flying-paws - ich finde das gehört auch hierher:
Ana Paula Couto auf Instagram
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flying-paws - ich finde das gehört auch hierher:
Da die Jungvogelzeit bald losgeht, deponier ich hier mal schon die Info-Grafik "Jungvogel gefunden - was tun?":
...
Meine derzeitige Challenge ist, ein gescheites Wiesenpieper-Foto hinzubekommen. Meist seh ich sie bei der Abendrunde kurz vor der Dämmerung, da sitzt dann ein quasi schwarzer Vogel vor schon arg dunklem Hintergrund im Baum...
Wenn sie in der Wiesenbrüterwiese sitzen, habe ich gar keine Chance und im Flug gleich dreimal nicht. Ich bin gespannt, ob sie hier bleiben wollen.
Ohne die glückliche Fügung ausgerechnet in einen Zoo zu fliehen, wäre das von Hunden gehetzte und mutmaßlich auch verletzte Tier jetzt tot:
Es gibt aber auch Menschen, die genau DAS halt nicht können, oder sogar nicht wollen.
Die zu sehr auf ICH Chef - DU nix! beharren.
Die dann eben fordern, daß der Hund jetzt sofort dies und jenes zu tun hat, und sich da auch "ordentlich durchsetzen", und wenn Hunde "zu sehr diskutieren", dann muß man denen "zeigen wo der Hammer hängt". Und genau das kann dazu führen, daß man praktisch gegen den Hund arbeitet, manche Zeichen nicht sehen will, oder sogar falsch interpretiert und dementsprechend auch agiert.
Plus das andere Extrem - Hunde, die nie Grenzen kennen lernen durften, die zu sehr vermenschlicht werden und deren bereits auffälliges, aber noch nicht gefährliches Verhalten einfach vollkommen schräg interpretiert und deshalb nicht ernst genommen wird.
Aus der Serie, "wir müssen lernen, mit dem Biber zu leben"..... ![]()
Wenn ich Aufwand und Kosten für Herdenschutz berechne, kommt sie mit 2 Stunden am Tag doch noch ganz gut weg....
Allein die HSH haben in 10 Jahren €36.000,- an reinem Unterhalt mit sich gebracht, TA-Kosten sind da nichtmal mit bei. Da braucht auch niemand mit Herdenschutzförderung zu kommen, die Anschaffung von HSH ist dabei wahrlich der geringste Posten.
(Aber ernsthaft: natürlich tut die Frau mir maximal leid, auch aus der Erfahrung heraus, wie es ist, mit sowas im Grunde im Regen stehen gelassen zu werden)
Wie findet man die richtige Hühnerrasse für sich?
Mit den Hinterwälder Rindern haben wir bereits eine alte Zwei- bzw. Dreinutzungsrasse, ich fänds rund für unseren Hof, auch bei Hühnern in diese Richtung zu gehen, auch, wenn Nachzucht erstmal nicht obenan steht, aber irgendwann schon in Frage kommt.
Meine Kriterien wären fürs Erste:
nicht zu klein
relativ robust wegen der Mittelgebirgswinter, auch wenn Zusatzwärme im Winter möglich ist
dürfen gern munter sein, aber keine Hektomaten, da zwar ein komplett eigenes Hühnerareal da ist, es aber auch sein kann, dass sie im Winter auch bei den Rindern unterwegs sind und die mögen es nicht zu wuselig
natürlich dürfen sie auch Eier legen, aber in der Hauptsache sollen sie als Rentner-Aufgabe für die Mc`s da sein - tagsüber auf die Hühner aufpassen und es sich nachts dann gemütlich machen können, weil die Hühner im Stall sicher untergebracht sind. Die reine Legeleistung ist also nicht vorrangig.
Eine grundlegende Zutraulichkeit wäre gut.
Ebenfalls gut wäre, wenn 1,20 er Geflügelnetze als Zusatz-Auslauf-Einzäunung genügen würden, dann wären wir nämlich am flexibelsten.
