Ich habe unserem halb verhungerten Zazi sofort Nassfutter, gemischt mit Hundeflocken, gegeben. Er hat das bestens vertragen, Trofu kommt bei uns eh nicht in die Näpfe...
Beiträge von woodyfan
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Wie lange muß sie denn alleine bleiben?
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@Liv: Öhm nö... Mit Carlos läuft gerade alles Bestens. Das ist nicht der Grund.
Meine Intention ist eine andere: Ich bin jetzt seit über 3 Jahren hier. Und am Anfang war es so, dass man (allgemein!!) eine Frage gestellt und dann eine vernünftige Antwort bekommen hatzwischen ist es so, dass ich immer wieder Threads lese, wo die Threadersteller richtig in der Luft zerrissen werden und die Nettiquette echt vernachlässigt wird (NEIN, ich meine nicht meine Threads). Und das immer wieder. Sei es um Fressensfragen, um die Frage, wie man im Berufsalltag mit Hund umgeht, etc. Und das nervt zum Teil. Mensch, hier stellen z.T. Anfänger Fragen und die werden an den Pranger gestellt. Und das weil sie Fragen stellen. Das verschreckt doch nur.
Da muß man die Aussage "an den Pranger stellen" mal genauer differenzieren. Ich empfinde das überhaupt nicht so, stelle aber bei einigen Usern eine ausgeprägte Beratungsresistenz fest und die Neigung, sich gekränkt zurückzuziehen oder pampig zu werden, wenn es um die Benennung der eigenen Anteile geht... dann ist ein Forum natürlich der falsche Ort, sich beraten zu lassen.
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Hach ja... um einen Hund zu halten muss man an sich nur sein Leben umkrempeln. Mit der Anschaffung ist der erste Grundstein gelegt: man holt den Hund natürlich von einem namenhaften Kennel oder hat sich ein Herz gefasst und sucht einen armen Tierschutzhund. Man darf nicht mehr zur Arbeit, damit Wuffi nicht allein ist, man füttert ausschließlich nur und das beste BARF, man lastet den Hund immer artgerecht und besonders rassegerecht aus... Und der Hund? Hört perfekt, ist mit allen verträglich, hat keine Macken und ist überhaupt der besterzogenste Hund von Welt. Und die Leute, die das nicht schaffen, werden mit einem Nasenrümpfen als unwissende Kreaturen abgestempelt...
Es ist wirklich der Wahnsinn, aber überall begegnet man diesen Hundehaltern mit dem moralisch erhobenen Zeigefinger. Und das auch besonders in Foren. Bei diversen Fragen wird sofort der Zeigefinger gezeigt und dem armen Wicht erstmal klar gemacht, dass derjenige so oder so keine Ahnung hat und der ARME HUND echt zu leiden hat. Das man - etwas übertrieben beschrieben - am Untergang des vernünftigen Hundes schuld sei und man egal was man tue, so oder so grob fahrlässig sei.
Sagt mal, was machen denn diese Moralapostel im wahren Leben?? In der Realität, wo man Geld verdienen MUSS um dem Hund was schönes geben zu können? In der Realität, wo der Hund auch an manchen Tagen zu kurz kommt, weil man anderweitig beschäftigt ist (Kind krank, Stress auf der Arbeit, was auch immer...)? Wie sind diese Moralapostelhunde??
Ich oute mich als eine, die sich einen Hund angeschafft hat ohne Hundeerfahrung. Die sich einen Hund von einer Familie geholt hat, weil die Welpen dort super behandelt wurden - zwar mit wenig KnowHow aber mit Liebe. Ich oute mich dafür, dass mein Hund an manchen Tagen Langeweile schieben muss, da das Leben nicht immer Rücksicht auf Hundefreundlichkeit legt. Ich oute mich als jemand, die einen Hund hat, der so manche Baustellen hat. Und ich oute mich als jemand, die ihren Hund richtig lieb hat. Und die weiß, dass der Hund zu einem gehört und er sich wohl fühlt. Ich bin weit entfernt von einem perfekten Hundehalter.
Warum ich das hier schreibe? Weil mir hier so häufig auffällt, wie in diversen hilfesuchenden Threads nur noch der moralische Finger gezeigt wird, statt dem Frager zu helfen. Leider auch oft mit Anklagen. Habt ihr denn nie klein angefangen? Und hattet ihr immer das Geld für das Superduperfutter??Oder für einen tollen Hundetrainer?
