Das klingt doch gut - mit Routine kommt Ruhe in den Hund ![]()
Was bei uns gut geholfen hat, dem Hund Verantwortung abzunehmen, ist "vorzugehen und die Lage zu checken". Mein Hund muss z.B. immer am Bordstein warten bis er über die Straße gehen kann. Bei uns ist es so, dass halt die Autos am Straßenrand parken und ich ein Stückweit auf die Straße muss, um zu schauen, ob frei ist. Der Hund darf auf Kommando dann den Bürgersteig runter und über die Straße. Gleiches gilt für die Haustür. Er bleibt ein Stück im Flur zurück, ich schaue aus der Tür, ob freie Bahn herrscht und Hundi darf folgen. Diese zwei (kleinen) Sachen haben bei uns z.B. viiiieeeel Ruhe reingebracht - obwohl der Hund teilweise echt frech rumgerotzt hat die ersten Male - ging überhaupt nicht in seinen Kopf, dass er NICHT als erster durch die Tür durfte ![]()
Anonsten kann ich dir nur den Tipp geben, entspanntes WARTEN üben. Kontrollfreaks machen meistens Radau wenn sie angebunden (und sppäter auch noch alleingelassen) werden. Das kann man auch schön üben und die Frusttoleranz erhöhen. Wenn deine Maus schon länger mit der Kontroll-Strategie gut gefahren ist, wird das zwar etwas dauern aber dem Hund später viel Ruhe und Lebensqualität zurückgeben.