Also einen Plan B wegen Krankheit/Überstunden ist bei mir nicht nötig bzw. bin ich, was meine Arbeitszeit und Mittagszeit angeht relativ flexibel und kann auch mal länger Mittag machen.
Einen Plan B sollte man immer haben, da man nie weiß, was so alles passieren kann. Zumindest 1 - 2 mögliche Hundesitter, die im Notfall einspringen können, wären schon sinnvoll.
Ansonsten wäre, den Meinungen einiger hier, ja ein Hund nur möglich, wenn einer von uns nur halbtags arbeiten würde. Seht ihr das so?
Nein, ich arbeite auch Vollzeit, habe zwei Hunde und fahre in der Mittagspause heim. Im Gegenzug verbringe ich meine komplette Freizeit mit den Hunden. Die Hunde bekommen mindestens 2 Stunden aktive Beschäftigung mit mir am Tag; am Wochenende sind sie quasi den ganzen Tag mit mir zusammen. Und: Meine Hunde sind natürlich nicht alleine, sondern zu zweit.
Aber: Das geht nicht von heute auf morgen. Mit Welpen schon gar nicht, wie schon erwähnt wurde. Anfangs benötigt man zwingend jemanden, der für den Hund da ist - und das für eine nicht festgelegte Zeitspanne, weil sich Hunde einfach unterschiedlich entwickeln und man nicht weiß, wann er so weit ist, dass es auch ohne geht.
Wenn deine Partnerin den Hund mit auf die Arbeit nehmen kann, ist das natürlich super, aber da der Chef sowieso skeptisch ist, würde ich mich nicht darauf verlassen. Gerade mit einem Welpen kann es ja gut sein, dass man nicht viel zum Arbeiten kommt, weil er ständig Blödsinn macht, schlecht zur Ruhe kommt, evtl. lange braucht, bis er stubenrein ist etc.
Also machbar ist es schon, aber der Organisationsaufwand ist halt größer und ohne zumindest Teilzeitbetreuung und Plan B würde ich mir keinen Welpen holen.