Beiträge von acidsmile

    :lachtot: Futtermäkelige Hunde :lachtot: . Ich Feier jedes Mal, wenn Tiny an Tier Kot(Schaf, Gänse, Pferde) vorbei schlendert, ohne zu Probieren :hurra: .
    Ich hab, seit wir auf Barf umgestiegen sind, noch 3 Säcke Fertigfutter. Das versuch ich als Belohnung zu verfüttern. Aber gefühlt werden diese Säcke NIE Leer :verzweifelt: .
    Probleme mit der Akzeptanz gibt es nie :tropf: . Der Magen gleicht einem Schwarzen Loch.

    Ich würde es auf jeden Fall schon mal vermeiden die Hunde an der Leine zueinander zu lassen, vor allem, wenn die sich noch nicht kennen.

    Ich war vermutlich naiv. Hatte vorher selbst einen Golden Retriever und ich habe die nie als Agressoren angesehen. Wir standen auch gerade 2 Minuten nebeneinander. Erst hinterher habe ich erfahren, dass er schon viele andere Hunde angefallen hat.

    Retriever sind beliebte Hunde und das aussehen setzt sich bei dem nachwuchs oft gut durch. Ganz viele Retriever sind Mischlinge und der Ernsthaftere Elternteil kommt dann im Retriever Pelz daher. Vielleicht liegt es daran, das die sich so Untypisch verhalten? Oder sie haben selbst schlechte Erfahrungen schon von klein auf gemacht. In meinem Wohngebiet sind einige Retriever schon als Welpe weggebissen worden, sie sind ja als Welpen schon eher Distanzlos und dann setzt sich da vielleicht direkt ein Trauma fest :frowning_face: .


    Wir Üben derzeit das Signal "Hinter mir". Wenn sich der Hund hinter einem Platziert, hat man direkt die beste ausgangs Position um einen andere Hund abzublocken. Der muss ja dann erst mal an mir vorbei und hat so schneller ein Knie vor der Nase, wie wenn meine Hündin vor mir steht.
    Ansonsten ist Luft abschnüren wohl noch das effektivste.
    Man muss den großen ja auch noch sichern, damit der kleine auf Abstand kommen kann und nicht noch ein zweites mal reingehakt wird.

    Ich würd für Tiny dann gerne die Rakete zum Mond, für aufmüpfige, durchgedrehte, freche Junghunde buchen |) .
    Bei allem Verständnis für ihre Läufigkeit, aber sämtliche Erziehung wird schon bis zum Mittag vollständig vergessen.
    Wenn sie sich Unfug ausdenkt, muss ich neben ihr sitzen bleiben und sie im Auge behalten, weil sie sonst sofort wieder anfängt Blödsinn zu machen.
    Und dann hockt sie da, von mir beobachtet, mit diesem Schelmischen Hunde Grinsen bis über beide Ohren und wartet, bis ich mal kurz nicht mehr zu ihr hinschaue.
    Und wenn sie merkt, dass ich sie nicht aus den Augen lasse, dann geht die Kröte einfach in ein anderes Zimmer und stellt da etwas an, von dem sie genau weiß, dass sie es nicht darf!
    Abends kommt sie jetzt schon an die Leine neben mir, weil sie sich sonst total Hochpusht mit dem Unfug machen und dem Sexualtrieb...
    Dazu liegen wir Menschen grad mit Grippe Flach und kommen dadurch auch nicht mehr aus der Stadt raus.
    (So schlimm ist es auch nicht. Aber Tiny führt sich auf, wie ein 30Kg großer Welpe :lol: . Wenn die Hormone wieder im Lot sind, bekomm ich sicher meinen Labi Streber Hund zurück :nicken: ).

    @Lilyyy oder du Übst Gehorsam mal gezielt am Wild. Wenn du irgendwo ab und zu, zu einem gut eingezäunten Wildtiergehege kommst, kannst du dort Unterordnungs Übungen machen und deinen Hund soweit Trainieren, dass er lernt: bei dir gibt es extrem Hochwertige Belohnung, wenn der Jagdimpuls unterdrückt wird. Sofern du denkst, das das Thema Jagdtrieb bei deinem Hund jetzt eh schon in den Brunnen gefallen ist und das höchste was du noch erreichen kannst, ist es deinen Hund lang genug im Gehorsam zu halten bei Wildsichtung, bis du die Leine dran kriegst.
    Hab das früher mit meinem Jagdhund gerne gemacht, mit direktem Blick aufs Wild, ein paar Minuten "Fuß", ein paar Augenblicke "Bleib" und "Hier" und IMMER gab es bei Wildsichtung, dann entsprechend Super leckerlies. Richtig tolle Fleischstreifen.
    Auch fürs zeigen und Bennenen, also wenn er mir gezielt Wild anzeigte(und nicht lossprintete), gab es Hochwertige Belohnung.
    Selbstverständlich alle Übungen an der Schlepp und wirklich nur in einer sehr kurzen Einheit, solang der sich schaffte zu Konzentrieren, wenn neben ihm Wild hinterm Zaun hockt.
    Aber bei dem war das Kind schon zu weit in den Brunnen gefallen und das Trainings Ziel war nur, dass er sich solange schafft zu beherrschen, bis ich mit der Leine da bin und dann gab es immer eine Super Belohnung.
    Dadurch durfte er dann irgendwann sogar mit schleifender Schlepp laufen. Bei Hunden mit sehr starkem Jagdtrieb ist mehr manchmal nicht drin :ka:

