Beiträge von AnjaNeleTeam

    Danke euch für eure Beiträge!

    Das macht mir schon Mut, bzw. zeigt es mir, dass ich die meisten "Gefahren" schon gut im Blick habe. Schadet aber nix sie sich nochmal bewusst zu machen. :gut:

    Die Frage ist auch, was erhoffst du dir vom dritten Hund? Oder anders gefragt, warum möchtest du einen dritten Hund?

    Bei uns war es einerseits wirklich weil ich gerne von Disney einen Nachwuchs nehmen wollte. Andererseits bin ich doch im Agility aktiv und mit Ayden werde ich einfach nicht weit kommen. Disney ist schon älter und ich würde mich freuen, wenn Myles dann auch Spass am Agi hat.

    Hört sich spannend an bei dir :) Ich drück die Daumen, dass es gut klappt mit dem Dritthund! Ja ein Sohn von meinem wär auch ein Träumchen...

    Ich möchte mit dem dritten Arbeiten, jagdlich und Dummy. Leo ist da wie dein Ayden :D Aber ich werde trotzdem mit ihm weiter üben und ihn nicht hinten runter fallen lassen wenn der Kleine dann da ist. Beim jagdlichen bringt Leo nicht so viel mit wie ich es gerne hätte. Evtl. entwickelt sich da noch was, aber da wünsche ich mir einen Hund, der mehr mitbringt an Anlagen. Ich glaube Leo ist dann ganz froh darum, wenn er das nicht mehr alles erfüllen muss.
    Ein anderer Aspekt ist, dass ich immer zwei Hunde haben möchte und wenn es blöd (oder gut, wie man es nimmt :D ) läuft, dann hab ich hier in drei bis vier Jahren zwei alte Hunde sitzen, die evtl. relativ nah aneinander versterben könnten. Das möchte ich vermeiden. Janosch soll noch nicht zu alt sein einen Welpen zu erziehen und Leo soll noch Spielkumpel sein können. Mit 6 und 12J. sollte das gut klappen.

    Freut mich was du so erzählst :gut: Die Gedanken werde ich mir auf jeden Fall machen und auch mal überlegen wie es anfangs mit dem Aufteilen klappen könnte. Manche Sachen sollte der Kleine schon allein lernen können :smile:

    Allerdings würd ich nicht noch mal 3 nehmen, denn bei den Hunden untereinander find ich es "schwieriger". Eigentlich wie bei Kindern. Einer ist immer das 5.Rad am Wagen. Zwei spielen meist schön zusammen. Aber zu dritt spielen oder ähnliches ist oft schwierig. Vl. wäre ein 4. Hund dann schon wieder einfacher. (da spiel aber leider mein Mann nicht mit)

    Bei meinen 3 Mädels zumindest.

    Zu zweit (egal in welcher Zusammenstellung) kein Problem.

    Danke für deinen Erfahrungsbericht!
    Bei meinen Beiden ist es aktuell so, dass sie eigentlich nie miteinander spielen. Dafür sind sie zu verschieden und Janosch hat auch nicht sonderlich Lust darauf. Mit gleichgroßen schon eher mal. Ich hoffe also, dass Leo auch mal einen Spielkumpel hat. Der mag das nämlich gerne.

    Hast du da mal ein Beispiel?
    Wie schnell ist das im Griff wenn die sich so gegenseitig anstecken? Bei den "Alten" ist es ja so, dass die schon eine gute Basis haben. Ich stelle mir das aktuell so vor, dass die sich anstecken lassen, aber wenn man sofort reagiert, das auch schnell wieder bleiben lassen.

    Beispiele ... alles, was die Hunde triggert. Andere Hunde anmachen, Jagen etc ... meine Cooma hat zum Beispiel rasend schnell gelernt, dass die Koolie-Hündin, wenn sie im Wald stehen bleibt und eine lange Nase macht, wirklich was vor selbiger hat und nicht blufft. Da Cooma gut gelernt hat, dass sie nicht jagen darf, hat sie einfach andere meiner Hunde losgeschickt, die auch gut auf sie gehört haben. :ugly: Da fragt man sich, wen man zuerst tot über den Zaun vom Tierheim hängt. Den, der zwar brav auf dem Weg steht, aber den Auftrag erteilt hat, oder die Idioten, die hinterhergegangen sind. (Dank Schleppeleine ausgebremst, aber trotzdem probiert.)