Großzügiger Stall mit Elektroanschluss für Wärmequelle und Co, Freigehege und reichlich zusätzliche Auslaufmöglichkeit sind vorhanden. Der Stall muss nur noch etwas hergerichtet werden und die Einrichtung in für die dann gewählte Hühnerrasse passender Höhe angebracht werden. TA, der auch Hühner betreut und Geflügelzuchtverein sind auch in der Nähe. Bei Problemen habe ich einen Hühnerhalter als "Mentor" im Dorf. Hier im Dorf sind Hühnerhaltungen inklusive Hahn vom Verwaltungsgericht erlaubt, dahingehend bestehen also überhaupt keine Bedenken.
Als Prädatoren haben wir Fuchs, Marder, Habicht, Wolf und Luchs - aber eben auch Herdenschutzerfahrung und demnächst Rentner-Mc`s.
Rein von der Optik scheine ich das Landhuhn-Format am ehesten zu mögen. Und mein optischer Favorit wäre das Vorwerkhuhn, aber auch die Sundheimer würden mir gefallen. Spricht aus Eurer hühner-erfahrenen Sicht was gegen oder habt Ihr weitere Vorschläge für mich?
Alles anzeigenGibt es eine gute Alternative zu Stroh als „Einstreu“ in der Schlaf-Hütte aus Styropor unseres Freigänger Katers ?
Bei ihm wurde nun Asthma festgestellt und ich habe mich gefragt, ob Stroh da nicht evtl. auch kontraproduktiv sein könnte.Danke nochmal für euren Input zu meiner Frage.
Meine Idee wäre nun Pellets als Grundlage auf den Styroporboden (ggf. als Feuchtigkeitssammler) und darauf dann Fleecedecken zum Einkuscheln.Ergibt das mit den Pellets Sinn? Wird die eventuelle Feuchtigkeit durch die Decke dann von den Pellets aufgenommen?
Und laden sich die Decken wohl sehr auf in der Box? Er soll sich ja nun auch nicht bei jeder Bewegung einen Schlag verpassen 😕
Oh man, ich zerdenke das so sehr grad 😁 aber er soll es ja auch gemütlich und warm haben.
Das ist kein Schnäppchen, aber so große Mengen an Stroh wirst Du für die Schlafhütte ja nicht brauchen, vllt ist entstaubtes Stroh noch einen Versuch wert?
Allspan German Horse Qualitätsstroh stammt von speziell ausgewählten Feldern und bildet eine weiche, saugstarke Einstreu. Das…
Bleibt nur, abzuwarten, ob eine Entwurmung nötig wird, und dann den Durchfall und gereizten Darm zähneknirschend in Kauf zu nehmen. Eine Alternative gibt es ja nicht.
Ich muss noch mal nachfragen. Welche Wurmkuren hast Du denn bereits ausprobiert, auch da gibt es ja große Unterschiede. Mit Geschmack, ohne Geschmack, als Tablette, SpotOn oder Paste? Und auch die Frage nach den Wirkstoffen, auch da kann es unterschiedliche Reaktionen drauf geben. Das eine sind körperliche Reaktionen auf die Wirkung bei tatsächlichem Wurmbefall (der makroskopisch nicht sichtbar sein muss), das andere sind Reaktionen auf den Wirkstoff an sich und es gibt auch noch die Möglichkeit, dass auf Hilfsstoffe unverträglich reagiert wird, wie z. B. Gemachkszusätze, Bindemittel.
Und noch ergänzend: die Mc`s haben hier quasi den Status "mitarbeitende vierbeinige Familienmitglieder", ich habe durch sie nicht nur alles, was für mich die Hundehaltung auch zum Wohlfühlfaktor macht, ich habe eigentlich sogar noch mehr. Ich habe vierbeinige Teamkollegen, die genau das tun, was ich auch tue und auf die ich mich absolut verlassen kann. Im Kontext Herdenschutz sind die Kangals meine absoluten "genau meins"-Hunde. Ich mag ihre Eigenständigkeit, ihre Diskussionsfreude, ihre Verlässlichkeit, ihre feine Kommunikation, ihre Teamfähigkeit. Kuscheln kann man auch im Stroh oder wenn man wie gestern mit den Hunden in der Sonne im Weidegras sitzt und den Rindern beim Grasen zuschaut.
Kommt für dich eine " spaßhundehaltung" überhaupt noch in Frage?
Nein. Herdenschutz ist letztlich ein 24/7-Job, da bleibt keine Ressource mehr für Hunde mit nicht dazu passenden Bedürfnissen.