meinen Hundedamen gewolltes geben. Ich seh es einfach gerne wie die ihr Fleisch bearbeiten. Und die Kauen sehr wohl, jedenfalls bewegt sich ihr Kiefer
Gut ich gebe ihnen auch öfters sehr große Stück,so dass sie die nicht schlucken können.Wie es bei euch?
Mir geht es da genauso wie dir. Ich schaue meiner Hündin einfach gerne dabei zu, wie sich genüsslich ihr Fleisch kaut. Sie ist generell eher ein Schlinger und hat das anfangs auch bei großen Stücken versucht. Mittlerweile hat sie aber gelernt, erst ordentlich zu kauen, bevor sie schluckt. Ich halte es auch für wichtig, dass Hunde regelmäßig etwas zu Kauen bekommen, weil dadurch Zahnbelag entfernt wird. Bevor ich angefangen habe zu barfen, hatte Maja leichten Zahnstein, der war innerhalb von einem Vierteljahr komplett verschwunden!
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Zitat
Meiner hat einfach nicht das Bewusstsein dafür, dass er einen Hintern hat, den er auch schwingen kann

Wie alt ist er denn?
Bei jungen Hunden ist das normal, aber Körperbewusstsein und -beherrschung kann man üben. Für die Hinterhand bieten sich Dinge an, bei denen der Hintern eben aktiviert werden muss, wie rückwärtslaufen, als Steigerung davon rückwärts eine Stufe/Treppe hochlaufen etc. Auch Übungen wie auf Baumstämmen balancieren und darauf Wendungen machen stärken das Bewusstsein dafür, dass der Körper nicht hinter dem Kopf aufhört
Eine Übung, die ich öfters gemacht habe, war auch, den Hund mit den Vorderfüßen auf einem umgekehrten Napf zu platzieren (hab ich frei geshaped) und ihn dann drehen zu lassen (mit Leckerli führen), also die Vorderfüße bleiben, wo sie sind nur die Hinterbeine bewegen sich.
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Als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe, ging es auch nach Person und nicht nach Haushalt. Mein alter Hund war auf meine Eltern angemeldet (ich war 12, als wir ihn bekommen haben und ich hab nach und nach die Verantwortung für ihn übernommen, war aber nie das "offizielle" Frauchen). Als ich meine Hündin dazugeholt habe, habe ich in der Gemeinde gefragt und mir wurde gesagt, wenn ein Hund meinen Eltern gehört und der andere mir, dann haben wir zwei Einzelhunde, zahlen also jeweils für einen Ersthund.
Also immer erst nachfragen, bevor man den erhöhten Zweithundetarif zahlt.
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Hallo,
Ich bin damit sehr zufrieden und der Versand ist ab 19 € sogar kostenlos.
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Morgens: Haferflocken und ein Rinti-Döschen.
Abends: Rindfleisch, Sellerie, Salat, Nüsse und Lebertran.
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Ich liebe Obedience, Agility und Mantrailing.
Was also liegt näher, als mir einen Hund zu suchen, der diese Hobbys mit großer Wahrscheinlichkeit teilen wird?
Mit meine jetzigen Hund hatte ich großes Glück, weil ich bei ihr eigentlich keinen großartigen Sporthund gesucht habe, sie sich aber als super Obedience-Hund und begeisterter Mantrailer erwiesen hat. Ok, fürs Agility ist sie einfach zu groß, deswegen hab ich ihr zuliebe damit aufgehört. Deshalb wird mein nächster Hund nach dem Gesichtspunkt "für Agi geeignet" ausgesucht.Aber bedeutet das deswegen, dass ich den Sport vor meinen Hund stelle?? Mein Hund lebt 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche bei mir, da reduziere ich ihn doch nicht auf die paar Stunden die Woche, die ich auf dem Hundeplatz verbringe! Wie hier schon ein paar Leute geschrieben haben, ich möchte einen Hund, der mein Leben - und dazu gehört Hundesport - teilen kann und an denselben Dingen wie ich Spaß hat. Denn Hundesport bedeutet (zumindest für mich) nicht, dass ich meinen Hund drille und er nur bei Erfolg etwas wert ist, sondern, dass wir ein gemeinsames Hobby haben. Wenn wir damit erfolgreich sind, ist das das Sahnehäubchen und nicht das vorrangige Ziel.