    Stimmen wir alle überein, dass es Menschen gibt, die mit 18 einen Welpen gut aufzuziehen in der Lage sind?

    Wenn ja, woran liegt es denn dann, dass es Menschen gibt, die das in diesem Alter (noch) nicht können?

    Schon Früh auf eigenen Beinen gestanden. Schon Früh viel zu viele Partys gemacht :pfeif: . Ich war mit 17 nicht betrübt darüber, das sich mein Hobby von Party's in Spaziergänge mit dem Hund änderte :hundeleine04:   :smiling_face_with_heart_eyes: .
    Aber andere wachsen anders auf und sind dann auch mit 18 oder 19 vielleicht noch nicht soweit. Und manche sind selbst dann noch nicht bereit für die Verantwortung, wenn sie selbst schon ein Kind groß haben...
    Da beziehe ich mich grad auf die Geschichte aus einem anderen Bereich, von den 2 Jack Russel(mein ich) und dem Verantwortungslosen Vater dem sie gehören. Wo sich ja auch jeder einig ist, das dem Erwachsenen Mensch am besten die Hunde entzogen werde.

    Menschen sind eben Individuell.
    Immerhin fühlt @daisy2906 schon sehr früh, das ein leben mit Hund für sie so nicht passt.

    Man braucht sich doch nur mal das Alter vieler Hunde anzuschauen, wann sie abgegeben werden. Viele kriegen das erst mit, dass ein Hund sie überfordert, wenn der Hund da schon 1 Jahr verbracht hat.
    Was ich viel weniger Nachvollziehen kann, wie diese Situation hier, wo nach einer Woche diese Erkenntnis schon da ist.

    Alle Hündinnen sind unterschiedlich. Meine Erst Hündin war eine Zicke vor dem Herrn, während der Läufigkeit und konnte während der Läufigkeit auch mal ordentlich austeilen.
    Fremde Hunde hab ich da lieber gar nicht in ihre nähe gelassen. Mit Bekannten Hunden, die gut Erzogen waren, waren Spaziergänge zusammen möglich. Sehr Eng geführt. Meine blieb dann an der Leine.

    Mit Tiny weiß ich noch nicht. Ich glaube sie ist auch während der Läufigkeit eher auf Spielen aus. Ich "glaube" sie würde keine anderen Hunden zusammen falten :thinking_face:.Aber andere Hündinnen haben ein paar Wochen vor der Läufigkeit schon angefangen extrem Zickig auf Tiny zu reagieren.
    Von daher hab ich keine Lust auf irgendwelche Experimente und Tiny hat vorläufig bis die Läufigkeit rum ist, keine Hunde Kontakte.
    Manchmal kommen freilaufenden Hunde, die nicht hören, aber eben auch nichts tun zu uns und es wird geschnüffelt. Aber die gehen dann auch sofort wieder.
    So mancher Mini Rüde braucht manchmal einen kleinen Schubser vom Popo weg. Sind meist Kastrierte Hunde Opis.
    Größere werden angeleint. Damit hatten wir bisher noch keine Probleme zum Glück.


    Jack Russel wenn dir ein Hündinnen Besitzer nichts davon sagt, musst du da leider durch :frowning_face: . Grad weil manche Hündinnen dann aber sehr unangenehm sein können zu Artgenossen, find ich die Aktion von der Aussie Halterin nicht gut.
    Den Hündinnen geht's dann ja richtig um was und wenn Hündinnen eine Klopperei anfangen geht's oft ernsthafter zu, wie bei Rüden.
    Grad so Dreier Konstellationen sind dann nochmal schwieriger... Die Hündin hätte dienen Rüden auch als ihre Ressource betrachten können, aus einer Hormon Laune heraus...
    (Bei Läufigen Hündinnen verschenk ich keinen Vertrauens Vorschuss. Ich geh bei jeder Läufigen Hündin davon aus, das die grad etwas Gaga sind :grinning_face_with_smiling_eyes: ).

