Es scheint, als sei der Stehtage-Zenit überschritten. McGee ist lahmfrei, aber noch in der Schonphase, ich will vermeiden, dass er plötzlich durchstartet, der Boden auf der Winterkoppel ist an vielbegangenen Stellen ziemlich aufgemöhrt, deshalb darf er sich für zwei, drei Tage noch nur an einer Feldleine bewegen. Bei McGyver ist die Analdrüsenentzündung zwar ausgestanden, aber ich habe noch nichts gefunden, womit ich die letzten "Duftreste" abwaschen kann. Mein Allzweckmittel Kernseife ist für die Rinder genauso attraktiv und solche Reibeisenzungen am Bobbes sind nicht gerade bindungsfördernd. Also ist auch McGyver noch ein, zwei Tage ausser Dienst. In den Stehtagen sieht McYassis "Arbeit" an der Herde etwas anders aus als sonst, sie ist nicht so proaktiv unterwegs, sondern döst meist in der Sonne, wenn aber was ist, ist sie voll da.
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Das kann man mal gelesen haben, es geht um die traditionelle Fütterung von HSH - ich kanns in vielen Teilen bestätigen. Hier führt eigentlich alles, was über schlichte, "ärmere" (=weniger Fleisch) Hausmannskost hinaus geht, zu Problemen, meist in Richtung Ohren/Haut/Verdauung, aber auch Temperament. Und da ists egal, obs um Futterzusätze geht oder ums Grundfutter. Fast alle plötzlich auftretenden Probleme kann man hier mit 3 Nudel-Tagen wieder richten:
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