Der Flug nach Australien dauert über 20 Stunden, selbst mit Zwischenlandung eine Tortur für einen Hund. Wie soll das überhaupt logistisch ablaufen? Der Hund kann doch auch bei einer Zwischenlandung den Gepäckraum nicht verlassen.
Beiträge von woodyfan
-
-
ZitatAlles anzeigen
Hi Karin,
dann habe ich mich ungünstig ausgedrückt. Auch ich würde (wieder) einen Hund aus dem Ausland adoptieren. Ich möchte einfach nur sagen, dass man auf Verhaltensweisen stoßen kann, die sich eben speziell aus dem Umständen ergeben, die der Hund im Heimatland vorgefunden hat.
Das war überhaupt nicht wertend gemeint und ja, auch deutsche Hunde können schwierig sein.Dann sind wir ja einer Meinung!
Ich finde nur nicht, dass man einen Hund mit sicherer problematischer Vergangenheit aus einem "Gefühl heraus" adoptieren sollte, ohne sich abzusichern, was man macht, wenn es eben doch viel schwieriger wird, als gedacht.
Einen Hund aus Deutschland natürlich auch nicht.So ist es. Etliche User hier haben einen Hund aus zweifelhafter Herkunft, Bauernhof, Vermehrer etc. Die können genau so ein Päckchen Probleme mitbringen wie ein Auslandshund.
Ich lehne mich mal aus dem Fenster uns behaupte, dass man bei einem Auslandshund eher einen Hund erwischen kann, der extrem schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht hat, als bei einem Hund hier.
Das muß nicht zwingend so sein, die Wahrscheinlichkeit besteht natürlich. Unser Woody ist extrem scheu Menschen gegenüber, Zazi wiederum hat damit überhaupt kein Problem. Die Vorgeschichte ist entscheidend.
Ich bin gegen die "das-wird-schon"-Mentalität und dafür, dass man sich vorher schlau macht, womit man es zutun haben könnte (Beginnt bei den dort verbreiteten Krankheiten und hört bei Verhalten auf).
Mittlerweile gibt es aber zum Thema tolle Bücher auf dem Markt.Beste Grüße,
Geckolina -
ZitatAlles anzeigen
Hallo Karin,
natürlich kann man Sachen falsch verstehen, wenn man das unbedingt will

Nein, ich will nur sagen: Wir haben hier keine nennenswerte Straßenhundpopulation. D.h. Hunde, die eventuell über Jahre gelernt haben unabhängig Entscheidungen zu treffen und ersteinmal keinen Sinn darin sehen, sich Menschen anzuschließen. Oder Hunde, die auf einer Tötungsstation unter schrecklichsten Bedingungen überlebt haben, die die Todesschreie ihrer Artgenossen hören mussten. Die meisten Hunde hier haben i.d.R. Kontakt zum Menschen gehabt.
Sie kennen das Leben im Haus. Sie kennen Straßenverkehr.Die meisten Hunde in Deutschland werden auch nicht am Ende der Jagdsaison im Wald aufgehängt oder von Menschen verprügelt.
Ein Auslandshund kann sich sehr grundlegend in seinem Verhalten von den Hunden hier unterscheiden.Beste Grüße,
Geckolina
Ich habe selber zwei Hunde aus dem Ausland. Was mich an Deiner Aussage störte war der Begriff "Deutsche Hunde". Finde ich mißverständlich und nicht eindeutig. Auch deutsche Hunde können verhaltensauffällig sein!
-
Zitat
Hallo,
Ein Hund aus dem Ausland hat Geschichte und reagiert möglicherweise ganz anders als man es von deutschen Hunden gewohnt ist.
Beste Grüße,
GeckolinaWas machen denn deutsche Hunde anders? Sprechen deutsch....

-
Zitat
Solche Tipps finde ich völlig daneben.
Ein Hund von 6 Monaten hat einfach noch einen großen Spiel- und Bewegungsdrang.
Wird der ständig unterdrückt und der Hund noch angebunden und in eine Box gestopft, kann das total nach hinten losgehen.Wo bleibt das Verständnis für die Bedürfnisse des Hundes?
Dem Hund beibringen, dass der Kennel etwas Tolles ist? Und dann die Tür schließen? War das so gemeint?
Schätze, danach wird er ihn nicht mehr so toll finden...