    Naja, es gibt ja noch unterschiedliche Gefahrenstufen. Ich würde jetzt nicht mich oder meine Hand in Gefahr bringen dadurch dass ich versuche einen fremden Rüden am Halsband zum Besitzer zu bringen, weil meine Hündin genervt ist. Klar würde ich im Notfall einiges tun, um einen Rüden von meiner Hündin zu bringen. (Dann aber auch nicht versuchen ihn am Halsband irgendwo hinzubringen)

    Es geht ja um Liebstolle Rüden.
    Kenne es bisher nur so, das die Rüden die da wirklich anfangen eine fremde Hündin zu berammeln, eher etwas Stumpf sind.
    Und das die überhaupt zu einem ohne Leine gelaufen kommen, dem liegt ja ein gewisses Maß an Vertrauen des eigenen Halters zugrunde.
    (Aber natürlich ist ein Hund, der Frei läuft und Aggressions Potential dabei mitbringt und zu fremden Hündinnen laufen darf um die zu berammeln, anders zu Behandeln, wie die Möchtegern Casanovas. Allerdings sollte sich dessen Halter dann lieber warm anziehen...)

    Zu anderen Zeiten, wo nur 1-2 andere Hundehalter da sind, sind so eingezäunte Wiesen auch richtig toll :smiling_face_with_heart_eyes: .
    Oder auch wenn man ganz alleine drauf ist.
    Warte mal ab, wie sich die Zeiten der Menschen da so entwickeln.
    Wir hatten diesen Sommer zur Mittagszeit immer eine eingezäunte Wiese für uns allein :hugging_face: . Mit genug Proviant, kann man dann Stundenlang in aller ruhe auf der Wiese liegen und das schöne Wetter mit Hund im Freilauf genießen :D .

    Da tue ich mich auch schwer, dazwischen zu gehen.

    Aber das musst du lernen ;) .
    Darum nehm ich bei lediglich sexuell orientierten aufdringlichen Rüden, die einfach am Halsband und bring sie zum anleinen zu ihren Menschen, während meine Hündin dann eben Frei und mit abstand zur Situation sich bewegen darf.
    Aber sowas klappt natürlich auch nicht immer.
    Wenn man auf Feldern und in Wäldern unterwegs ist, kann man durchaus auch mal eine Zweite Leine mitnehmen, für Notfälle. Wenn ein liebestoller Rüde aus dem Nichts auftaucht, kann man den anbinden und kurz die Leine an einem Baum festmachen, bis der Besitzer da ist.
    (als Notfall Lösung, wenn man mit ner Läufigen Hündin unterwegs ist, zum Beispiel).

    Auf Freilauf Wiesen mit mehreren Hundehaltern ist alles eben einfach schwieriger. Manchmal hat man glück und tolle Menschen und Hunde und manchmal einfach Pech.

    Sollte jemand bei Tiny aufdringlich sein, dann wird der von mir weg gejagt. Mir völlig egal, was die anderen Hundehalter dann davon halten, wenn ihr Hund plötzlich merkt, das mit Fremden Menschen nicht zu spaßen ist.
    Der letzte Hund der Frech zu Tiny war, flog nen halben Meter davon :person_shrugging: . Bin da nicht sehr zimperlich mit Fremden Hunden.
    Muss aber auch sagen, das war bewusst mit soviel Kraft, damit der ins Meiden geht. Weil der sonst nachgeschnappt hätte. Ob in mich rein oder in Tiny rein, darum musste der beim ersten Abbruch verstehen, das er mir und meiner Hündin nie wieder zu nahe zu kommen hat.
    War aber nichts Sexuell Orientiertes, sondern vermutlich territoriale Aggression bei dem Hund.

    Noch "freundliche" Sexuell orientierte Rüden pflück ich ab und bring sie am Halsband zu ihren Besitzern.

    Derzeit, wegen der Läufigkeit, Block ich die einfach ab, weil Tiny an der Leine bleibt bei mir. Wir gehen aber grad auch nicht zu Freilauf Flächen oder zur prime Time wohin.

    Ein Rammelnder Rüde hat auch nicht im Sinn zu spielen. Der will sich Paaren oder Stress abbauen oder vielleicht auch damit Mobben. Aber spielen will so einer nicht.
    (Wenn sowas bei Hündinnen öfter vorkommt, dann lohnt sich mal ein gang zum Tierarzt).

    Aber ich kenne es leider auch von Hündinnen, das die irgendwann sowas von die Schnauze voll haben, von Fremden Hunden, das deren Zündschnurr immer kürzer und kürzer wird.
    Ob die Hündin irgendwann mal Ängstlicher wird oder auch Angst Aggressiver...
    kommt jedenfalls nichts gutes bei rum, wenn man da nicht mithilft die Hündin zu schützen.