Um 11.02 Uhr bin ich da verschwunden gestern - keine Viertelstunde später waren sie kurz da.
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Gestern war der Salzleckstein attraktiver als das Futter - und das Zicklein hats in den Hänger geschafft (die Leisten für die Rampe gehen erst am WE, wenn ich das Auto zur Verfügung hab)
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Und sogar auf den "Tisch".
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Aber die Große bleibt extrem störanfällig - das ist gut hinsichtlich Beutegreifern, aber macht das wie-auch-immer-Einfangen umso schwerer.
Sie reagiert auf jede Änderung am/um den Hänger sehr mißtrauisch und vorsichtig, aber auch auf Störungen im Umfeld, die bei gutem Wetter häufiger sind.
Für das Zicklein hab ich neu eine kleine Futterschüssel mit Lämmerpellets unter den "Tisch" gestellt, auch da ist sie erstmal sehr vorsichtig:
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Gefressen hat sie gestern nur ein paar Pellets vom Tisch und ein paar Apfelstückchen - im Hänger hat sie gar nicht gefressen, sie sind danach auch nicht nochmal wieder gekommen, es war einfach zu viel los in Sachen Wanderer. Hinter der kleinen Baum- und Buschgruppe hinten im obigen Bild, am Teich, geht ein Wanderweg erst über die Wiese und dann in den Wald.
Aber immerhin, dass sie kurz nach mir dort war, werte ich als ein gutes Zeichen. Ich hätte gern, dass sie mein Kommen mit dem Futter verknüpft und im Idealfall irgendwann auf mich wartet und dann vllt. allmählich die Scheu vor mir verliert und immer näher kommt.
Ich erwarte nichts, bleib aber offen für alles.
Und um das WIE des Einfangens mache ich mir erst Gedanken, wenn wir weiter fortgeschritten sind.
Ohrmarken waren wieder zu weit entfernt.