Beiträge von Testbild

    Es wächst doch was! :applaus:

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    Jetzt sag nicht, das sind schon Himbeeren. :-o An meinen sind grad mal ein, zwei Blüten.

    Ach so... ich schleich mich hier mal frecherweise rein. Von zu Hause könnte ich auch das ein oder andere Foto von meinem Garten beisteuern, falls gewünscht. ;-)

    @Testbild Der Wobbler ist bei uns ohne Symptome bisher und in einem Röntgenbild überhaupt nicht sichtbar (es ist tatsächlich minimal).

    Ah okay - verstehe. Bei uns war es im Röntgenbild schon deutlich sichtbar, das macht wohl den Unterschied.
    Und danach konnten wir dann wie beschrieben dementsprechend handeln.
    Lieben Dank für Deine Antwort.

    Mit einem Wobbler-Hund zu Hause (vollkommen Schmerz- und Symtomfrei bis auf 2-3 Tage im Jahr) bin ich bei sowas sehr vorsichtig und bin im Nachhinein extrem froh, dass ich damals auf ein CT bestanden habe!...

    Ich hoffe, es ist nicht allzu sehr am Thema vorbei. Darf ich fragen, was die Diagnose an der Behandlung letztendlich verändert hat?
    Ich hatte mit meinem Neufi auch einen Wobbler-Hund, dieselben Symptome wie bei der TE. Das schreien, wenn sie Schmerzen hatte, war wirklich schlimm. :-(
    Wir hatten damals nur ein Röntgenbild gemacht. Aber die Therapie war im Grunde doch "nur" Schmerzmittel, damals Rimadyl und im Alltag halt drauf achten: sie trug kein Halsband mehr, nur Geschirr, durfte nicht springen, Irgendwelche Stops durch Ballspiele o.ä. hätte sie eh nicht gemacht. Dafür war sie zu gemütlich.
    Insgesamt brauchte sie seit der Diagnose mit 7 Jahren bis zu ihrem Tod im Alter von 13,5 vielleicht noch drei, vier mal Schmerzmittel.
    Was hätte man im CT noch zusätzlich sehen können zum Röntgenbild? Ist jetzt eine ernstgemeinte Frage. :-)
    Der Kleinen wünsche ich alles Gute - kenne das genau so von meiner Höppi. Die Schmerzmittel halfen sehr gut und dann war immer lange Zeit wieder Ruhe.

    Und das mit dem platzen ist gar nicht mal so unwahrscheinlich.
    Ich habe mal mit einer Frau gesprochen, deren Huskyrudel die Futtertonne in der Garage geplündert hat. Zwei Hunde waren nicht mehr zu retten, weil der Magen regelrecht geplatzt ist. :-(
    Seitdem habe ich gehörigen Respekt vor unbegrenzten Mengen an Trofu.

    Wir haben mal aus Blödsinn ohne erzieherische Gedanken meine Neufundländerin an ihrem Gassi-Kumpel, einem Kaukasen, festgemacht.
    Als er das zweite mal von ihr gebremst wurde, hat er ihr einen Blick zugeworfen, der uns GANZ schnell hat werden lassen, um sie wieder loszumachen.
    Er fühlte sich von ihr reglementiert, was ihr in deren Beziehung mal so gar nicht zustand und sie hatte sich natürlich gar nichts dabei gedacht.
    Sollte man bei dem Ganzen auch mit bedenken.

    Zitat

    Wollt ihr noch in den Obe-Bereich gehen?
    Für die BH find ichs ja ziemlich ausreichend :pfeif:

    Das war eigentlich der Plan, ja. Wobei das noch ein weiter, steiniger Weg wird mit dem kleinen Nervenbündel.
    Aber die BH steht in der Tat in naher Zukunft an.

    Es koennte (koennte, nicht muss!) einfach sein, dass sie damit ein Problem hat bzw. dieses anschauen sie 'festnagelt', sie aber ohne dieses 'festnageln' kein sauberes Sitz kann.

    Ah... jetzt... ja... - da werde ich dann noch zusätzlich drauf achten. Was nämlich zum Beispiel schon seit längerem gut klappt, wenn ich ein paar Schritte vor ihr stehe und den Hampelmann mache, auf und ab hüpfe etc. Da bleibt sie ruhig - vielleicht auch ne Art Schockstarre a la "jetzt wird sie wieder komisch"? :hust:

    Mich hatte jetzt nur die Frage, ob ich beim üben gestern immer mit Gesicht zum Hund gestanden hätte, irritiert.
    Da weiß ich nicht, was Murmelchen damit sagen wollte.

    Was Du meinst, verstehe ich glaube ich, aber worauf Du hinaus willst, nicht. :???:
    In dem Video sieht siemich quasi direkt von hinten... nicht die Drehung an sich, sondern meine Rückansicht ist das Problem?

    ...
    Alles was du heute getestet hast, ist mit Gesicht zum Hund, oder? Also auch das vor ihr stehen!?

    Genau - alles mit Gesicht zum Hund.
    Auch die halbe Drehung meinerseits, bei der es dann etliche Versuche brauchte, bis sie es aushalten konnte, trotzdem zu liegen bzw zu sitzen.