Ich bin jetzt mal gemein und sage: so eine ungewöhnliche Leistung ist das nicht. Pondi hat das Spielchen gerne gespielt. Eddie spielt das Spielchen gerne. Aber halt mit den Mithunden. Hat bei Maxe immer funktioniert, funktioniert bei Geordy. Bloß bei Fin laufen solche Aktionen ins Leere.
Ich würde mir wohl auch mit einem Schloß helfen. Aber ich wäre mir auch ganz klar darüber, wo Hund mich einordnet.
Beiträge von mittendrin
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Wenn beide mit unterschiedlichem Futter gerade schuppen, würde ich bei meinen grad mal ein Bad einschieben. Einfach weil das für die Jahreszeit passt, da hat man auch gerne Fellwechsel und so ein "rundum frisch machen" finde ich da immer hilfreich.
Ob das bei Vizslas auch angebracht sein kann, weiß ich aber nicht.Ich schätze mal, du gehst jetzt hauptsächlich davon aus, dass das Omeprazol (war es doch?) Murphys Symptome hervorgerufen hat? Das ist natürlich wahrscheinlich, passt ja. Aber ich wäre futtertechnisch bei "so einem" Hund auch erstmal noch sehr viel länger viel vorsichtiger. Das Digestive Care ist in meinen Augen nicht so der Brüller für Hunde, die allergietechnisch gerne mal hochdrehen.
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Ich hab grad mal harmlos Malinois in die Kleinanzeigen-Suche eingegeben. Das ist schon gruselig, dass man problemlos einen halbjährigen Malinois für 275-450 Euro kaufen kann. Offensichtlich geht in dem Alter dann oft gar nix mehr und die Leute würden ihre Hunde wahrscheinlich auch herschenken oder noch was drauf legen. Die Angebotstexte darf man auch nicht lesen, da gruselt es dann ganz.
Wenn das also so häufig ist, kann ich die "richtigen" Malinois-Leute gut verstehen, dass sie am Ende ihrer Kräfte angelangt sind. Wenn mir an einer Rasse etwas liegt, wird es auch extrem schwer, zuzugucken, wie das Kind in den Brunnen fällt.
Ob und wie einzelne Trainer/HF da dann bereit sind, vor Ort Hilfe zu leisten, wird ganz stark daran geknüpft sein, wie sich die Hundebesitzer einbringen. Mit "könnten wir vielleicht über Internat XY sprechen" wird das ganz sicher nichts werden.
Wenn man so ein Projekt Hund starten will, bringt man sich eigentlich vorher ein und versichert sich vorher, dass man Leute hat, die das mitgehen möchten.
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Eine Vereinskollegin von mir (langjährige Hundehalterin) hat seit letztem Jahr eine Xer-Hündin. Sie hat keine Erfahrung mit der Rasse, aber von Beginn gute Anleitung entsprechender Hundehalter.
Gerade letzten Samstag hat sie mir erzählt, dass sie jetzt gut zusammen gefunden haben. Die Hündin jetzt gut zur Ruhe kommt und der Wahnsinn recht gut im Zaum ist. Die HH wußte in der Theorie schon, was auf sie zu kommt. Sie wollte und wird das auch in Zukunft leisten. Aber die Praxis hat ihr dann doch vieles abverlangt, was einem die Theorie irgendwie nicht wirklich realitätsnah rüberbringt. Die Hündin ist heute knapp 6 Monate alt. -
Hat auch nix mit Glaube zu tun. Ein sauber gezüchteter Spitz hat das drin, egal, ob Du dran glaubst oder nicht.
Meine letzten beiden Spitze (potente Jungs) haben sogar die standhitzige Nachbarshündin genau an der Grenze verscheucht. Und die waren generell an der Damenwelt sehr interessiert.Manchmal hats aber auch einfach was mit Erfahrungen zu tun. Ich bin ein paar Jahre mit Maxe bei der Arbeit an einem offenen Hoftor vorbei gefahren. Hund ist auch nie rausgekommen, alles prima. Und eines morgens eben doch. Weil ich schon gar nicht mehr nach dem Hund geguckt habe und Maxe wohl eben auch nicht, haben wir das erst gemerkt, als der Maxe von hinten in die Hoden gebissen hat. Da durften wir dann morgens um halb 6 zum Hodennähen in die Praxis.
