Beiträge von AnjaNeleTeam

    So die Züchterin hat jetzt auch zugesagt :D

    Danke euch für eure Beiträge. Ich gehe aktuell mit sehr offenen Augen durch den Alltag und stelle mir vor wie das jetzt mit einem dritten Hund klappen könnte. Es ist ja echt noch lange hin, also hab ich Zeit da jetzt schon mal gewisse Dinge vorzubereiten.

    Am Samstag war ich mit meinen Beiden und einer Freundin mit kleinem Hund in der Stadt und da wäre ein dritter Hund glaube ich echt zu viel gewesen. So ging es zwar mit 3 Hunden im Cafe und Restaurant, aber noch ein größerer Hund mehr wär zu viel gewesen. Aber mit allen Hunden in die Stadt zu gehen oder ins Restaurant hat für mich jetzt auch keine Priorität.

    Spannend - hier soll im Frühling auch der 3. Hund einziehen, so meine Omi dann noch bei mir ist (was ich doch sehr hoffe).

    Dass der Splasher dadurch auf allerlei blöde Ideen kommt, davon bin ich überzeugt....:p

    Du bleibst deinen WSS treu, oder?

    unsere trainingsgruppe bekam heute Zuwachs. Es macht so Spaß diese unterschiedlichen hundetypen zu trainieren!

    Ich bekam auch ein Lob und ich glaub allen haben die Übungen gefallen :D

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    Ich kann auch nur empfehlen den Apport rückwärts aufzubauen.

    Es gibt da mehrere Möglichkeiten, eine davon versuch ich dir mal zu beschreiben.

    1. halte das Dummy in deiner linken Hand, so das dein Hund, der an deiner linken Seite geht, es gut mit dem Maul nehmen kann. Du lässt das Dummy nicht los, während er es hat, bleibst aber in Bewegung. In deiner rechten Hand hast du Leckerli. Du sagst deinem Hund aus, nimmst das Dummy und gibst deinem Hund ein Leckerli.

    Das kann anfangs einige Wiederholungen brauchen, bis dein Hund das ein paar Sekunden hält im Laufen während du es auch fest hältst. Wenn das klappt, kannst du anfangen das Dummy auch mal los zu lassen. Wichtig immer nur sehr kurz, dann Aus sagen und darauf achten, dass es nicht runter fällt.

    Wenn dein Hund das Dummy im Laufen neben dir hält, ohne das du es noch fest hältst, kannst du zum nächsten Schritt übergehen.

    2. Laufe wie vorher mit deinem Hund, er trägt das Dummy. Nun sagst du nicht gleich Aus, sondern zuerst Sitz. Wenn dein Hund mit dem Dummy im Maul neben dir sitzt, nimmst du den Dummy ab und lobst.

    3. Dein Hund läuft neben dir mit dem Dummy im Maul, du sagst sitz und gehst nun vor deinen Hund, so dass du ihm gegenüber stehst. Nun das Kommando aus. Mach einige Wiederholungen und zögere die Abgabe immer weiter hinaus, bis du sicher bist, dass dein Hund es verstanden hat.

    4. Du lässt deinen Hund sitz machen und gibst ihm das Dummy (falls es noch besser mit vorher laufen klappt, kann man das natürlich noch etwas beibehalten), dann gehst du vom Hund weg ca. 2-5m und rufst ihn zu dir. Vor dir soll dein Hund wieder Sitz machen und warten bis du Aus sagst. Wenn die Schritte davor gut funktioniert haben, hast du nun so ziemlich alles was du brauchst für eine vernünftige Abgabe. Jetzt kann man die Distanz erweitern.

    Wichtig generell: nehme dir eine Baustelle vor und bearbeite dann möglichst nur die.

    Verrätst du mir, wo dein Labrador herkommen soll? :sweet:

    Kann ich leider noch nicht :D muss erstmal mit der Züchterin reden |) Aber da ich sie schon länger kenne, denke ich nicht, dass das ein Problem wird.

    Wohnung muss ich definitiv abklären, aber da ich in absehbarer Zukunft wahrscheinlich eh in ein Eigenheim ziehen werde, ist das nicht so das riesige Problem. Mit Ferienhäusern habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht, auch wenn ich für 4+ Hunde gebucht habe. Da ich aber selten Urlaub mache, ist mir die Akzeptanz da nicht so wichtig.