Zum Glück MUSS ja niemand Mitglied eines Hundeforums sein.... alles freiwillig, gell? Und wenn man sich zu einer Mitgliedschaft entschließt sollte man sich hüten, jede Aussage auf die Goldwaage zu legen.
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Und wo bitte entnimmst du, dass sie an der Straße unangeleint ist?
Und genau DAS meine ich.
Hier wird ständig irgend etwas behauptet!
Und wenn man mal richtig lesen würde, dann könnte man entnehmen, dass ich in der Hundeschule bin und auch die, die allgemein "mich auf dem Kicker haben" und alles akkurat verfolgen, wüssten, dass ich meinen Hundeschultrainer nach Anti Jagt Training gefragt habe.Also warum zum Teufel tut immer irgend was anderes hier zur Sache?
Es geht darum, wie ich ihr den Stress nehmen kann - MEHR NICHT !!
Jagen gehen und weiteres tut hier gar nicht zur Sache! Das kann man gerne woanders diskutieren! Zudem wird auch mit solchen Aussagen mir wieder unterstellt, dass ich mich angeblich nicht damit beschäftige!
Was auch mal wieder völliger Müll istSorry, aber da kann man nur aggro werden.
Reg Dich ab! Ich habe mich überhaupt nicht auf Dich, sondern auf den von mir zitierten Post bezogen. Bei meiner Meinung, einen "neuen" Hund in den ersten Wochen nicht abzuleinen, bleibe ich.
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Ich fände es unglaublich herzlos, einen 15-jährigen Hund noch einmal zu verpflanzen. Die Lebenszeit ist vermutlich absehbar, bei den geschilderten Beschwerden. Ich würde mich intensiv mit meinen Eltern austauschen, wie der Alltag mit dem Oldie besser bewältigt werden kann, z.B. durch eine räumliche Eingrenzung. Auch ein Tierarzt sollte sich die alte Dame noch mal anschauen. Ansonsten muß man da durch, der Hund wurde vor 15 Jahren angeschafft und sollte seinen Lebensabend in seinem gewohnten Umfeld verbringen dürfen.
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Wiki schreibt:"...Hunde sind jedoch auch in der Lage, später schnell, das heißt innerhalb weniger Tage, neue Bindungen einzugehen, was insbesondere an Tierheimhunden beobachtet wurde.[7]..." http://de.wikipedia.org/wiki/Bindung_(Hund)
Irgendwie kommt mir die Diskussion hier langsam komisch vor. Wenn der Hund 1A mitläuft, warum soll er dann an die Leine? Es gibt doch wirklich Hunde, die von Anfang an ganz von selbst bei Fuß laufen. Darum ging es doch gar nicht. Ich empfinde es auch als sehr unangenehm, dass hier über die TS geschrieben wird à la "jetzt kläre ich euch mal auf, mit was für einer Person ihr es zu tun habt", statt einen Dialog zu führen. Wenn die Chemie nicht stimmt, bleibt doch einfach dem Thread fern, bringt doch nix. Sind auch irgendwie immer die gleichen, die kopfschüttelnd durchs Forum laufen...
Es ist müßig, über Selbstverständlichkeiten zu diskutieren. Wenn ein Hund erst seit einigen Tagen beim neuen Halter ist kann er nicht in der Lage sein, ihn einzuschätzen. Wie sieht es z.B. mit einem möglichen Jagdtrieb aus? Da kann eine Katze auf der anderen Straßenseite schon zum Desaster führen. Ich würde das nicht wagen und niemandem empfehlen. Das hat nichts mit Chemie, sondern gesundem Menschenverstand zu tun...
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Heute gibt es Pastinaken-Cremesuppe, köstlich....
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Tierheime betreuen doch aber auch Listenhunde? Da dürfen die Hunde ja auch ohne Maulkorb im Auslauf rumlaufen. Und selbst ohne Wesenstest wird doch auch jemand mit den Hunden spazieren gehen.
Oft landen Anlagehund im TH, weil die Besitzer die Auflagen nicht erfüllen und die Hunde beschlagnahmt werden. Natürlich müssen die Gassigänger die gesetzlichen Anforderungen erfüllen, sonst dürfen sie nicht mit den Hunden raus!
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Ich weiß schon, warum ich solche "Hunderunden" meide...