Das sind halt so Dinge, die man immer im Hinterkopf hat, wenn man an solchen Örtlichkeiten mit Hund vorbeigeht und dementsprechend kann man sich eines mulmigen Gefühls auch nicht immer befreien. Spitz hin oder her. -
Nein, ich habe gar nichts vergessen.
Doch dafür sind wir hier im falschen Thread,Nö. Es geht um einen Hund, der nachts im ungesicherten Gelände draußen soll. Thema nicht verfehlt.
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Nicht entweder oder (und nur so). Es ist doch nicht so, als würde Wolf gleich alle Hunde töten, die er auf Höfen, in Gärten und auf Weiden findet. Zumeist trifft es das Vieh.
Ja, es werden auch HSH verletzt und sogar schon mal getötet. Doch weitab die meisten solcher Vorfälle werden daraus resultieren, dass die Hunde sich den Wölfen stellen zum Kampf. Nicht, weil die Wölfe statt hinter dem Vieh hinter den Hunden herlaufen. Schau Dir die Videos doch an. Die Wölfe konzentrieren sich auf das Vieh trotz der Hunde. Manche sind sogar so drauf, dass einige die Hunde ablenken, damit andere zuschlagen können.Hund sofort töten, steht auf der Erledigungsliste von Wolf ziemlich weit hinten.
Du vergißt die Wölfe, die Spaziergänger-Hunde in den Hintern beißen, etc.
Warum haben wir wohl mit Kameras aufgerüstet und warum lasse ich meine Hunde abends nicht mehr allein zum Pipimachen? Ich bin nicht hysterisch. Mir liegt an meinen Hunden. Wer Hunde nachts im Wolfsgebiet ungeschützt draußen lässt, füttert Wölfe fast schon an.
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WEiche nachher noch ein paar Haferflocken ein und misch die drunter.
Haferflocken sind prima. Die haben bei meinem Diabetiker gut funktioniert. Aber ich würde die nicht nur einweichen, sondern kurz ankochen. Und wieg das ab, damit du immer die gleiche Menge hast.
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Ich verstehe das so....Jody will ein Haustier.
Die hat sie für Luna mitgebracht
Eine meiner Katzen hat das zu Pondis Welpenzeiten gemacht... hat eine Maus von draußen mitgebracht und vor Pondi-Welpe abgesetzt... so mach mal, dein Job.
War bei Pondi nicht so schwierig. Aber für Katzenmanier fehlte ihm die Geduld.Heute brauchen wir leider auch Mausefallen. Eddie würde zwar, aber der ist zu dusselig. Und die Collies meinen ja, dass alles Getier zur Familie gehört.
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Sollte der Hof eines Tages unter dem Wolfsproblem leiden, stünden noch ganz andere (Umbau-)Massnahmen an (der dürfte sich doch mehr fürs Vieh interessieren).Und dann könnte man sicherlich über Kangal, Owtscharka & Co. nachdenken (also nach einem Umbau).
Es gibt hier so viele Höfe, wo Wölfi dabei beobachtet wird, wie er über den Hof latscht. Wie der TE auch schon geschrieben hat, ist es meist nicht möglich, da einen wolfssicheren Zaun ums ganze Gelände zu ziehen. Und wenn Wölfi auch kommt, wegen Rind, Gans und Schaf.... ein Hund ist kein Hindernis. Entweder ist er platt, weil er stört oder er wird dann auch noch gefressen. Beides nicht das, was gewünscht ist. Wenn der TE da Zweifel hat, dann soll er sich doch mal in landwirtschaftlichen Foren umschauen und ein paar Niedersachsen fragen.