Beiträge von Xsara

    Puh, also nur zum Brötchen holen, würde ich mir nicht extra einen Hunderucksack holen 😅

    Ich hatte für Coco früher den ruffwear palisades, damals für knapp 100 € gebraucht gekauft. Der ist jetzt auch deutlich teurer geworden 🙈 Der sitzt aber nur, wenn er wirklich gut gleichmäßig beladen ist und fürs Laufen ist der auch nicht wirklich geeignet. Ich habe ihn für einige Mehrtagestrekkingtouren genutzt, aber mit zunehmenden Alter musste Coco ihn dann nicht mehr tragen.

    Von nonstop gibt es jetzt den:

    Trailrucksack

    Aber der sitzt auch direkt auf den Schultern.

    Vielleicht sonst einfach so Modultaschen aus Survival/Bundeswehrshops, die man mit einem Klettverschluss dran machen kann. Aber ich denke, das hüpft dann beim laufen und müsste eben gleichmäßig auf beide Seiten verteilt sein.

    Naja, die schnellsten Frauen waren eine gute Stunde schneller als ich, aber für mich ist es ein tolles Ergebnis und gutes Tempo. Ich laufe ja sonst aktuell die 8 oder 10km mit einer deutlich langsameren Pace. Deswegen hat es mich ja so gewundert, dass ich durchgehalten habe.

    Und lustig: kein einziger Mann ist beim Dogrun auf der Langstrecke (26km) gestartet, die wollten alle nur die 16km laufen. Keine Ahnung an was das liegt? Trauen sich Frauen mehr zu? Oder wollen Männer eine bessere Zeit schaffen?

    Am Sonntag beim Lauf ohne Hund waren aber natürlich auch Männer auf der Langstrecke unterwegs.

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    Die Seniorenhunde beim kuscheln.

    Finja ging es Sonntagabend nicht so gut, sie war sehr unruhig und nach einem Ausrutscher auf der Terrassentreppe ist sie hinten weggeknickt. Angelehnt an Coco konnte sie dann irgendwann doch schlafen. Am Montag morgen ging es ihr zum Glück wieder besser, aber wir wissen, dass es langsam dem Ende zu geht. Wobei wir das schon seit dem Spätsommer denken...

    In zwei Wochen hat sie ihren 14. Geburtstag 🥰

    Ich bin mit Nora letzten Samstag zum dritten Mal beim Yeti-Trailrun am Brombachsee gestartet. Ein bisschen besser trainiert als die letzten Jahre, aber trotzdem eigentlich viel zu wenig.

    Aber es lief viel besser als gedacht und ich habe uns gleich wieder für nächsten Januar angemeldet, weil es einfach eine schöne Veranstaltung ist.

    Wir waren viel zu früh um 9 Uhr da (sorry nochmal Chatterbox ), um kurz nach 9 Uhr hatte ich die Startunterlagen und da kein Vet-Check standfand, hatten wir dann über 2 Stunden Zeit bis zum Start um 11.15 Uhr. Also erstmal noch eine Runde Gassi mit Ramona und Rémy, Hunde ausleeren lassen, damit man dann während dem Lauf nicht dauernd anhalten muss. Es war kalt, also haben wir dann im Hotelsaal gewartet. Um kurz nach 11 Uhr war dann spontan Streckenbesprechung, von der wir kein Wort verstanden haben, weil die Starter mit ihren laut bellenden Hunden in vorderster Reihe standen...muss ja nicht unbedingt sein. Wenn man einen so lauten Hund hat, kann man ihn vielleicht noch kurz wegpacken oder wenigstens weiter weg stehen. Naja, wir haben den Weg größtenteils ja trotzdem gefunden.