    Dass Tutnixe da richtig Action reinbringen können, kann ich mir vorstellen, aber ist hier tatsächlich noch nie passiert. Die Leute in der Gegend haben ihre Hunde generell an der Leine oder leinen rechtzeitig an. Trotzdem werde ich da natürlich trainingstechnisch ein Auge drauf haben.

    Was die Zeit angeht. Janosch läuft jetzt schon "nur" mit. Er ist damit vollkommen zufrieden und braucht keine Beschäftigung. Und das schöne am Dummytraining ist ja, dass man sehr gut Kombi-Aufgaben machen kann. Steadyness ist eh das a und o anfangs, da ist es perfekt, wenn der "Kleine" nur zuschauen muss anfangs.
    Bei den Trainings wäre es auch kein Mehraufwand. Ich bin eh immer den ganzen Tag unterwegs. So hätte ich selbst dann weniger Pause zwischendurch, aber die Hunde keine Einbußen.

    Danke trotzdem für deine Anregungen! Werde ich nochmal prüfen.

    Und wegen deinem letzten Absatz: ich habe nie gesagt, dass es eine Nachzucht von meinem Hund werden soll :D

    Ich schließe das zwar nicht komplett aus, aber geplant ist was anderes.

    Danke euch für eure Beiträge!

    Das macht mir schon Mut, bzw. zeigt es mir, dass ich die meisten "Gefahren" schon gut im Blick habe. Schadet aber nix sie sich nochmal bewusst zu machen. :gut:

    Die Frage ist auch, was erhoffst du dir vom dritten Hund? Oder anders gefragt, warum möchtest du einen dritten Hund?

    Bei uns war es einerseits wirklich weil ich gerne von Disney einen Nachwuchs nehmen wollte. Andererseits bin ich doch im Agility aktiv und mit Ayden werde ich einfach nicht weit kommen. Disney ist schon älter und ich würde mich freuen, wenn Myles dann auch Spass am Agi hat.

    Hört sich spannend an bei dir :) Ich drück die Daumen, dass es gut klappt mit dem Dritthund! Ja ein Sohn von meinem wär auch ein Träumchen...

    Ich möchte mit dem dritten Arbeiten, jagdlich und Dummy. Leo ist da wie dein Ayden :D Aber ich werde trotzdem mit ihm weiter üben und ihn nicht hinten runter fallen lassen wenn der Kleine dann da ist. Beim jagdlichen bringt Leo nicht so viel mit wie ich es gerne hätte. Evtl. entwickelt sich da noch was, aber da wünsche ich mir einen Hund, der mehr mitbringt an Anlagen. Ich glaube Leo ist dann ganz froh darum, wenn er das nicht mehr alles erfüllen muss.
    Ein anderer Aspekt ist, dass ich immer zwei Hunde haben möchte und wenn es blöd (oder gut, wie man es nimmt :D ) läuft, dann hab ich hier in drei bis vier Jahren zwei alte Hunde sitzen, die evtl. relativ nah aneinander versterben könnten. Das möchte ich vermeiden. Janosch soll noch nicht zu alt sein einen Welpen zu erziehen und Leo soll noch Spielkumpel sein können. Mit 6 und 12J. sollte das gut klappen.

    Freut mich was du so erzählst :gut: Die Gedanken werde ich mir auf jeden Fall machen und auch mal überlegen wie es anfangs mit dem Aufteilen klappen könnte. Manche Sachen sollte der Kleine schon allein lernen können :smile:

    Allerdings würd ich nicht noch mal 3 nehmen, denn bei den Hunden untereinander find ich es "schwieriger". Eigentlich wie bei Kindern. Einer ist immer das 5.Rad am Wagen. Zwei spielen meist schön zusammen. Aber zu dritt spielen oder ähnliches ist oft schwierig. Vl. wäre ein 4. Hund dann schon wieder einfacher. (da spiel aber leider mein Mann nicht mit)

    Bei meinen 3 Mädels zumindest.

    Zu zweit (egal in welcher Zusammenstellung) kein Problem.