    Die Dynamik mit Fremdhunden ist auch nicht ohne. Obwohl fast alle meine Hunde eher freundlich bis neutral bzw. gut kontrollierbar auf andere Hunde zugehen, sind sie als Gruppe wirklich eine Herausforderung. Es braucht nur einer sagen: "Der ist doof!" Dann kann das es eine ganze Kettenreaktion lostreten.

    Jetzt habe ich Hunde, die vom Naturell her darauf selektiert sind sehr lenkbar zu sein. Ich komme also mit etwas Trainingsaufwand dazwischen. Aber eben mit Trainingsaufwand und der ist nicht unerheblich.

    Du musst halt bedenken, dass Du bei zwei Hunden nur bei diesen beiden "dazwischengrätschen" können musst, damit die sich nix sagen. Bei drei Hunden hast Du da schon drei Beziehungen, denn jeder hat ja zu einem der anderen so seinen Draht ... Bei vier Hunden sind es dann schon sechs Drähte, die man im Griff haben muss ... ich habe sechs Hunde, da sind es dann bloß fünfzehn ... :ugly:

    Danke dir für das Beispiel!

    Der dritte Hunde wird ja auch sehr lenkbar sein, deswegen denke ich, dass man da erzieherisch gut entgegen wirken kann. Aber ich werde mal im jetzigen Alltag schauen wo da noch Probleme auftauchen könnten. Aktuell sind meine zwei ja so ziemlich überhaupt nicht jagdlich interessiert, aber bei Leo könnte das noch kommen, je mehr Erfahrungen er noch macht und der Neue wird ziemlich sicher aus jagdlicher Leistungszucht kommen, also ist da schon Potenzial da.
    Ich muss ja sagen, dass ich das durchaus sehr spannend finde, wie die Hunde so miteinander agieren :D Wird zwar definitiv auch eine Aufgabe das immer im Griff zu behalten, aber ich liebe ja sowas :D

    Ich persönlich finde von 2 auf 3 manchmal anstrengend. Habe selbst 2 eigene Hunde und immer wieder mal den Hund meiner Schwester dazu und oft in der Urlaubszeit.

    Jedes mal zwei mal Gassi zu gehen weil ich das Gefühl hab es kommt sonst nicht jeder einzelne auf seine Kosten ist manchmal nervig. Klar gehe ich mit alle dreien gleichzeitig auch immer wieder raus aber zwei doch eigensinnige Cocker in einer Hand und einen Springer der jeden toll findet in der anderen Hand ist manchmal anstrengend :roll: grade die beiden Cocker wenn einer bellt, bellt der andere mit.. für mich sind da nur zwei Hunde gleichzeitig zu händeln einfacher.

    Hier läuft das dann wie bei der Bundeswehr mit dem Gassi gehen ab damit sie alle drei hören und wissen wie es laufen muss xD ich bin glaub lieber für mich nur Zwei Hund Mama damit komm ich besser zurecht.

    Ich könnte mir vorstellen, dass es schwieriger ist einen Dritthund ab und zu mal dabei zu haben, als ihn immer dabei zu haben. Du musst ja die Regeln immer wieder neu aufstellen.

    Getrennt Gassi gehen werde ich nicht, außer Janosch packt das irgendwann nicht mehr. Aber da er recht klein ist, könnte ich mir vorstellen ihn in einem Rucksack o.Ä. mitzunehmen. Deswegen wird es auch wieder ein Retriever, weil ich einen leichtführigen Hund möchte :D Einen zweiten Terrier würde ich mir nicht antun, aber Leo ist so easy und vom nächsten Hund erwarte ich mir das auch. Wobei mir natürlich klar ist, dass sich der anders entwickeln könnte.

    ich hab zwar nur zwei hunde, würde mir aber niemals wissentlich einen dritten Junghund/welpen dazu holen, wenn einer von den zwei solche Baustellen wie eine Leinenagression und körperliche gebrechen hat.