-
Gerade bei der Anschaffung eines "Familienmitglieds", das wird euer Hund ja sein, sollte man sich nicht ausschließlich von seinem Gefühl leiten lassen. Ihr hattet gute Gründe, noch zu warten, daran hat sich ja nichts geändert. Es werden noch viele wunderschöne Hunde Deinen Weg kreuzen, die Du auch nicht aufnehmen kannst.
Meldet euch doch zunächst als Gassigänger im Tierheim, da werden dringend zuverlässige Leute gesucht.
-
Zitat
Sag das mal meinem Freund, es ist nicht meine hündin.
Ich stell mich jetzt sicher nicht von einem Tag auf den anderen vor ihn und sag 'du kommst mit deinem Hund nicht klar, geb ihn ab'Ihr seht das alle so, ich auch. Aber er nicht.
Selbst wenn ich jetzt mit ihm rede und er es evtl. sogar einsieht, er wird sie nicht abgeben. Niemals.
Da kann ich (leider) meine Hand für ins Feuer legen.Mit dem Raumwechsel war das natürlich nur auf Kleinigkeiten wie duschen gehen oder auf die Toilette bezogen. Wenn sie da schon Stress ohne Ende hat wegen ein paar Minuten, ist das wirklich nicht normal.
Wenn von seinem Zimmer in die Küche gehen kommt sie natürlich auch mit und das stört ja nicht.
Ja, dann mußt Du diese Quälerei wohl oder übel aushalten! Ich könnte das nicht.
-
Zitat
Und nein, so ist er definitiv nicht. Der würde diesen Hund bestimmt nicht wieder hergeben.
Vorher wohl eher mich, weil ich immer rummecker und versuche, ihm das Ganze klar zu machen...Einen Hund aus Hilflosigkeit und Unwissenheit 8 Stunden in eine Box zu sperren verstößt gegen das Tierschutzgesetz und ist somit ein Straftatbestand!
Ich kann Dir nur raten, dieses Spielchen nicht länger mitzutragen. Auch Du bist verantwortlich! Dein Freund scheint mit diesem Hund vollkommen überfordert zu sein, dass er das selber nicht einsieht, ist schade und für den Hund eine Katastrophe. Er ist bereits zum Wanderpokal geworden, dennoch sollte er dringend in sachkundige Hände.
Nehmt Kontakt mit Aussie-Hilfsorganisationen auf und versucht, die Hündin so schnell wie möglich zu vermitteln!
-
Zitat
Hallo ich hab ein Problem mit meiner Hündin. Ich musss sie leider in ihr Zimmer einsperren wenn ich zur Arbeit gehe den wenn ich sie drausen lasse macht sie mir sachen kaputt und ich muss auch die Türen abschließen weil sie die Türen sonst öffnet und wenn sie das geschafft hat baut sie echt nur schei.. sie geht in die Küche frisst aus dem Mülleimer letztens stand fett in einem Topf auf dem Herd und das hat sie dann auch gefressen. Ich weis nicht warum sie das tut den eigentlich geben ich ihr genug Futter aber die ist einfach ein nimmersatt. Was soll ich tun?
Nich eine frage und zwar wenn ich mit ihr drin bin dann hört sie eigentlich gut ausser wenn besuch kommt dreht sie durch aber das legt sich nach 5 min wieder, aber wenn ich mit ihr draußen bin hört sie nicht sie rennt los bis die Leine zu ende ist und wenn ein anderer hund kommt ist ganz vorbei. Ich kann sie nicht frei laufen lassen weil sie dann abhaut die Trainerin wo ich hatte hat zu mir gesagt einfach mal 1 woche kein Futter geben und dann raus gehen dann kommt sie auch zurück weil sie hunger hat aber selbst das hat nichts gebracht sie ist nicht gekommen und ich musste sie wieder fangen. Habt ihr irgenwelche tipps fur mich?
Mfg MaikDiese Fragen können doch nicht ernst gemeint sein, oder?
-
Wir haben auch einen Tierschutzhund, den wir sicher nicht kastrieren lassen. Obwohl es im Vertrag steht...
Es gibt aber absolut keinen Grund für eine Kastration, deswegen ersparen wir Zazi diese OP. Unseren Ersthund haben wir bereits kastriert übernommen, der Eingriff muß auch schon vor dem Erreichen des ersten LJes stattgefunden haben.Ich bemerke im Verhalten der beiden Hunde gegenüber Artgenossen ganz gravierende Unterschiede, unabhängig von Rasse und Sozialisation! Überdenke doch dei Entscheidung noch einmal!