Ich überleg grad, vllt. ists als eh Mehrhundhalter etwas anders, aber ich hatte nie das Gefühl durch einen anderen Hund die Trauer um den verstorbenen zu mindern. Man kann beides gleichzeitig sein, traurig wegen des einen und froh um den anderen.
Beiträge von McChris
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Oh Mann. Ja, ich weiß auch nicht 😅
Lern ihn kennen. Wenns nicht passt, passt es nicht, wenn doch, dann doch.

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und jeder Hund ist ein Individuum
So ist es.
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Franzi verträgt leider keine Karotten (und somit auch keine Morosuppe)
Ich frag noch mal sicherheitshalber nach, weil hier auch Hunde die Morosuppe vertragen, die Möhren roh oder normal gekocht nicht vertragen: hast Du es ausprobiert, ob die Morosuppe Probleme macht oder ist es eine Vermutung, aufgrund der sonstigen Möhren-Unverträglichkeit?
Die lange Kochzeit ist ja schon recht speziell und scheint für die Hunde hier die entscheidende Verträglichkeitsveränderung zu bringen.
Ansonsten hätte ich auch nur noch pinkelpirscher s Tipp: nichts stopft so sehr, wie fein geriebener oder gar pürierter Apfel.
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Ah, danke, das hatte ich nicht mitbekommen.
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Wenn ich dran denke, wie oft es mich schon mit Schneeschuhen im Schritttempo hingeworfen hat, weil mir einer der Hunde da hinten draufgelatscht ist, wenn wir im Tiefschnee wie die Entchen hintereinander her marschieren, kann man wirklich froh sein, dass da nicht mehr passiert ist.
Bei sowas stellt sich mir die Frage, warum man überhaupt einen Hund zu solch einer Veranstaltung mitnimmt?
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Ob die Beschreibungen bei diesen Kitsch-Videos so stimmen oder das Video in einem völlig anderen Kontext entstanden ist, weiss man immer nicht, aber es KÖNNTE durchaus so gewesen sein:
Externer Inhalt youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Hier gibts ja keinen Nachwuchs, hier gibts aber Senioren-Kühe und da ist es genauso. Brauni hat immer einen Hund ganz in der Nähe bei sich.
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Reh von freilaufendem Hund gerissen:
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Aber wenn, dann im unmittelbaren Umfeld am/im Haus?
Dann würde ich mir - vorausgesetzt der kleine Angreifer trägt Geschirr oder Halsband - sowas wie einen Schäferstab hinstellen. Den von der Wohnung bis vors Haus mitnehmen, ihn da stehen lassen und auf dem Rückweg wieder mit hochnehmen. Wenn der andere Hund kommt, lässt sich der ins Halsband/Geschirr einhaken und man kann ihn bequem auf Distanz halten.
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Ich bereue schon jetzt, überhaupt irgendwas dazu geschrieben zu haben.
Brauchst Du doch gar nicht. Das mit den Füßen ist ja nun das Naheliegendste.
Aber bei Märchen hat sich das Ganze ja auch noch im engen Treppenhaus abgespielt, da ists noch schwieriger, den eigenen Hund im Griff zu behalten, den kleinen, fremden abzuwehren und selbst nicht die Treppe runterzufliegen, wenn man den sicheren Zweifüßer-Stand verlässt. Da hätte ich vermutlich auch Schiss, ob ich bei dem Gehampel die richtige "Dosierung" für einen Kleinhund treffe, um ihn abzuhalten, aber ihn nicht zu verletzen.