    Gerade am Anfang wo man ja doch mehr auf den Neuzugang fixiert sein muss beim gassi, wäre mir das zu stressig.

    Körperliche Gebrechen finde ich zum aktuellen Zeitpunkt zu viel gesagt. Es kann natürlich sein, dass es in 1,5 Jahren anders aussieht. Sollte Janosch dann tatsächlich Probleme haben, geht das natürlich vor.

    Und was die Leinenaggro angeht muss ich ehrlich sagen, dass ich keine Lust habe mein Leben danach auszurichten. Aktuell ist das sehr gut im Griff und ich hab auch so meine Notlösungen für den Ernstfall. Wichtig ist natürlich beim jungen Hund, dass der von Anfang an daran gehindert wird da mit einzusteigen. Bei Leo hat das sehr gut funktioniert.

    Mit jedem Hund potenziert sich die Dynamik. Und neue Hunde bringen den "alten" neue Ideen, was man so an Quark machen könnte ... und dann triggern die sich gegenseitig, weil es so lustig ist. :D


    Für die Außenwelt steigst Du ab diesem Punkt in die Kategorie "Die ist aber ziemlich schräg" auf. Übernachtungen außerhalb etc. werden zunehmend schwieriger. Logistisch braucht man immer ein Auto einer bestimmten Größe etc ...

    Ich habe es mir vor Kurzem mal gegönnt und bin mit meinen sechs Hunden quer durch die Innenstadt zur Bank ... die Leute, die gar nicht reagiert haben, kann man an einer Hand abzählen. Ansonsten war von Bewunderung bis Beleidigungen alles dabei.

    Hast du da mal ein Beispiel?
    Wie schnell ist das im Griff wenn die sich so gegenseitig anstecken? Bei den "Alten" ist es ja so, dass die schon eine gute Basis haben. Ich stelle mir das aktuell so vor, dass die sich anstecken lassen, aber wenn man sofort reagiert, das auch schnell wieder bleiben lassen.

    Bei dem Punkt mit der Außenwelt hast du sicherlich recht. Hier sind die Leute eh sehr konservativ, aber ich bin auch schon als Zweihundehalterin ohne eigenes Haus eine schräge Person. Ich werde mal sehen wie ich das gut für mich löse.

    Drückt auch jemand für Wels, Österreich, die Daumen?=)=):D

    Uns ist Kassel zu weit also lassen wir das Ausstellungsjahr in Wels ausklingen. Mit wahnsinnig viel Konkurrenz. :lachtot:Samstag gegen einen Championsrüden und Sonntag gegen einen Offene Klasse und einen Championsrüden. Nicht ein Mädel gemeldet. :ka:

    Ich bin auch in Wels. Leider wie bei dir, es sind sehr wenig Hunde gemeldet. Leo und noch eine Hündin in der Championklasse. Wenigstens sollte es dann klappen mit der letzten Anwartschaft für den Österreichischen Champion.

    Ich drück dir die Daumen :smile:

    Hi Foris,

    wenn alles glatt geht, soll Anfang 2021 ein dritter Hund einziehen.

    Janosch wäre dann 12 Jahre alt und Leo 6 Jahre. Ich denke das könnte von dem her gut passen.

    Janosch ist dann hoffentlich noch fit genug um den kleinen zu erziehen und Leo darf den Spielpart (in Maßen) übernehmen :D

    Jetzt mache ich mir Gedanken, auf was ich mich einstellen muss bezüglich der Gruppendynamik. Es gibt bei meinen Hunden ein paar Baustellen, die aber keine Probleme machen, zumindest solange sie nur zu zweit sind.

    Janosch ist leinenaggressiv, allerdings ist das zurzeit sehr gut im Griff. Außerdem bellt er gerne Leute an die plötzlich auftauchen. Auch das ist gut zu händeln, in dem man vorausschauend läuft. Er bleibt brav allein. Ansonsten hat er eine leichte Anfälligkeit im Lendenwirbelbereich und verträgt nicht alles.

