Beiträge von woodyfan

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    Ich bin mir nicht sicher, ob es daran liegt, das die Verbaucher das nicht wollen, eher denke ich, sie können es sich nicht leisten. Die breite Masse zumindest kann es nicht. Und noch mehr Menschen haben es verlernt, aus Lebensmitteln etwas zuzubereiten, das nahrhaft und gesund ist und eben nicht auf Massenproduktion zurück geht. Wie hab ich neulich gelesen "Ist der deutsche Markt bereit für krumme Möhren?" Tja - jeder der Möhren zieht, weiß, das sie anders aussehen als im Supermarkt - beim Gemüse fängt es an. Aber diejenigen, die sich das leisten können, sind meiner Ansicht nach, immer noch viel zu wenig.

    Da möchte ich Dir widersprechen. Ich finde, es muß nicht teuer sein, qualitativ hochwertig und preiswert zu kochen. Es bedarf nur einiger Anstrengungen, die viele Menschen nicht auf sich nehmen ( wollen ), z.B. sich für saisonales Gemüse der Region und die entsprechenden Zubereitungsmöglichkeiten zu interessieren.

    Es inzwischen etliche Vergleichsstudien, die eindeutig belegen, dass es viel kostspieliger ist, sich von Convenienceprodukten zu ernähren, auch wenn sie vermeintlich billig sind. Eine Lasagne für 1,49 € mit ungewissen Inhaltsstoffen aus dem Tiefkühlregal, macht bei einer vierköpfigen Familie immerhin 6,- €, ohne irgendwelche Beilagen. Dafür kann ebensogut frisch gekocht werden...

    6,50 € für 10 Eier - die muss man erst einmal haben und dann wird am Ende ja alles und jedes teurer, nicht nur Fleisch, sondern eben auch Milch, Milchprodukte etc. Selbst Brot müsste teurer werden und Nudeln und dann dreht die Spirale hoch, ich glaub es liegt nicht am "Wollen".

    Sundri

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    Wenn jeder so ne Ansicht hat, dann sind wir ja die Przewalski-Pferde, Tiger, Pandas und den Rest der Viecher (wie den Tasmanischen Tiger) bald wieder los. Wer braucht auch schon die ganzen Viecher auf der Welt...*ironie off*

    Is ja nicht so, als hätten schon einige Zoos (mit ihren Artenschutzprogrammen), erfolgreich Tiere vor dem Aussterben gerettet.

    Der Ansatz ist aber falsch! Statt die versch. Rassen im Zoo zu "konservieren" sollten alle politischen Anstrengungen unternommen werden, die Lebensräume ALLER Tiere nicht weiterhin systematisch zu zerstören.

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    Wie viel Platz hätten sie denn im Tierheim?

    Geh doch hin und schau Dir die Haltungsbedingungen an. Du wirst wohl auch eine Abgabegebühr zahlen müssen, stelle dich schon mal darauf ein. Ein Tierheim kann keine Anlaufstation für Haustiere werden, die man loswerden will.

    Woelfchen:
    Dass sie lange im Tierheim sitzen ist meine grösse Befürchtung. Bei den beiden Senioren (sind 3 Jahre) habe ich Angst, dass einer stirbt und der andere dann alleine im Tierheim sitzt. Aber den beiden wäre das wohl eh egal mit dem Auslauf. Die 4er Gruppe sind Albinos. Die wurden mit ihren Geschwistern im Tierheim geboren und die letzten von denen wurden glaube ich erst mit 10 Monaten vermittelt. Fänd ich schrecklich, wenn sie dort so lange sitzen müssten.

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    Oh Mann... ich merke schon das wird hier nichts.
    Meine Frage war, OB ER DAS SCHAFFEN KANN, nicht das ich das direkt so mache.
    Er muss aber nun mal so oder so daran gewöhnt werden alleine zu bleiben, da war die Frage , WO AM BESTEN BOX/LAUFSTALL?

    Macht ihr mal weiter.
    Thema kann gerne geschlossen werden, ich versuch es woanders mir Antworten auf die Fragen zu holen. :hallo:

    Nein, er schafft es nicht!
    Es ist lt. Tierschutzgesetz ohnehin verboten, einen Hund stundenlang in eine Box zu sperren. Irgendwo anders wird dir niemand eine andere Auskunft geben können.

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    In meinem Fall leider keine Lösung, da ich ein sehr ehrlich, direkter Mensch bin und mit Falschaussagen noch nie was anfangen konnte auch wenn die Wahrheit noch so unschön ist möchte ich diese lieber hören (und auch sagen können).
    Aber wer weis vielleicht werd ich auch zum Notlügner wenn mir die Diskussionen auf Dauer noch mehr auf die Nerven gehen oder mir die Leute leid tun die mit der Wahrheit anscheindend nicht umgehen können :)

    Ich bin erstaunt über Deine Erfahrungen. In meinem Freundeskreis gibt es Fleischesser, Vegetarier und Veganer. Jeder so, wie er mag. Niemand muß sich erklären, und das käme mir auch gar nicht in den Sinn. Das, was ich tue, muß ich vor mir selber rechtfertigen, deswegen esse ich kein Fleisch aus der Massenproduktion. Es ist selbstverständlich, das bei Essenseinladungen Biofleisch auf den Tisch kommt, oder gar keins. Ich stelle fest, auch bei dieser Diskussion, das sich immer mehr Konsumenten darüber Gedanken machen, woher ihre Lebensmittel kommen und wie sie produziert wurden. Das finde ich sehr positiv!

    Mehr als das, was ihr bieten könnte, bekommen meine Hunde auch nicht! Schaut euch doch mal im örtlichen Tierheim um, ob etwas "passendes" dabei ist. Als wir Woody vor 12 Jahren aufgenommen haben waren wir abslolute Hundeanfänger. Einige private Trainerstunden waren da sehr hilfreich, würde ich euch auch empfehlen. Viele Trainer bieten auch schon Beratung für die Hundeauswahl an, finde ich eigentlich auch keine schlechte Idee.

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    Leichter gesgat als getan. Rocco is wirklich sehr anstrengend am rad zu bändigen und d a ich ja alle paar meter anhalten muss,is da s echt schwierig mit dme, habe e snatürlich shcon probiert.

    Es ist doch kein Problem, alle paar Meter mal anzuhalten. Woody hätte keinen Spass daran, immer nur stumpf neben dem Fahrrad herzu laufen. Wir fahren ca. 4 km, dafür brauchen wir 45 Min., schön langsam durch die Felder. Danach ist der Hund ausgepowet und müde.

    Sitzen denn die Grundkommandos? Dann dürfte Rocco sooo anstrengend nicht sein. Vielleicht mußt Du daran parallell arbeiten.

    Darf ich Dich um die Beachtung der Rechtschreibung bitten? Dann liest sich der Text leichter.

    Du kannst und solltest die Vorfälle beim OA melden. Ein Hund ist bereits tot, drei verletzt, was muß denn noch passieren? Wenn bereits Anzeigen vorliegen und das OA nicht reagiert würde ich dem zuständigen Mitarbeiter mit der Presse drohen, und mich zusätzlich an die Amtsleitung wenden.