    Danke für deinen Erfahrungsbericht!
    Bei meinen Beiden ist es aktuell so, dass sie eigentlich nie miteinander spielen. Dafür sind sie zu verschieden und Janosch hat auch nicht sonderlich Lust darauf. Mit gleichgroßen schon eher mal. Ich hoffe also, dass Leo auch mal einen Spielkumpel hat. Der mag das nämlich gerne.

    Hast du da mal ein Beispiel?
    Wie schnell ist das im Griff wenn die sich so gegenseitig anstecken? Bei den "Alten" ist es ja so, dass die schon eine gute Basis haben. Ich stelle mir das aktuell so vor, dass die sich anstecken lassen, aber wenn man sofort reagiert, das auch schnell wieder bleiben lassen.

    Beispiele ... alles, was die Hunde triggert. Andere Hunde anmachen, Jagen etc ... meine Cooma hat zum Beispiel rasend schnell gelernt, dass die Koolie-Hündin, wenn sie im Wald stehen bleibt und eine lange Nase macht, wirklich was vor selbiger hat und nicht blufft. Da Cooma gut gelernt hat, dass sie nicht jagen darf, hat sie einfach andere meiner Hunde losgeschickt, die auch gut auf sie gehört haben. :ugly: Da fragt man sich, wen man zuerst tot über den Zaun vom Tierheim hängt. Den, der zwar brav auf dem Weg steht, aber den Auftrag erteilt hat, oder die Idioten, die hinterhergegangen sind. (Dank Schleppeleine ausgebremst, aber trotzdem probiert.)

    Die Dynamik mit Fremdhunden ist auch nicht ohne. Obwohl fast alle meine Hunde eher freundlich bis neutral bzw. gut kontrollierbar auf andere Hunde zugehen, sind sie als Gruppe wirklich eine Herausforderung. Es braucht nur einer sagen: "Der ist doof!" Dann kann das es eine ganze Kettenreaktion lostreten.

    Jetzt habe ich Hunde, die vom Naturell her darauf selektiert sind sehr lenkbar zu sein. Ich komme also mit etwas Trainingsaufwand dazwischen. Aber eben mit Trainingsaufwand und der ist nicht unerheblich.

    Du musst halt bedenken, dass Du bei zwei Hunden nur bei diesen beiden "dazwischengrätschen" können musst, damit die sich nix sagen. Bei drei Hunden hast Du da schon drei Beziehungen, denn jeder hat ja zu einem der anderen so seinen Draht ... Bei vier Hunden sind es dann schon sechs Drähte, die man im Griff haben muss ... ich habe sechs Hunde, da sind es dann bloß fünfzehn ... :ugly:

    Danke dir für das Beispiel!

    Der dritte Hunde wird ja auch sehr lenkbar sein, deswegen denke ich, dass man da erzieherisch gut entgegen wirken kann. Aber ich werde mal im jetzigen Alltag schauen wo da noch Probleme auftauchen könnten. Aktuell sind meine zwei ja so ziemlich überhaupt nicht jagdlich interessiert, aber bei Leo könnte das noch kommen, je mehr Erfahrungen er noch macht und der Neue wird ziemlich sicher aus jagdlicher Leistungszucht kommen, also ist da schon Potenzial da.
    Ich muss ja sagen, dass ich das durchaus sehr spannend finde, wie die Hunde so miteinander agieren :D Wird zwar definitiv auch eine Aufgabe das immer im Griff zu behalten, aber ich liebe ja sowas :D

    Ich persönlich finde von 2 auf 3 manchmal anstrengend. Habe selbst 2 eigene Hunde und immer wieder mal den Hund meiner Schwester dazu und oft in der Urlaubszeit.

    Jedes mal zwei mal Gassi zu gehen weil ich das Gefühl hab es kommt sonst nicht jeder einzelne auf seine Kosten ist manchmal nervig. Klar gehe ich mit alle dreien gleichzeitig auch immer wieder raus aber zwei doch eigensinnige Cocker in einer Hand und einen Springer der jeden toll findet in der anderen Hand ist manchmal anstrengend :roll: grade die beiden Cocker wenn einer bellt, bellt der andere mit.. für mich sind da nur zwei Hunde gleichzeitig zu händeln einfacher.

