Beiträge von McChris

    Simsalagrimm Anfüttern:

    " Als Katzenhalterin bzw. Katzenhalter im Sinne von Abs. 1 gilt auch, wer einer freilaufenden Katze regelmäßig Futter zur Verfügung stellt."

    Dann muss sich die Gemeinde halt selbst kümmern.

    Ich kann mir aber vorstellen, dass das Anfüttern, um eine Katze in die Lebendfalle zu bekommen (übrigens Obacht: die dürfen darin nicht transportiert werden!), nicht darunter fällt.
    Meine längste Anfütterung von zig Katzen waren knappe 14 Tage, die allermeisten gehen nach wenigen Tagen in die Lebendfalle.

    Ich schau ja immer auch mal in Turmfalken-Cams von woanders - bisher gibt es noch kaum Gelege, unsere scheinen also ungewöhnlich früh dran zu sein oder sie brüten doch noch nicht, was ich aber vom Verhalten (wechseln sich im Kasten ab) nicht glaube.

    Dabei bin ich über das hier gestolpert - Kampf zwischen Dohlen und Turmfalken im Nistkasten:

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    Der Raubwürger ist weg - die Völkerwanderung, die hier grad über Ostern stattfindet, wäre eh nichts für ihn gewesen.

    Die Turmfalken haben vom Verhalten her das Brüten angefangen, nach einer längeren Pause hatten sie vergangene Woche noch ein paar Kopulations-Tage, das ist jetzt aber wieder vorbei. Sie wechseln sich ab am Nistkasten.

    Hier ruft das Männchen nach der Ablösung:

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    Der 2. Nistkasten ganz in der Nähe ist auch dieses Jahr unbesetzt geblieben. Den werden wir wieder abmontieren und entweder wem anders im Dorf aufschwatzen oder aber er kommt ins Umzugsdepot für irgendwann später. Hier gibt es leider keine weitere Aufhängemöglichkeit. Und es gibt ja tatsächlich auch Leute, die nicht entzückt vom Falkengeschrei sind oder Anfälle kriegen, wenn ihnen ein Turmfalke auf die Terrasse kackt oder Mäuse fallen lässt.

    Empfiehlt: heftige Medikamente mit heftigen Nebenwirkungen...und wir sollen uns überlegen, ob CT (mega teuer, Ergebnis wahrscheinlich nichts "operierbares" ...sagte er) oder röntgen von Hüfte und Lws (man könne auf diesem Wege auf fast alles schließen) der nächste Schritt wäre.

    Sind diese Aussagen wirklich genau SO getätigt worden?

    Zusammengefasst ist ja bisher ausser Röntgen beider Knie und einer grob orientierenden körperlichen Untersuchung diagnostisch noch nicht viel passiert.
    Da wundert mich obige Aussage dann schon ein wenig.

    Ich persönlich würde erstmal auf weiterführende Diagnostik setzen. Und aufgrund der bereits vergangenen Zeit da auch eher klotzen statt kleckern, also eher in Richtung CT/MRT.

    Bleibt bei Spaziergängen über 30 min stehen und sieht leidend aus, gähnt und schüttelt sich viel

    Habt Ihr keine Empfehlung bekommen, den Hund weitestmöglich zu schonen? 30 Minuten finde ich schon arg lang für einen Hund mit solchen Schmerzanzeichen.


    Und einen Hinweis hab ich noch: Du meinst mit "Stellreflexe negativ" sicher, dass sie unauffällig waren. In der medizinischen Nomenklatur bedeuten negative Stellreflexe aber, dass sie nicht vorhanden sind, was schlecht wäre. Das kann in Diskussionen zu Verwirrung führen.

    Die Polizei darf sowas doch gar nicht mitteilen?

    Warum nicht?

    Ich habe auch schon mal einen Schwan auf der Autobahn gemeldet - und war mir sicher, dass da schon zig Leuts angerufen haben müssen, linke Spur, sehr gefährliche Ausweichmanöver, das Tier bereits verletzt, aber noch lebend. Der Beamte sagte aber, dass ich bis dahin die Einzige war. Warum sollen sie das nicht sagen dürfen?