Beiträge von LayNia

    Der Autor sagt mir was - Ich meine, ich hab “Die Buchmagier“ von ihm mal in nem Wühltisch gefunden, kann das sein?

    Ja, das ist er. Hines schreibt wohl meistens kleine Reihen. Auch von den Goblins gibt es noch 3 Bücher.

    Öhm, ich lese so ca. 3 - 4 Bücher pro Monat, mehr ist zeitlich einfach nicht drin. Das ist doch kein Wettbewerb ;)

    22. Lies ein Buch eines skandinavischen Autors
    Jonas Jonasson – Die Analphabetin, die rechnen konnte
    Ich fand das Buch gut zu lesen, doch der Stil erinnert schon extrem an den Hundertjährigen.




    24. Lies ein Buch, dessen Cover du gar nicht ansprechend findest
    Terry Pratchett – Einfach göttlich
    Hm, das Buch war lustig, ich mag die Sprache, die Seitenhiebe auf die "echte" Welt der Philosophie und Religion, und trotzdem fesselt mich Terry Pratchett einfach nicht. Ich kann gar nicht sagen, woran es eigentlich liegt...

    Stand: 17/35

    Wie ist das mit Dalmatinern. die mag ich sehr. Windhunde? er soll schon auch etwas edel aussehen wenn ich so überlege aber eine genaue Vorstellung habe ich nicht.

    Dalmatiner sind klassische Laufhunde, könnten hier also super passen. Windhunde sind keine Langstreckenläufer sondern Sprinter, die meisten würden lange Joggingrunden eher langweilig finden.

    er soll schon verspielt sein und lieb und Stöckdchen spielen will ich so gerne mit ihm.

    Vergiss das Stöckchenspielen besser wieder, dabei können sich Hunde schwer verletzten, wenn sich der Stock in den Rachen bohrt. Ganz abgesehen davon ist Stöckchen-/Bällchenwerfen eine ziemlich hirnlose Beschäftigung, bei der Hunde schnell zu Junkies werden können. Besser ist es, die jeweilige Beute zu verstecken und suchen zu lassen, bzw. nur als Belohnung für eine besondere Leistung zu werfen.

    Meine Nachbarin hat einen Welpen, eine französische Bulldogge. Ich passe ab und an auf den Welpen auf, wenn sie in der Arbeit ist. Meine Hündin ist mit allen Hunden verträglich, ihre Taktik ist aus dem Weg gehen, wenn ihr etwas nicht gefällt oder Zuviel ist.
    Daher dachte ich sie wird sich mit dem Welpen vertragen. Dem ist aber nicht so. Sie knurrt, Welpine kümmert das nicht, sie will trotzdem auf Furina rum klettern und was ihr eben so in den Sinn kommt ; )
    Ich bin unsicher wie ich reagieren soll. Ich kann Furina sagen, dass sie weder schnappen noch knurren soll, aber dann muss ich ihr den Welpen ständig vom Leib halten - denn natürlich ist es ihr gutes Recht, wenn sie nicht belästigt werden will.
    Wenn der Welpe ihr knurren und abschnappen nicht ernst nimmt, könnte das heißen, dass es nicht richtig ernst gemeint ist, der Welpe sollte ja schon in der Lage sein zu erkennen, wann ein anderer Hund ihm eine ernsthafte Abreibung verpassen will. Oder?
    Wie kann man da vorgehen?
    Nicht zum Welpen lassen, bis der etwas älter ist (aktuell nicht ganz 9 Wochen)?

    Nicht jeder verträgliche Hund mag Welpen, insbesondere wenn diese das Hunde-1x1 der Kommunikation noch nicht beherrschen und sich distanz- und respektlos verhalten - was bei Bulldoggen öfters mal der Fall ist.

    Ich würde deine Hündin in dieser Situation nicht alleine lassen. Es gibt Althunde, die Welpen gut Grenzen klar machen können, aber deine HÜndin scheint mit der Situation überfordert zu sein. Daher ist es deine Aufgabe, dem Welpen Grenzen zu setzen.

    Also laut dem TH war sie, als sie aufgegriffen wurde, kaum sozialisiert und kannte auch nicht viel.

    Dann ist davon auszugehen, dass der Stresspegel beim Spazierengehen insgesamt so hoch ist, dass dein Hund völlig außerstande ist, irgendetwas aufzunehmen, was du von ihr willst.

    Diese muss also irgendwas richtig gemacht haben, was ich falsch zu machen scheine.

    Sie hat wahrscheinlich einfach viel Erfahrung mit solchen Hunden. Du musst den Umgang erst lernen.

    Ich würde in kleinen Schritten vorgehen, kurze entspannte Runden in reizarmer Umgebung, sodass sie nicht überfordert wird und ansprechbar bleibt. Wichtig ist vor allem, dass du dich nicht stressen lässt und selbst Ruhe und Selbstvertrauen ausstrahlst.

    Ja es ist zweifellos so, dass sie manchmal total weggetreten wirkt, wenn sie etwas sieht, dessen Gefahrenpotential sie nicht einschätzen kann.

    Aber spricht man dann nicht auch von fehlender Bindung, wenn sie sich dann lieber allein in Richtung "Gefahr" begibt,um auszuchecken, was da los ist, statt bei uns Schutz zu suchen?

    Wo soll denn das Vertrauen herkommen, dass du sie schützt? Das muss man über einen längeren Zeitraum aufbauen.

    Vor allem Hunde, die oft im Regen stehengelassen wurden, haben ja oft verinnerlicht, dass sie sich selbst um ihre Unversehrtheit kümmern müssen.

    Und Hunde gehen eben unterschiedlich mit "Gefahren" um. Ich habe auch eine Hündin, die wählt im Zweifelsfall immer den Weg "auf ihn mit Gebrüll", während die zweite Schutz bei mir und der Ersthündin sucht.

    Bei aktiv regierenden Hunden ist mehr Training erforderlich. Aber dein Problem ist trainierbar und absolut nicht ungewöhnlich. "Zeigen und Benennen" wurde ja schon genannt, da solltest du dich mal einlesen.

    Mit "sportlich" meinte ich einen Hund mit "normaler" Figur normalem Fellwuchs und langer Nase.

    Ich hatte meine Aussage nicht auf dich bezogen ;)

    Der Anfangspost der TE klingt so, als ob die Annahme besteht, dass man für 15 km joggen einen Hochleistungssportler (z. B. Border Collie) benötigt. Darauf bezog sich mein Post.

    Für einen Hund, der das gewohnt ist, sind 15 km joggen ein netter Spaziergang.

    Daher benötigt man dafür keine besonders sportliche Hunderasse.

    Border Collies sind hochspezialisierte Hütehunde, die angepasste mentale Auslastung benötigen und das in genau der richtigen Dosis, weil sie bei Über- oder Unterforderung schnell neurotisch werden. Daher würde ich diese Rasse nur sehr wenigen Leuten empfehlen.

    Was für Anforderungen soll der Hund den noch so erfüllen, außer zu joggen?