Beiträge von LayNia

    Interessant, dass das so viele Hütis machen, dieses Emotion in Lautstärke umsetzen. Frodo ist doch gar kein Hüti. Der hat irgendwas falsch verstanden, glaube ich :lol:

    Ich erlebe Pudel auch als sehr gesprächig :roll:
    Rasta bellt zwar nicht so viel, aber es wird schon viel kommentiert, eigentlich immer, wenn sie auf etwas warten muss. Vor dem Gassi habe ich die Wahl: Entweder sie läuft vor Aufregung Slalom um meine und Majas Beine oder ich verlange von ihr, dass sie stillhält, dann jammert sie aber vor sich hin.
    Ich arbeite daran, die entsprechenden Situationen mit Ruhe zu verknüpfen, aber die Erfolge stellen sich nur langsam ein.

    Maja ist sowieso der absolute Jammerlappen; auch der leiseste Hauch von Aufregung führt bei ihr zu Gejaule und Gejanke - ich führe das bei ihr auf den Weißen Schäferhund zurück.

    Zu zweit stecken sie sich gerne mit ihrem Gejammer gegenseitig an - und es nervt mich unheimlich :muede:

    So, endlich bin ich auch mal weitergekommen:

    2. Lies ein Buch mit mehr als 650 Seiten - Diana Gabaldon – Echo der Hoffnung
    Das Buch hat sich etwas gezogen. Einerseits hat es mich schon gefesselt, aber die ganzen politischen Verwicklungen im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg interessieren mich nicht so, dass ich sie so ausführlich miterleben muss..

    Jetzt geht's weiter mit Momo - da sollte ich schneller fertigwerden.

    Er hat sich entschuldig und gemeint, «Der ist noch jung und noch nicht kastriert, der hört darum noch nicht» ist nicht der genaue Wortlaut, aber den weiss ich nicht mehr so genau.

    Auf jeden fall war ganz deutlich herauszuhören das er meint er müsse den Hund erst kastrieren lassen bevor er gehorcht.

    So eine Hundebesitzerin haben wir hier auch. Ihr junger Border Collie ist in der Regel so im Radius von 500 m von ihr entfernt unterwegs und schleicht fixierend auf alle Hunde, die ihm begegnen, zu. Als ich sie gefragt habe, warum sie das zulässt kam genau dieser Satz.

    Dazu kam dann noch ein weiterer, bemerkenswerter Satz: "Sie haben ja keine Schäferhunde oder so, da ist es ja ungefährlich, wenn er hingeht". - Öhm ja, ich kenne so einige Schäferhunde, die um Welten netter sind als meine Maja...

    Mal was anderes....hat wer diese Fella Stiefel? Sind die gut?

    Oder was habt ihr für Alltagsstiefel bei dem Matschwetter? Meine Gummistiefel sind mir irgendwie zu unbequem -.-

    Ich habe zwei Paar und finde sie super. Ich nutze sie immer als Winterstiefel, weil sie echt warm sind. Bei den aktuellen Temperaturen werden sie mir beim Spazierengehen schon zu warm.
    Ansonsten sind sie super bequem und meine halten mittlerweile 4 Jahre und sind noch dicht, obwohl sie schon Risse haben.

    Aktuell ziehe ich eher Billigstiefel an, die halt nur ein bisschen gefüttert sind - die sind aber alle nicht so bequem.

    Also gibt's noch ein paar mehr Kontrollettis Dann handhabt ihr das auch eher so, dass ihr Fremdhundekontakte zulasst, wenn ihr alle Hunde dabei habt und dann ggf. den Kontrolletti im Auge behaltet, um ihn beiseite zu nehmen wenn es nötig ist.

    Nein, ich lasse keine Fremdhundkontakte zu, weil das mit Maja zu brenzlig ist. Die Spielsituationen passieren, wenn ich gemeinsam mit anderen Hundehaltern spazieren gehe.

    Flynn dagegen fand bis vor kurzem fremde Hunde unnötig, aber mittlerweile steigt sein Interesse doch und er lässt sich auch gern mal auf ein Spiel ein.
    Aber das passt Rosi öfters nicht (Also wir treffen nicht so oft komplett fremde Hunde, das passiert also nicht täglich). Ich nehm sie dann zu mir und das ist auch ok für sie. Also sie regt sich dann nicht von weitem beim Anblick darüber auf, sobald sie aus der Situation (aktiv) raus ist.

    Gibt es hier unter euren Hunden welche, die das auch machen (würden, wenn man sie lässt)?

    Rasta macht das auch, sobald Maja mal mit einem anderen Hund spielt. Sie versucht, sich zwischen die beiden zu drängen, und wenn sie ignoriert wird, fängt sie an, den anderen Hund (nicht Maja) zu rammeln :ops:
    Da das extrem selten vorkommt, kann ich das auch nicht richtig üben. Ich hole halt Rasta zu mir und verbiete ihr, hinzugehen.

    So, am Wochenende habe ich zwei weitere Bücher abgehakt:

    13. Lies ein gebundenes Buch
    Kerstin Gier - Saphirblau
    Wie schon die beiden ersten Bände locker-flockig leicht zu lesen und ich mag den Humor.

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    Das Ende fand ich etwas sehr "märchenhaft".

    28. Lies ein Buch, das aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird
    Lisa O'Donnell - Bienensterben
    Das Buch gefiel mir gut, auch fand ich es spannend zu sehen, wie Ereignisse von den unterschiedlichen Protagonisten unterschiedlich betrachtet wurden.

    Jetzt lese ich mein Buch mit mehr als 650 Seiten (Diana Gabaldon - Echo der Hoffnung) - das wird mich wohl noch ein paar Tage beschäftigen.

    Bis Rasta so etwa 2 war, haben meine beiden täglich miteinander gespielt; aber nachdem es um Rastas zweite Läufigkeit herum zwischen ihnen ordentlich gekracht hat, war es damit schlagartig vorbei. Jetzt ist das Zusammenleben harmonisch und sie interagieren viel miteinander, aber gespielt wird sehr sehr selten, und wenn, dann nur mal kurzes Maulrangeln oder ein kurzes Rennspiel.

    Beide haben als Welpen/Junghunde so ca. bis zum 3. Lebensjahr sehr viel und ausgiebig mit anderen Hunden gespielt und waren dabei nicht sehr wählerisch, was den Spielpartner angeht. Aber seit sie erwachsen sind, haben sie nur noch ausgewählte Freunde, mit denen gelegentlich gespielt wird.