    Hier läuft das dann wie bei der Bundeswehr mit dem Gassi gehen ab damit sie alle drei hören und wissen wie es laufen muss xD ich bin glaub lieber für mich nur Zwei Hund Mama damit komm ich besser zurecht.

    Ich könnte mir vorstellen, dass es schwieriger ist einen Dritthund ab und zu mal dabei zu haben, als ihn immer dabei zu haben. Du musst ja die Regeln immer wieder neu aufstellen.

    Getrennt Gassi gehen werde ich nicht, außer Janosch packt das irgendwann nicht mehr. Aber da er recht klein ist, könnte ich mir vorstellen ihn in einem Rucksack o.Ä. mitzunehmen. Deswegen wird es auch wieder ein Retriever, weil ich einen leichtführigen Hund möchte :D Einen zweiten Terrier würde ich mir nicht antun, aber Leo ist so easy und vom nächsten Hund erwarte ich mir das auch. Wobei mir natürlich klar ist, dass sich der anders entwickeln könnte.

    ich hab zwar nur zwei hunde, würde mir aber niemals wissentlich einen dritten Junghund/welpen dazu holen, wenn einer von den zwei solche Baustellen wie eine Leinenagression und körperliche gebrechen hat.

    Gerade am Anfang wo man ja doch mehr auf den Neuzugang fixiert sein muss beim gassi, wäre mir das zu stressig.

    Körperliche Gebrechen finde ich zum aktuellen Zeitpunkt zu viel gesagt. Es kann natürlich sein, dass es in 1,5 Jahren anders aussieht. Sollte Janosch dann tatsächlich Probleme haben, geht das natürlich vor.

    Und was die Leinenaggro angeht muss ich ehrlich sagen, dass ich keine Lust habe mein Leben danach auszurichten. Aktuell ist das sehr gut im Griff und ich hab auch so meine Notlösungen für den Ernstfall. Wichtig ist natürlich beim jungen Hund, dass der von Anfang an daran gehindert wird da mit einzusteigen. Bei Leo hat das sehr gut funktioniert.

    Mit jedem Hund potenziert sich die Dynamik. Und neue Hunde bringen den "alten" neue Ideen, was man so an Quark machen könnte ... und dann triggern die sich gegenseitig, weil es so lustig ist. :D


    Für die Außenwelt steigst Du ab diesem Punkt in die Kategorie "Die ist aber ziemlich schräg" auf. Übernachtungen außerhalb etc. werden zunehmend schwieriger. Logistisch braucht man immer ein Auto einer bestimmten Größe etc ...

    Ich habe es mir vor Kurzem mal gegönnt und bin mit meinen sechs Hunden quer durch die Innenstadt zur Bank ... die Leute, die gar nicht reagiert haben, kann man an einer Hand abzählen. Ansonsten war von Bewunderung bis Beleidigungen alles dabei.

    Hast du da mal ein Beispiel?
    Wie schnell ist das im Griff wenn die sich so gegenseitig anstecken? Bei den "Alten" ist es ja so, dass die schon eine gute Basis haben. Ich stelle mir das aktuell so vor, dass die sich anstecken lassen, aber wenn man sofort reagiert, das auch schnell wieder bleiben lassen.

    Bei dem Punkt mit der Außenwelt hast du sicherlich recht. Hier sind die Leute eh sehr konservativ, aber ich bin auch schon als Zweihundehalterin ohne eigenes Haus eine schräge Person. Ich werde mal sehen wie ich das gut für mich löse.

    Drückt auch jemand für Wels, Österreich, die Daumen?=)=):D

    Uns ist Kassel zu weit also lassen wir das Ausstellungsjahr in Wels ausklingen. Mit wahnsinnig viel Konkurrenz. :lachtot:Samstag gegen einen Championsrüden und Sonntag gegen einen Offene Klasse und einen Championsrüden. Nicht ein Mädel gemeldet. :ka:

    Ich bin auch in Wels. Leider wie bei dir, es sind sehr wenig Hunde gemeldet. Leo und noch eine Hündin in der Championklasse. Wenigstens sollte es dann klappen mit der letzten Anwartschaft für den Österreichischen Champion.

    Ich drück dir die Daumen :smile: