Mit einem Wobbler-Hund zu Hause (vollkommen Schmerz- und Symtomfrei bis auf 2-3 Tage im Jahr) bin ich bei sowas sehr vorsichtig und bin im Nachhinein extrem froh, dass ich damals auf ein CT bestanden habe!...
Ich hoffe, es ist nicht allzu sehr am Thema vorbei. Darf ich fragen, was die Diagnose an der Behandlung letztendlich verändert hat?
Ich hatte mit meinem Neufi auch einen Wobbler-Hund, dieselben Symptome wie bei der TE. Das schreien, wenn sie Schmerzen hatte, war wirklich schlimm. 
Wir hatten damals nur ein Röntgenbild gemacht. Aber die Therapie war im Grunde doch "nur" Schmerzmittel, damals Rimadyl und im Alltag halt drauf achten: sie trug kein Halsband mehr, nur Geschirr, durfte nicht springen, Irgendwelche Stops durch Ballspiele o.ä. hätte sie eh nicht gemacht. Dafür war sie zu gemütlich.
Insgesamt brauchte sie seit der Diagnose mit 7 Jahren bis zu ihrem Tod im Alter von 13,5 vielleicht noch drei, vier mal Schmerzmittel.
Was hätte man im CT noch zusätzlich sehen können zum Röntgenbild? Ist jetzt eine ernstgemeinte Frage. :-)
Der Kleinen wünsche ich alles Gute - kenne das genau so von meiner Höppi. Die Schmerzmittel halfen sehr gut und dann war immer lange Zeit wieder Ruhe.