Das ist dort nicht der erste Wolfsangriff trotz HSH:
2024
https://www.ndr.de/nachrichten/me…,wolfmv100.html
https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/rostoc…JMXVNCCAIQ.html
2025
https://www.ndr.de/nachrichten/me…fswald1846.html
Was willste da noch machen als Tierhalter?
Noch mehr Hunde? In unseren Breitengraden schwierig und betriebswirtschaftlich muss man diese enormen Kosten erstmal wieder reinwirtschaften, das können kleinere Betriebe gar nicht. Da braucht auch niemand mit Herdenschutzförderung kommen - gefördert wird nur die Anschaffung, nicht der Unterhalt der Hunde.
Und auch TA-Kosten werden nicht vollumfänglich ersetzt, wenn ein HSH so schwer verletzt ist, da gibt es - nach den GOT-Erhöhungen eher lächerliche - Obergrenzen für.
Das wäre für mich einer der Fälle, in denen ich für einen Abschuss dieser Wölfe stimmen würde. Irgendwann muss auch mal gut sein mit dem Aufrüsten der Tierhalter und man muss dabei bitte immer auch den Standort Deutschland bedenken, der vieles an "richtigem" Herdenschutz unmöglich macht. Da muss es Grenzen geben, die Wölfe nicht überschreiten dürfen. Wer das tut, muss weg. Und schafft damit Platz für die Wölfe, die Herdenschutzmaßnahmen akzeptieren und mit denen eine Koexistenz möglich ist.