    Leo ist sehr gehorsam. Wenn Janosch Probleme machen könnte, lasse ich ihn immer völlig außer Acht, weil er steht und guckt und brav her kommt wenn ich ihn dann rufe. Er rennt nicht weg, versteht sich super mit anderen Hunden und ist sehr auf mich bezogen. Wenn Janosch weg rennt oder nicht gleich mit kommt, bleibt Leo bei mir und lässt sich davon nicht anstecken.

    Natürlich könnte es trotzdem möglich sein, dass er sich mal anstecken lässt. Sein einziges Manko was evtl. Probleme machen könnte: er bleibt nicht gern allein. Inzwischen hat er sich daran gewöhnt und einige Stunden sind kein Problem, aber ich könnte mir vorstellen, dass er sich da von einem Junghund wieder nervöser machen lassen könnte.

    Noch kurz zu unserem Umfeld: wir wohnen mitten in einer Kleinstadt und fahren fast immer ins Feld oder den Wald zum Gassi gehen. Dort treffen wir sehr selten andere Hundebesitzer oder überhaupt Menschen. Wir sind viel unterwegs, zu Trainings oder jagdlich, also für Auslastung ist gesorgt. Ruhe wird für den jungen Hund aber erstmal die Hauptaufgabe sein.

    Eigentlich bin ich was die Hunde angeht sehr pragmatisch. Der Hund muss sich halt in meinen Alltag fügen, aber ich möchte mögliche Probleme gern schon im Vorfeld verhindern. Auf was sollte ich mich da einstellen?

    Wie war das bei euch als der dritte Hunde eingezogen ist? Wie hat sich das dann reguliert? Haben eure anderen Hunde wieder ihre "Macken" ausgepackt und bekam man das schnell wieder in den Griff? Wie findet ihr euren Alltag ganz allgemein mit 3 Hunden? Habt ihr noch genug Zeit auf jeden einzeln einzugehen?

    Heute war ich mit einer anderen Jagdkursteilnehmerin auf einem Schiessstand, um den laufenden Keiler noch einmal zu üben. Mit meiner letzten leistung war ich nicht ganz zufrieden. Mir fehlt einfach die übung, deswegen war die Gelegenheit heute super. Wir waren noch nie auf diesem Schiessstand, aber die Leute dort waren total nett und der schieß-lehrer konnte gute Tipps geben.

    Zwischendrin hatte ich dann den Bogen raus, aber leider noch nicht verinnerlicht. Ich brauche noch viel mehr Übung und bin froh, dass es solche Möglichkeiten gibt :smile:

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    Das komplette Wochenende hatte ich Jagdkurs - Thema Wildkrankheiten und Wildbrethygiene.

    Es war definitiv spannend! Aber auch anstrengend und weils noch nicht gereicht hat, gabs noch Waffenrecht on top :ugly:

    Aber gelohnt hat es sich :D Ich bin jetzt eine kundige Person und darf Trichinenproben entnehmen, aber natürlich erst nach der Jägerprüfung.

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    Die Bilder von den Wildkrankheiten erspare ich euch jetzt mal xD

    Ich hab tatsächlich kein Foto mit Tape.
    Ich nehme immer das Leukoplast ( https://www.erste-hilfe-welt.de/product/leukop…BSABEgKQHfD_BwE ) wobei ich auch Leute kenne die einfach Gaffa Tape nehmen und das in kleine Streifen reißen. Das hält nicht ganz so bombenfest wie das Gaffa Tape, aber das finde ich eher vorteilhaft. Wenn es nass wird, bekommt man es recht gut wieder runter. Finde ich wichtig, damit es nicht darunter gammelt und trocknen kann. Ich klebe das Tape am übrigen Nagel fest, nicht an der Pfote, möglichst locker über dem Leben. Damit kann man dann die Nagelschicht etwas ersetzen. Nach dem Gassi gehen tu ich es anfangs immer runter, vor allem wenn es nass geworden ist und desinfiziere es. Bei der Mittelkralle war das so nach ein paar Tagen gegessen.

    Bei den gespaltenen Krallen ist es noch einfacher. Da kann man nur an der Kralle kleben und das leicht zusammen drücken. Kommt immer drauf an wie es gespalten/gebrochen ist.

    Leo findet Krallengeschichten auch extrem scheiße. Kommt noch vor Ohren sauber machen. Aber muss er durch, hilft nix.

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