    Am Start haben wir uns dann ganz hinten eingereiht, Nora findet nämlich brüllende Hunde ziemlich doof und ich wusste ja sowieso dass wir zu den langsamsten gehören. Beim Start war Nora dann plötzlich doch total motiviert und wir "flogen" den anderen hinterher. Nach der ersten Kurve entzerrte sich das Teilnehmerfeld dann schon und wir konnten zwei Starter noch überholen (das waren dann auch die einzigen die nach uns ins Ziel kamen). Nora war immer noch voll im Zug und motiviert noch weitere Hunde zu überholen. Für mich war das Tempo eigentlich zu schnell, wir hatten schließlich 26km vor uns, aber wenn Nora schon mal richtig arbeiten möchte:lol:

    Ja, wir wurden dann irgendwann langsamer, aber insgesamt bin ich wirklich sehr glücklich. Ein Pace von 7:30 über 27km, inkl. zwei kurzen Pausen an den Verpflegungsstationen, Pinkelpause von mir und ungefähr 3 steilen Anstiegen, die ich gegangen bin.

    Anfangs war mein Ziel unter 3:30 h zu bleiben, kurz vor Schluss waren dann 3:15h zum greifen nah und ich wollte die letzten 2 Kilometer nochmal anziehen. Leider haben wir uns dann nach 25 km kurz verlaufen, also ging es dann irgendwie nochmal bergauf in den Wald, und da wollten meine Beine dann nicht mehr. Letztendlich wurden es dann 27,1 km in 3:25 h. Und Nora war bis zum Schluss motiviert, hat durchgehend gezogen und war einfach supergut drauf!

    Ziemlich am Anfang mit Chatterbox noch in Sichtweite (die haben uns dann schnell abgehängt)

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    Am Ufer vom Brombachsee, leider sehr neblig

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    Immer wieder schöne Trails durch den Wald

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    Über Wiesen

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    Und im Ziel

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    Und anschließend bei der Stärkung mit veganer Kartoffelsuppe und Siegerehrung im Hotelsaal

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    Leider haben wir bei der Tombola nichts gewonnen. Wir hatten ja so auf zwei Freitickets für nächstes Jahr gehofft|)

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    Das Problem ist auch, dass für Albert gar keine Standardbox passt eigentlich. Die meisten haben eine maximale Höhe von 66 - 68 cm. Der junge Mann hat schon 68 cm SH... D.h. er braucht auf jeden Fall eine Box mit 78 - 80cm Höhe.

    Für Hunter wiederum sind die aktuellen 68cm eigentlich eher zu viel. Da würden es auch locker 60cm tun. Er hat 52cm SH.

    Dann würde ich eine Box maßanfertigen lassen. Volle Höhe für Albert und Hunters Seite niedriger und darüber ein Fach als Stauraum.

    Und ja, mit drei größeren Hunden muss man dann vielleicht auch Kompromisse eingehen. Wenn du sowieso oben schläfst, müsstest du doch unten noch irgendwo anders Platz für Stauraum finden, oder? Irgendwo noch Boxen hinstellen oder ist der Camper zu verbaut? Oder vorne im Beifahrerfußraum zum Beispiel, wenn du im Urlaub alleine unterwegs bist. Schlafen die Hunde dann auch nachts in den Boxen oder brauchen sie dann Platz im "Wohnraum"?

    aber im Wohnwagen/ Wohnmobil wären sie mir zu groß

    Elvis‘ und Kunos Züchter sind auch Camper und haben vier Wheatendamen und eine Russin mit im Wohnwagen. :lol:

    Nachdem ich mir selbst für einen Camper viel zu groß bin, erstaunt mich immer wieder, wie man zu zweit mit in Summe gut 100 kg Hund auf 20 Pfoten auf diese Weise entspannt Urlaub machen kann. :headbash:

    Ich bin im Minicamper mit einem großen Hund (60cm) und einem kleineren Hund (45cm) unterwegs. Das hängt auch einfach individuell davon ab, wie komfortabel man es selbst möchte. Ich schlafe auch mit den beiden Hunden in einem kleinen Trekkingzelt. Einen Berner Sennenhund oder Neufundländer möchte ich zum Beispiel nicht im Camper oder Zelt haben, gibt trotzdem Leute die so unterwegs sind😅

    Ich würde einfach einen kleineren Mischling empfehlen. Ich finde ja meine Nora immer noch ziemlich den perfekten Hund für sehr viele Menschen. 45 cm, 11kg. Passt super auf den Schoß oder unter den Arm, kann sich ganz klein machen, aber ist so langbeinig, dass sie problemlos lange Wandertouren mitmacht. Vom Gewicht kann sie auch ein Kind an der Leine halten. Sie ist ein "alles kann, nichts muss"-Hund und kann entweder den ganzen Tag auf dem Sofa liegen oder 80km wandern. Hundesport macht sie sehr gerne, aber braucht es nicht unbedingt zum glücklichsein. Jagdtrieb etwas vorhanden, aber handelbar, mit anderen Hunden unproblematisch, aber braucht sie nicht unbedingt.

    Meine Eltern sind jetzt knapp über 70 und haben einen mittlerweile fast 14-jährigen 25kg-Hund. Einen jungen Hund dieser Größenordnung könnte meine Mutter jetzt nicht mehr halten und den alten Hund die Treppe hoch tragen oder ins Auto heben, schafft sie auch nicht. Wenn also nochmal ein Hund einziehen sollte, dann muss es was deutlich kleineres/leichteres werden und da würde ich dann auch wieder meinen Typ "Nora" empfehlen.

    Ich habe gestern bei einem Wandermarathon teilgenommen und wollte mal schauen, wie viel von der Strecke ich laufen kann.

    Erst wollte ich mindestens die ersten 10 bis 20 km durchlaufen. Das hat leider nicht funktioniert, weil die Waldwege zum Teil einfach zu vereist waren. Und manchmal waren zu viele Wanderer unterwegs, die ich natürlich auch nicht auf die Seite scheuchen wollte. Außerdem gab es spätestens alle 5km einen Kontrollpunkt zum stempeln 😅

    Also bin ich einfach so gut es ging durchgelaufen, abschnittsweise flott gegangen. Die erste richtige Pause habe ich nach 27km gemacht. In einem Checkpoint kurz ins warme gesetzt und ne Cola getrunken und nach ca 38km gab es noch Kaffee und ein Stück Torte 😂 und ich habe es danach sogar noch geschafft die letzten Kilometer ins Ziel zu joggen.

    War insgesamt eine gute Erfahrung, wie lange ich durchhalte, wenn ich wirklich langsam laufe.

    Die Marathonstrecke insgesamt (mit allen Pausen) in unter 7 Stunden. Nora war auch super und ist durchgehend voraus gelaufen, mal richtig im Zug, mal eher locker. Einmal habe ich sie abgeleint und sie konnte ein paar Runden über eine Wiese fetzen.

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    Start im Nebel

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    SBahn-Unterführung

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    Durchs Moor. Die vereisten Wege waren hier gut mit Sägespänen gestreut

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    Etwas unwegsamer Forstweg

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    Nebel...den ganzen Tag

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    Gut beschildert

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    Checkpoint zur Selbstkontrolle 😂 alle anderen waren mit Ehrenamtlichen besetzt und es gab Verpflegung

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    Schneereste im Waldschatten. Nora ist nochmal aufgedreht nach über 30km.

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    Verdiente Mahlzeit zurück am Auto

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    Lustigerweise hatte ich meine Laufweste komplett vollgestopft und habe bis auf den Geldbeutel und einen Faltbecher nichts davon gebraucht. Getrunken und gegessen habe ich nur bei den Verpflegungsstationen und weder ich noch Nora haben was zum anziehen gebraucht. Dünne Jacke und 1.Hilfe-Set schadet natürlich trotzdem nicht, aber Verpflegung kann ich mir wohl wirklich sparen.

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    Ich hoffe, dass ich nächsten Samstag bei den 26km vom Yeti Trail etwas flotter unterwegs bin. Aber für die 42km war es so richtig 😊