Beiträge von McChris

    Das ist seltsam - "unser" überwinternder Raubwürger war mal wieder seit Silvester verschollen. Den nicht zu bemerken, wenn er hier gewesen wäre, ist nahezu ein Ding der Unmöglichkeit, sie fallen sehr auf und sind wenn, dann auch sehr präsent und unsereiner ist ja ständig draussen.
    Deshalb weiss ich nicht, ob das noch ein weiterer ist, oder ob "unserer" sich, wie er es schon mal gemacht hat, nur nach Silvester in eine andere Ecke hier verzogen hat. So oder so, Ende März ist für eine Sichtung eher spät.

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    Ich kann da leider Männlein und Weiblein nicht unterscheiden, für bessere Fotos ist ihre Fluchtdistanz zu gross und wenn ich eins nicht mache, dann ein Tier für ein Foto aufzuscheuchen.

    Daraufhin folgen Kurzbeschreibungen zu den 32 im Buch erwähnten Familien.

    Dann ist das erstmal mein Anfang - ich hab ja bei den anderen Bestimmungen schon gemerkt, dass man, je mehr man bestimmt, immer mehr "Punkte" hat, auf die man achtet und es somit immer leichter wird.

    Der Haken ist, ich würde mich zwar gern intensiver damit beschäftigen, aber der Zeitfaktor spielt nun mal leider eine grosse Rolle. Und auch die Vielfalt. Ich kämpf mich ja auch durch Pflanzen (und da sind Gräser mein persönlicher Alptraum) und andere Insekten.

    Danke!

    Ich bräuchte mal Hilfe von den Profis hier.

    Ich dokumentiere über die Jahre alles, was hier auf unserem artenreichen Grünland so rumsaust.
    Für Hummeln habe ich den Feldbestimmungsschlüssel für die Hummeln, für Libellen habe ich das Libellen-Handbuch, für Heuschrecken habe ich das Heft "Heuschrecken im Feld bestimmen", die sind sehr hilfreich.

    Aber bei den Faltern komme ich regelmäßig ins Schleudern, sobald es über die Edelfalter hinausgeht. Für Bläulinge nutze ich https://www.baldia.top/Lycaenidae.html , auch das ist ungemein hilfreich.

    Meist artet es darin aus, dass ich mir gefühlt stundenlang Bilder bei der Insektenbox anschaue, bis ich das Gesuchte finde, was mir einfach fehlt, sind die Grundlagen, die einzelnen Falterunterarten auseinander zu halten (also ob ich bei den Spinnern, Glucken, Dickkopffaltern, was auch immer, suchen muss). Ist verständlich, was ich meine?

    Falls das Foto überhaupt dafür taugt, fänd ich es toll, wenn eins von den Profis mit an diesem Beispiel mal den Weg zur Bestimmung vormachen könnte:

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    (Und was ist das für ein Tropfen?)

    Hausrotschwanz

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    Feldlerche - ich habe leider keine belastbaren Daten, aber "gefühlt", was also trällernde Lerchen am Himmel und Sichtungen angeht, werden sie hier weniger.


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    Und die obligaten Turmfalken

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    Ach witzig, danke! Da steht zwar nicht der Durchmesser der "Stacheln" dabei, aber sie sehen eigentlich recht zierlich aus :applaus:

    Die Schlitzbreite bei Ferkelkunststoffrosten ist etwa 10 mm (das ist genormt, damit die kleinen Klauen da nicht hängen bleiben). Lt. dem Bild passt der Stachel da an der Spitze rein, das dicker werdende Ende nicht mehr.