Ich rufe zuerst "komm", und nach dem Steh "Fuß".
Beiträge von LayNia
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Hirschhornspäne scheinen sehr lecker zu schmecken...
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Also einen Plan B wegen Krankheit/Überstunden ist bei mir nicht nötig bzw. bin ich, was meine Arbeitszeit und Mittagszeit angeht relativ flexibel und kann auch mal länger Mittag machen.
Einen Plan B sollte man immer haben, da man nie weiß, was so alles passieren kann. Zumindest 1 - 2 mögliche Hundesitter, die im Notfall einspringen können, wären schon sinnvoll.
Ansonsten wäre, den Meinungen einiger hier, ja ein Hund nur möglich, wenn einer von uns nur halbtags arbeiten würde. Seht ihr das so?
Nein, ich arbeite auch Vollzeit, habe zwei Hunde und fahre in der Mittagspause heim. Im Gegenzug verbringe ich meine komplette Freizeit mit den Hunden. Die Hunde bekommen mindestens 2 Stunden aktive Beschäftigung mit mir am Tag; am Wochenende sind sie quasi den ganzen Tag mit mir zusammen. Und: Meine Hunde sind natürlich nicht alleine, sondern zu zweit.
Aber: Das geht nicht von heute auf morgen. Mit Welpen schon gar nicht, wie schon erwähnt wurde. Anfangs benötigt man zwingend jemanden, der für den Hund da ist - und das für eine nicht festgelegte Zeitspanne, weil sich Hunde einfach unterschiedlich entwickeln und man nicht weiß, wann er so weit ist, dass es auch ohne geht.
Wenn deine Partnerin den Hund mit auf die Arbeit nehmen kann, ist das natürlich super, aber da der Chef sowieso skeptisch ist, würde ich mich nicht darauf verlassen. Gerade mit einem Welpen kann es ja gut sein, dass man nicht viel zum Arbeiten kommt, weil er ständig Blödsinn macht, schlecht zur Ruhe kommt, evtl. lange braucht, bis er stubenrein ist etc.
Also machbar ist es schon, aber der Organisationsaufwand ist halt größer und ohne zumindest Teilzeitbetreuung und Plan B würde ich mir keinen Welpen holen.
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Ich lese hier auch wieder mit, manchmal schreibe ich auch was:
- Maja (*18.07.2006), Mix aus Weißem Schäferhund, Labrador und Deutsch Drahthaar
- Rasta (*15.01.2013), zwerggebliebener KleinpudelDer nächste Hund ist bis spätestens 2020 geplant. Ich gehe aber davon aus, dass Maja dann nicht mehr leben wird.
Einen Dritthund könnte ich mir zwar prinzipiell zwar schon vorstellen, aber die Kombination dann pflegebedürftige Seniorin, im Hundesport aktiver Hund + Welpe... - nein eher nicht. -
Hm, also irgendetwas mache ich falsch... Es werden irgendwie immer mehr Bücher. Scheinbar führen die ein Eigenleben und vermehren sich heimlich

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Ich bin nach einer längeren Flaute wieder etwas vorangekommen:
8. Lies ein Buch, das sich um eine Gruppe drehtSam Mills – Wir Retter der Welt
War nicht schlecht, allerdings nicht gut übersetzt. Es ging um eine Gruppe Jugendlicher, die eine Sekte gründen und eine Mitschülerin, die sie für eine Terroristin halten, entführen. Erzählt wird aus der Sicht eines nach der Trennung seiner Eltern psychisch etwas labilen Jungen, dem nach anfänglicher Begeisterung nach und nach immer mehr Zweifel an der Aktion kommen.33. Lies einen historischen RomanSabine Weigand – Die Seelen im Feuer
Das Buch hat mich echt überrascht. Ich hatte nicht viel erwartet, weil historische Romane schon länger nicht mehr meins sind. Für dieses Buch habe ich mich entschieden, weil es in meiner Heimatstadt Bamberg zur Zeit der Hexenverfolgung spielt - ein interessantes historisches Thema. Wider Erwarten hat es mich so richtig gefesselt, sodass ich es kaum weglege konnte.
Stand: 15/35 -
Ja, in der Regel wird nur bei Startern, die kein DIS gelaufen sind, nach dem Lauf der Chip ausgelesen.
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Entweder das oder vielleicht hat die Hündin evtl. eine Entzündung?
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Ich habe eine Frage: mein noch relativ neuer Hund ( 4 Wochen bei uns, aus Spanien, 1 Jahr alt) hat ein neues Kuscheltier und ist nur dabei so sehr auf ihm rum zu kauen, dass sie es dabei zerstört. Ist das normales Hundeverhalten oder soll ich es ihr wegnehmen? Danke für Antworten!
Ja, das ist normales Hundeverhalten. Baut Stress ab und scheint vielen Hunden Spaß zu machen. Allerdings würde ich etwas Stabileres dafür verwenden, z. B. Kauknochen/-wurzel oder Kauspielzeug, damit dein Hund keine Bestandteile verschluckt.
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Mit Rüden ist man auch flexibler. Ich muss sie nie zwangsweise anleinen (wie eine Hündin während der Stehtage) und kann immer in die Hundeschule/zu Ausstellungen und Hundemessen gehen wo läufige Hündinnen ja manchmal nicht so gern gesehen sind.
Das kann ich jetzt nicht so nachvollziehen. Ich leine während der Läufigkeit nicht durchgehend an, weil meine Hündin in der Zeit nicht schlechter hört als sonst. Generell laufe ich sehr selten in Gegenden mit hoher Hundedichte.
Im Hundeverein und auf Turniere sind läufige Hündinnen auch erlaubt - ich nehme halt etwas Rücksicht und setze sie den Rüden nicht gerade genau vor die Nase. Auf Hundemessen gehe ich nicht.