Empfiehlt: heftige Medikamente mit heftigen Nebenwirkungen...und wir sollen uns überlegen, ob CT (mega teuer, Ergebnis wahrscheinlich nichts "operierbares" ...sagte er) oder röntgen von Hüfte und Lws (man könne auf diesem Wege auf fast alles schließen) der nächste Schritt wäre.
Sind diese Aussagen wirklich genau SO getätigt worden?
Zusammengefasst ist ja bisher ausser Röntgen beider Knie und einer grob orientierenden körperlichen Untersuchung diagnostisch noch nicht viel passiert.
Da wundert mich obige Aussage dann schon ein wenig.
Ich persönlich würde erstmal auf weiterführende Diagnostik setzen. Und aufgrund der bereits vergangenen Zeit da auch eher klotzen statt kleckern, also eher in Richtung CT/MRT.
Bleibt bei Spaziergängen über 30 min stehen und sieht leidend aus, gähnt und schüttelt sich viel
Habt Ihr keine Empfehlung bekommen, den Hund weitestmöglich zu schonen? 30 Minuten finde ich schon arg lang für einen Hund mit solchen Schmerzanzeichen.
Und einen Hinweis hab ich noch: Du meinst mit "Stellreflexe negativ" sicher, dass sie unauffällig waren. In der medizinischen Nomenklatur bedeuten negative Stellreflexe aber, dass sie nicht vorhanden sind, was schlecht wäre. Das kann in Diskussionen zu Verwirrung führen.